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Überleben in Krisenzeiten: Survival als Lebensstilvon Knut Gierdahl Interview mit James Wesley Rawles Wochenende – Feuilleton lesen. Bei der Überschrift „Wie das Ende unserer Welt zu überleben ist“ blieb ich hängen. Das Titelbild eines Romans zeigt einen schwer bewaffneten Soldaten vor der brennenden Skyline einer Großstadt. Sein Autor: James Wesley Rawles. In Deutschland, anders als in den USA, dürfte Mr. Rawles nur wenigen bekannt sein. Wenn Sie aber auswandern wollen, oder als „Aussteiger“ autark und abseits der großen Städte leben wollen, dann sollten Sie zu diesen wenigen gehören. Dieses Interview liegt mir ganz besonders am Herzen. Ich hoffe, die folgenden Zeilen vermitteln etwas von den Voraussetzungen und der Faszination eines autarken Lebens. Eines Lebens als „Survivalist“. Wer mit dem Schlimmsten rechnet, (über)lebt länger ef: Jim, halten Sie die gegenwärtige globale Krise für einen notwendigen Schritt zur künftigen Gesundung? Rawles: Die aktuelle Wirtschaftskrise wird schmerzhaft sein, aber notwendig, um Schulden („bad debt“) aus dem System zu entfernen. Das wurde am besten in den Schriften der Ökonomen der Österreichischen Schule, etwa von Friedrich A. von Hayek und Ludwig von Mises, beschrieben. Unglücklicherweise benutzen derzeit die Zentralbanken die Staatskassen für den Versuch, die Kredit-Blase wieder aufzublasen. Dies wird die Situation nur noch verschlimmern, und sie wird wahrscheinlich die Rezession in eine lange und tiefe Depression wandeln. ef: Bitte beschreiben Sie kurz das Ziel Ihres SurvivalBlog.com. Rawles: In Deutschland wird Survivalism von Wochenend-Outdoor-„Abenteuersport“-Vereinen veranstaltet. Sie wollen damit Menschen auf kurzfristige Naturkatastrophen vorbereiten – Notlagen, die sich höchstens für ein paar Wochen ergeben können. Aber in Amerika zielt Survivalism darauf ab, für einen langfristigen und umfassenden Zusammenbruch der Gesellschaft vorzubereiten, wie ich ihn in meinem Roman „Patriots“ beschrieben habe. Eine Katastrophe dieser Art könnte ein Jahrzehnt andauern, oder sogar über Generationen. ef: Welchen Rat geben Sie Deutschen, die in die USA auswandern wollen? Rawles: Ich ermutige freiheitsliebende Deutsche nachdrücklich zur Auswanderung. Die besten Zielregionen sind die dünn besiedelten Gebiete der westlichen USA oder vielleicht die Südinsel von Neuseeland, oder die wenig besiedelten Teile von Paraguay. ef: Welchen Rat geben Sie Deutschen, die hier im Land bleiben wollen? Rawles: Tun Sie Ihr Bestes, um sich vorzubereiten, wo immer Sie leben. Aber wenn Sie es sich leisten können, ziehen aus den Großstädten fort. Ziehen Sie dorthin, wo eigene Landwirtschaft und alpine Weidewirtschaft möglich sind. Zurück in die Berge! Die ideale Immobilie verfügt über Quellwasser, aber diese sind selten. Die zweitbeste Wahl wäre Landbesitz mit einem Flachwasserbrunnen beziehungsweise niedrigem Grundwasserspiegel, wo also Wasser aus einer Tiefe von drei Metern oder weniger gepumpt wird. Diese Brunnen können von Hand gepumpt werden oder mit einer einfachen Pumpe, die mit Photovoltaik-Strom betrieben wird. ef: Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagten Sie, dass Deutschland überbevölkert sei. In welcher Hinsicht sind andere Menschen ein Risiko für den Einzelnen? Rawles: Der Großteil der Bevölkerung Deutschlands lebt zusammengedrängt in einigen wenigen Großstädten. Leider können diese Städte zu Todesfallen werden, wenn es zum gesellschaftlichen Zusammenbruch kommt und die Stromversorgung ausfällt. ef: Was bedeutet Wohnkomfort für Sie? Rawles: Ich genieße es, einen Holz-Schuppen voller Brennholz zu haben, eine mit Konserven gefüllte Speisekammer, einen Gefrierschrank voll mit Wild, Elchfleisch und Forellen, und Solarstrom, der auch verfügbar ist, wenn das Stromnetz zusammenbricht. Damit kann ich gut schlafen, wohl wissend, dass ich für meine Frau und Kinder vorgesorgt