07. Oktober 2009

Assekuranzen Riester, Rürup, Rentenformeln

Der ganz spezielle Rettungsfonds der Versicherungswirtschaft

Medard Fuchsgruber, Chef und Inhaber der gleichnamigen, seit 1987 auf Kapitalanlagebetrugsdelikte spezialisierten Wirtschaftsdetektei, ist sich sicher: „Den Deutschen ist Steuersparen wichtiger als Sex.“ Und fast jeder Sparer und Anleger kennt dieses Gefühl, den lasziven Hauch monetäre Verführung, auch wenn offiziell kaum jemand mit den verruchten Angeboten des Graulichtmilieus in Verbindung gebracht werden möchte. Derweil preisen geschickte Finanzluden die exponierten Vorzüge der in schummriges Dämmerlicht gehüllten atypischen stillen Beteiligungen an, gefolgt von Bauherren- und Erwerbermodellen, todsicheren Termingeschäften sowie den einmaligen Chancen geschlossener Investmentfonds. Eine besonders unwiderstehliche Aura entwickeln dabei tatsächlich solche Angebote, die dem Anleger via Steuerrecht einen scheinbar sicheren, da unangreifbaren Renditeturbo gepaart mit der Erhabenheit eines illusionären Pyrrhussieges über die hydragleiche Fiskalbürokratie versprechen. Einmal zahlen, zweimal wohl fühlen, öffentliche gesponserte Gutscheine fürs Altersvorsorgebordell gewissermaßen. Lediglich die Vermehrung ist im Unterschied zum konventionellen Original ausdrücklich erwünscht – der Coitus interruptus allerdings auch hier nicht ausgeschlossen. In einem Land, wo jeden Januar das Kamasutra des gemeinen Steuerzahlers, die Jahresausgabe der Konzschen „1000 ganz legale Steuertricks“ Platz eins der Sachbuchbestsellerliste anführt, ist wohl auch nichts anderes zu erwarten. Und lange Zeit war der „Konz“ tatsächlich die für jedermann erschwingliche, finanzamtliche 10-Euro-Rache des kleinen Mannes, dem Mangels Masse der Zugang zum steuerrechtlich interessanten Milieu doch allzu oft verschlossen blieb.

Um es dem permanent unbefriedigten Bürger aber künftig besser zu ermöglichen, die libidösen Impulse seines Steuerspartriebes abzureagieren, schuf beziehungsweise modifizierte der Gesetzgeber seit Januar 2002 sukzessive das Altersvermögens-, Betriebsrenten- und Einkommensteuergesetz. Wahlweise als Riester, Rürup und betriebliche Altersvorsorge (bAV) firmieren die gleichsam jungfräuliche Reinheit verheißende und mit öffentlich zertifiziertem Keuschheitsgürtel streng regulierten Formen der Ersatzbefriedigung. Als Vehikel dienen dabei in allen drei Fällen die klassischen oder fondsbasierten privaten Kapitallebens- oder Rentenversicherungspolicen, die sich über die bundesrepublikanischen Jahrzehnte großer Beliebtheit bei Versicherungsnehmern wie -gebern erfreuen konnte: Anleger zahlen regelmäßig gleichbleibende Beiträge an eine Kapitalsammelstelle und erhalten ab einem vereinbarten Datum eine garantierte monatliche Rente oder einmalige Abfindung zuzüglich etwaiger Gewinne, die mit den kundenbezogenen Einzahlungen erwirtschaftet wurden – abzüglich der Gebühren und Versicherungsleistungen wie zum Beispiel dem Schutz vor Tod oder Berufsunfähigkeit, die tatsächlich je nach Vertragsart bis zu 25 Prozent der Einzahlungen absorbieren. Nun gewähren allerdings alle Formen staatlich zertifizierter Altersvorsorgeformen ein ganz besonderes Bonbon: Die Beiträge sind für Arbeitnehmer von der Steuer beziehungsweise für Selbständige als Betriebskosten absetzbar, die Gewinne fließen, da während der Ansparzeit im Vertrag verbleibend, brutto für netto. Nur Auszahlungen werden im Rahmen ihrer Verrentung der Besteuerung und gegebenenfalls der Krankenversicherungspflicht unterworfen. Die Auszahlungen und damit Belastungen erfolgt jedoch erst im Rentenalter, da je nach Vertragstyp der Beginn der Auszahlungsphase an das gesetzliche Rentenalter geknüpft werden muss. Da aber Rentner per Definition über kein steuerbares Einkommen aus selbständiger und unselbständiger Arbeit mehr verfügen, fällt die Besteuerung der Renteneinkünfte, zu der dann auch die künftigen Rumpfleistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung zählen, in einem System progressiv gestalteter Steuersätze inklusive Grundfreibeträgen relativ niedrig aus.

Das auf dem Papier wohl lukrativste Modell der Altersvorsorge und der aktuelle Verkaufsschlager der Versicherungswirtschaft ist die bAV. Kein Wunder, profitiert es doch wie keine andere Form der Altersvorsorge von einer unentgeltlichen gesetzlichen Vertriebsunterstützung. So sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, jedem regulären Unternehmensangehörigen eine adäquate Beratung zum Thema zukommen zu lassen und darüber hinaus auch mindestens eine vertragliche Form der bAV anzubieten. In dankenswerter Selbstlosigkeit haben sich die Versicherungsunternehmen freiwillig dazu bereit erklärt, den bürokratisch ja ohnehin am Limit operierenden Arbeitgebern diese schwere Bürde abzunehmen. Und so verwalten sie allein im Bereich der historisch jungen bAV mittlerweile ein Anlagevolumen von 440 Milliarden Euro, wobei allein die Top-20 der Versicherungswirtschaft 75 Prozent des Marktes abdeckt. Doch auch für den Arbeitnehmer beinhaltet die bAV als Sahnehäubchen auf dem I-Tüpfelchen einen zusätzlichen Anreiz zum Vertragsabschluss. Die Beitragszahlungen sind bis zu einem Schwellenwert nicht nur von der Steuer, sondern auch von sämtlichen Sozialbeiträgen befreit. Letzteres gilt übrigens auch für den paritätisch erbrachten Arbeitgeberanteil, so dass summa summarum zunächst nicht nur alle drei Parteien, sondern vor allem moderate Einkommen, die breite Masse der „einfachen“ Arbeiter und Angestellte von einem gewaltigen Hebel profitieren können. Dieser dient in der steuerspargeilen Republik folgerichtig als zugkräftiges Hauptargument eines jeden Anbieters, was letztendlich umso besser funktioniert, je höher die Steuer- und Abgabenbelastung funktioniert. Letztlich ein interessanter pathologischer Befund: Die Freude über die Reduktion der Einkommensbelastung verdeckt den spiegelbildlich verdrängten Ärger über den Mechanismus ihrer Entstehung – selbst bei „Schlechterverdienenden“.

Wie groß dieser Hebel tatsächlich ist, demonstriert die Modellrechnung eines führenden bAV-Anbieters für einen derzeit noch typischen deutschen Durchschnittsarbeitnehmer: 35 Jahre alt, Steuerklasse III, ein Kind, 3.000 Euro monatlicher Bruttoarbeitslohn und ein Renteneintrittsalter von 67 Jahren. Möchte dieser Angestellte jeden Monat 150 Euro in den 32 Jahre laufenden Vertrag einzahlen, muss er hierfür periodisch auf lediglich 75 Euro Nettolohn verzichten. Der Rest der Summe finanziert sich durch die nun nicht mehr abzuführenden Steuern und Abgaben in Höhe des noch fehlenden, gleich hohen Betrages. Auf den ersten Blick und das einzelne Jahr betrachtet also eine Rendite von 50 Prozent, ein Hebel von zwei, ganz ohne einen etwaigen Anlageerfolg und ganz zu schweigen vom Zins und Zinseszins, der über drei Dekaden auflaufen soll. Kann es überhaupt sein, dass sich solch ein Geschäft tatsächlich nicht lohnt?

Ja, es kann. Doch ist nicht die zugegebenermaßen äußerst attraktive Einzahlungsseite das Problem, sondern die ebenso wichtige, allerdings konsequent ausgeblendete Auszahlungsseite. Nach 32 Jahren kann der Arbeitnehmer im obigen Beispiel bei einem prognostizierten mittleren Anlageerfolg von sechs Prozent pro Jahr mit einem Kapitalstock von rund 160.000 Euro abzüglich Verwaltungs- und Vertriebskosten, respektive einer lebenslangen Rente von 650 Euro je Monat vor Steuern rechnen. Die von der Gesellschaft gesetzlich vorgeschriebene, garantierte Rente, das Minimum ohne Überschüsse liegt übrigens bei gut der Hälfte des Betrages. Das ist es, was man sieht, die harten finanzmathematisch kalkulierten Zahlen der Versicherungswirtschaft und ihrer statistischen Beraterstäbe. Doch der Arbeitnehmer könnte, ganz auf sich allein gestellt und ohne Berater, noch etwas ganz anderes machen. Etwas, was man auf den ersten steuerspargeschwängerten Blick nicht sofort sieht. Sofern er nämlich kein finanzieller Analphabet ist und über ein gewisses Maß an Grunddisziplin verfügt, könnte er alternativ die 75 Euro aus dem Nettolohnverzicht selbst zu in diesem Fall unterstellten sechs Prozent bewirtschaften. Nach 32 Jahren wären dann circa 82.000 Euro zur Verrentung verfügbar, also gut die Hälfte dessen, was die Versicherung für ihn angespart hat. Die alles entscheidende Frage lautet aber: Wie lange könnte sich der Musterangestellte damit eine monatliche Rente von 650 Euro – vor Abgeltungssteuer auf den Ertragsanteil und damit der Versicherungsleistung vergleichbar – zahlen? Die Antwort lässt sich leicht mit Hilfe der in jedem Tabellenkalkulationsprogramm enthaltenen Funktionen zur Investitionsrechnung ermitteln: Zwar nicht ewig, aber immerhin knappe 17 Jahre, also bis zum 84. Lebensjahr. Das heißt im Umkehrschluss aber nichts anderes, dass dem Musterangestellten die geförderten Sparvorteile seines bAV-Vertrages bis zu just diesem Geburtstag rein gar nichts nutzen, er bis dato von den aufgelaufenen Steuer- und Abgabenspareffekten überhaupt nichts hat. Daher drängt sich doch gerade die Frage auf, wie hoch denn die Restlebenserwartung eines heute 35jährigen Mannes überhaupt ist? Sie beträgt laut Sterbetafel 2006/2008 des Statistischen Bundesamtes aktuell gute 43 Jahre, der hier betrachtete Durchschnittsangestellte wird also tatsächlich im Schnitt nur 78 Jahre alt. Übrigens, mit nur 130.000 Euro ist unter obigen Annahmen mathematisch eine sogenannte „ewige Rente“ realisierbar, faktisch also zunächst für den Versicherungsnehmer und nach seinem Ableben für den Versicherungsgeber. Und auch bei den Riester- und Rürup-Policen sieht es nicht besser aus. Sie leiden analog zur bAV an genau demselben Einzahlungs-Auszahlungs-Dilemma: Auf Basis der aktuellen Lebenserwartung ist die Rentenbezugsdauer in den allermeisten Fällen einfach zu kurz, um in den Genuss des öffentlich geförderten Anteils der Privatrente zu kommen. Insbesondere bei der Riester-Variante müssen Versicherungsnehmer zum Teil weit über 90 Jahre alt werden, um die entsprechende Schwelle zu überschreiten. Als ganz grobe Faustregel lohnen sich statistisch und versicherungsmathematisch betrachtet bAV und Rürup-Rente nur bei dauerhaft mit Steuern und Abgaben extrem hoch belasteten Gehältern und Gewinnen, die Riesterrente fast ausschließlich nur bei sehr geringen oder gar keinen Einkommen in Kombination mit möglichst vielen Kindern. Und so geht auch in diesem Fall der hochgejubelte Mittelstand mal wieder leer aus.   