habe. ef: Ihr Lebensstil unterscheidet sich viel stärker von der „normalen“ westlichen Zivilisation, als es irgendein Wechsel über eine Ländergrenze hinweg bedeuten könnte. Können Sie sich selbst als Auswanderer sehen? Rawles: Ich würde nur erwägen auszuwandern, wenn die amerikanische Regierung totalitär werden würde. Ich sehe die Vereinigten Staaten, zumindest Teile davon als sicheren Platz zum Rückzug, nicht als Ort, von dem man fliehen müsste. ef: Was ist Ihre Strategie, um Steuern zu sparen? Rawles: Ich nehme Römer, Kapitel 13 wörtlich. Ich bezahle meine Steuern voll und ganz. Aber natürlich nutze ich jede legale Möglichkeit zum Steuerabzug. ef: Abgesehen von praktischen Tipps und How-To’s – Was sind die grundlegenden Voraussetzungen und Überzeugungen, um als Survivalist zu leben? Rawles: So autark wie möglich zu leben, und ausreichende Lebensmittelvorräte anzulegen, damit ich etwas übrig habe, um es anderen wohltätig zu geben. ef: Sie haben einen langen und vielfältigen Dienst in der Army hinter sich. Was ist Ihre Empfehlung für Menschen in Westeuropa, die autark leben wollen und keine vergleichbare Ausbildung haben? Rawles: Ein vergleichbares Training wird in Abenteuersport- und Schützenvereinen angeboten und in Kursen vom Roten Kreuz, ohne irgendeine Verpflichtung zum Militärdienst. ef: In „Patriots“ schreiben Sie vom totalen Kollaps und dem Leben danach. Die Massenmedien sagen voraus, dass von jetzt an alles besser wird (wir haben den Tiefpunkt überwunden) – dank der Konjunkturprogramme der Regierungen. Wo liegt deren Fehler? Rawles: Die nationalen Regierungen haben darin versagt, dass sie die aktuelle Situation falsch eingeschätzt haben. Sie sahen sie als lediglich „tiefer als eine übliche Rezession“ an. Sie versuchen, das zu reparieren, indem sie frisch gedrucktes Geld auf das Problem schütten. Tatsächlich ist es etwas viel Schlimmeres als eine Delle im Konjunkturzyklus. Wir sind Zeugen einer kompletten Kernschmelze des globalen Kreditsystems. Mehr Kredit ist nicht die Lösung, und in der Tat waren ungesicherte Kredite mit künstlich niedrig gehaltenen Zinssätzen die Ursache des Problems. Meiner Einschätzung nach ist langfristig die einzig wirksame Lösung, das „Fractional-reserve-banking“ aufzugeben. Was stattdessen gebraucht wird, ist das traditionelle Depot-Bankwesen, Währungen, die voll in Gold und Silber gesichert sind und private Kredit-Tilgungsringe. Private Kredittilung wird seit über 60 Jahren erfolgreich von der WIR-Bank in der Schweiz betrieben. ef: Haben Sie je daran gedacht, die USA zu verlassen und nach Paraguay oder in die Dominikanische Republik zu ziehen? Und falls nicht – warum? Rawles: Paraguay könnte ich mir vorstellen, aber die Dominikanische Republik würde ein Desaster werden. Ihre Bevölkerungsdichte ist viel zu hoch! ef: In den USA macht die Krise Ayn Rand (und auch Ihren Roman „Patriots“) wieder populär – in Deutschland liest man wieder Karl Marx. Irgendein Kommentar dazu? Rawles: Ich muss die Menschen warnen: Größere Regierungen und zentralgesteuerte Volkswirtschaften sind nicht die Lösung. Alles, was zentrale Planung und die verschiedenen Ismen im letzten Jahrhundert brachten, waren Hunger, Tod und Vernichtung von Millionen von Menschen. Wir brauchen weniger Staat und mehr individuelle Verantwortung. ef: Jim, herzlichen Dank für dieses Gespräch! Information Knut Gierdahl führte das Gespräch mit James Wesley Rawles für seinen Blog wohin-auswandern.de. Wir danken für die Wiederveröffentlichung auf ef-online. Survival Blog ist die zentrale Internetadresse von Jim Rawles. Den Roman "Patriots" gibts bei Amazon 20. November 2009 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareSphairon, am 20. November 2009 um 17:54 ( Link ) LePenseur, viele Survivalists lagern Nahrungsvorräte für 1-2 Jahre ein und planen, ab einem Zusammenbruch der Ordnung Kleinlandwirtschaft auf ihren meist weiträumigen Grundstücken zu betreiben. Die ersten Ernten sollten dann einholbar sein, bevor die Lagernahrung knapp wird. Was die Instandhaltung der Technik angeht, darauf bereiten sich Survivalists in der Regel mit entsprechender Weiterbildung vor. Ob das dann am Ende wirklich hilft, ist natürlich nicht sicher vorauszusagen. Aber es erhöht wohl die individuelle Überlebenschance im Ernstfall. leewe, am 20. November 2009 um 18:09 ( Link ) LePenseur, er will uns verarschen!! eo, am 20. November 2009 um 18:14 ( Link ) Najanu, LePenseur, am 20. November 2009 um 19:26 ( Link ) @Sphairon: Ob das dann am Ende wirklich hilft, ist natürlich nicht sicher vorauszusagen. Aber es erhöht wohl die individuelle Überlebenschance im Ernstfall. Ob ich unter den geschilderten Umständen übrehaupt besonders heiß darauf bin, partout weiterzuleben, würde ich vorsichtig gesagt als "diskutabel" bezeichnen. Die Survivalists gehen m.E. - entweder von der recht blauäugigen Annahme aus, daß die vielen, vielen anderen (geschätzte 99,9% der Bevölkerung), die nicht auf diese Weise vorgesorgt haben, schon (zwar knurrend, aber doch!) hinnehmen werden, daß da ein paar kluge Survivalists recht wohlversorgt dasitzen, während sie selbst am Hunger- und Kältetod entlangschrammen, Nein! Ich glaube nicht, daß ich in einer solchen Zeit besonders lange leben möchte (und absehbarerweise auch nicht würde)! Keine Frage: für einige Wochen lang gehören Notvorräte in den Haushalt, denn bei einem Crash bricht als erstes auch die Supermarktversorgung blitzartig zusammen. Keine Frage, daß ein alternatives Heizsystem (d.h. ein Kachelofen oder dergl.) in einem Haus vorhanden sein sollte, falls Gas oder Strom ausfallen. Keine Frage, daß man auch einen gewissen (!) Vorrat an Benzin, Kerzen und häufig benötigten Medikamenten (Schmerzmittel & Co.) halten sollte. Aber was darüber hinausgeht, ist paranoid oder illusionär (oder beides)! Tanja Krienen, am 20. November 2009 um 19:27 ( Link ) Jeder, der in Deutschland bleibt, schafft gute/bessere Voraussetzungen für den anstehenden Überlebenskampf (in dem wir uns schon seit mehreren de facto Jahren befinden), da er sich auf relativ bekanntem Terrain, mit derzeit zumindest offiziell angemessenen Regeln befindet. Besonders schwer aber haben es die durch das Internet - und schon pränataler Ausstattung - ihrer natürlichen Instinkte berauben Nerds, die, das formale Risiko aus behüteter Anonymität beschreiend, im realen Leben schon beim Sprint gegen eine zögernd vorwärts nölende, nur leicht polternde Endmoräne, erst stolpern, dann hinschlagen, später überschüttet, zuletzt aber vergessen sein werden. leewe, am 20. November 2009 um 20:34 ( Link ) Es reicht schon, Teilnemer am modernen Bildungssystem zu sein. So Sachen wie Kopfrechnen oder Mechanik gehen dann nicht mehr. Schade für´s surviveln. Herr Rreh, am 20. November 2009 um 22:56 ( Link ) Lass mich überlegen... nein. freigeistig, am 21. November 2009 um 11:07 ( Link ) Keine Frage, wenn es zu einem größeren Zusammenbruch kommt (was sehr schnell passieren kann, wenn beispielsweise die Energieversorgung ausfällt) werden die allgemein gepredigten Pazifistischen Werte alle sehr schnell vergessen sein und es wird auf ein einfaches "Survival of the fittest" zurückkommen. So unerfreulich das klingt, ist dies jedoch leider ein realistisches Zukunftsszenario. Rüdiger Märzen, am 21. November 2009 um 11:57 ( Link ) @freigeistig: Lebensmittel auf Vorrat einzulagern kann natürlich nie verkehrt sein. freigeistig, am 21. November 2009 um 13:47 ( Link ) @Rüdiger Märzen Und anpassen kann man sich auf vielerlei Die einen werden sich anpassen, indem sie ihre Versorgung über Raub und Mord sicherstellen. Also selbst nichts produzieren, sondern nur nehmen - bzw. dann irgendwann andere zwingen für sie zu arbeiten Und andere werden sich anpassen, indem sie Gemeinschaften auf freiwilliger Basis bilden und sich selbst versorgen über Produktion und Handel. Und sie werden natürlich gezwungen sein, sich auch selbst zu verteidigen. Das alte Lied. Das Problem ist nur, dass wenn ein Mensch, der vielleicht heute noch freiheitlich denkt, sich plötzlich mitten im Chaos befindet (sein Papiergeld, seine Büroqualifikation, ... alles plötzlich nichts mehr Wert und nicht gegen Brot eintauschbar) - dann kann dieser Mensch sehr schnell zum Monster werden, wenn es um sein nacktes Überleben geht. Und er würde sehr wahscheinlich rauben, stehlen und morden um zu essen. Was soll er auch sonst tun? Wer jedoch vorbereitet ist, hat wesentlich bessere Chancen sich seine Menschlichkeit zu bewahren, denn er könnte sich (mit anderen) vom restlichen Chaos soweit wie möglich abkapseln und sich selbst versorgen. Und ja, das würde wohl leider bedeuten können, dass man sogar gezwungen sein könnte auf Menschen zu schießen, die einen aus purer Not bestehlen wollen ... bzw. Mauern und Fallen errichten müsste. Das ist sicher hart ... aber diese moralische Dilemma stellt sich auch heute schon: an den Grenzen der Festung Europa ertrinken und verdursten auch heute schon Menschen. Täglich. vonclausewitz, am 21. November 2009 um 14:33 ( Link ) Zumindest wäre es eine Nagelprobe dessen, was von "christlich-abendländischen" Werten noch überiggeblieben ist. Ich bin da nicht allzu optimistisch. Kosto, am 21. November 2009 um 16:41 ( Link ) Anfänglich dachte ich auch an Vorsorge, aber realistisch gesehen ist das nur bedingt notwendig. Allerdings wäre das dann eine Kommandowirtschaft, die das Überleben der Einwohner sichert. Kosto, am 21. November 2009 um 16:41 ( Link ) Anfänglich dachte ich auch an Vorsorge, aber realistisch gesehen ist das nur bedingt notwendig. Allerdings wäre das dann eine Kommandowirtschaft, die das Überleben der Einwohner sichert. freigeistig, am 22. November 2009 um 3:38 ( Link ) @Kosto Aber klar ... so leicht geben die Regierungen das Zepter nicht an den Mob zurück. Vorher würden EU-Truppen(etwa die Fremdenlegion) versuchen alle Aufstände niederzuschießen - was erfolgreich sein kann und den Weg in die totale Diktatur auf die Zielgerade führt, oder es leitet den endgültigen Zerfall ein. ramiro arena, am 22. November 2009 um 4:19 ( Link ) Zitat: Dieses Interview liegt mir ganz besonders am Herzen. Ja? Das kann nur darin liegen, dass Du wahrscheinlich noch nicht weiter über Deinen Tellerrand hinausgeschaut hat, wie beispielweise über die Eifel. Ich habe ehrlich einen solchen getünchten Schwachsinn mit unbeschreiblich verbalen Allgemeinplätzen noch nie gelesen. Ramiro, Panama Oceans911, am 23. November 2009 um 18:48 ( Link ) Die Empfehlung zum Eremitentum zur Vorsorge gegen den bevorstehenden Zusammenbruch der Gesellschaft ergibt in etwa soviel Sinn wie die Empfehlung mehr Zigarettenrauchen gegen Lungenkrebs. Im Übrigen sollte auch der moderne Survivalist wissen, dass seine autarke Existenz im Häuschen mit Quellwasser- und Highspeed-Internetzugang eigentümlicherweise von der Fortexistenz der fragilen "normalen" Zivilisation unmittelbar abhängt. Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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LePenseur, am 20. November 2009 um 17:07 ( Link )
Na, hoffentlich ist der Schuppen groß genug, um die Konserven für ein Jahrzehnt oder gar für Generationen darin aufzubewahren. Denn Konserven werden in solchen Zeiten vermutlich auch nicht mehr produziert werden (ganz abgesehen, wie sie dann zu Herrn Rawles gelangen) ...
Hoffentlich vergißt er nicht, auch jede Menge Reserve-Solarzellen einzulagern, denn auch Solarzellen können durch Dachlawinen oder Windbruch kaputtgehen, oder von bösen Nachbarn gestohlen werden.
Ach ja: ein Waffenarsenal mit viiiiiel Munition muß auch noch Platz haben in besagtem Schuppen ....
Also ehrlich gesagt: entweder ist das ein totaler Paranoiker oder er will uns verarschen, indem er vom Verkauf von Panikmache-Büchern herrlich lebt und sich zwecks Werbegag als Naturbursche stilisiert. Vermutlich zweiteres ...