Lohnen sich geförderte Altersvorsorgeverträge dann wenigstens aufgrund sonstiger Vertragsmodalitäten? Auch das ist zweifelhaft. Mit Ausnahme einer gewissen Pfändungssicherheit und des eingebauten Hartz-IV-Schutzes bieten sie im Vergleich zur freien Anlage ausschließlich Nachteile: Je nach Vertragstyp kombinieren sie Inflexibilität, die Kopplung der Leistung an das Renteneintrittsalter sowie bedingte Kündigungs-, Übertragungs- und Vererbungsmöglichkeiten. Es verbleiben auf Seiten der Assekuranzen dann lediglich die in der Beratung tatsächlich genutzten Verlegenheitsargumente einer professionell gehandhabten Vermögensverwaltung und der automatischen Disziplinierung des Versicherungsnehmers, der nach Vertragsabschluss mangels Verfügbarkeit ja tatsächlich kaum mehr an sei Sparvermögen herankommt.

Zusammenfassend heißt das nichts anderes, als dass die Versicherungswirtschaft auf Jahrzehnte verlässlich in Höhe und Zeit je kontrahiertes Arbeitsleben dauerhaft durch Fiskus und Sozialversicherungen quersubventioniert wird. Und überraschenderweise passt in diesem Fall das Timing ganz hervorragend. Denn allein zwischen 1999 und 2008 sanken die stillen Reserven der Assekuranzen von 74 auf 10 Milliarden Euro. Die Auflösung derselben war nötig geworden, um die Verpflichtungen aus dem hohen Bestand von heute noch 90 Millionen Lebens- und Rentenversicherungsverträgen trotz jahrelang sinkender Zinsen und des 2000er Börsencrashs – zahlreiche Versicherungen hatten sich auf dem Höhepunkt des Booms so weit wie gesetzlich zugelassen engagiert – auf einem akzeptablen Niveau halten zu können. Die beiden ehemaligen Klassiker und Cash-Kühe der Versicherer binden zwar immer noch knapp 690 Milliarden Euro, allerdings leiden Neugeschäft sowie Attraktivität und damit vor allem Provision bereits seit Jahren. Zuletzt hielten kaum mehr 20 Prozent der Versicherten einen 30jährigen Vertrag durch und stiegen vorher aus. Ein lukratives Geschäft für die Gesellschaften, die aller kundenfreundlichen Rechtsprechung zum Trotz bei Vertragsausstiegen immer noch einen guten Schnitt machen, aber eben zunehmend auf lange, kalkulierbare Kundenbindungen und damit Beitragszahlen verzichten mussten. Da mutet der Wegfall des „Steuerprivilegs“, der gestaltbaren Steuerfreiheit von Leistungen aus Kapitallebens- und Rentenversicherungen mit Wirkung vom 01. Januar 2005 bereits gar nicht mehr so zufällig und willkürlich an, wie er von den Assekuranzen immer beklagt wurde. Geschickt konnten so die Zahlungsströme in das neue, viel lukrativere Altersvorsorgegeschäft gelenkt werden, wo die Administration und Beitragsabführung weitgehend gebündelt über den Arbeitgeber erfolgt, Übertragungen und Vererbungen erschwert und vorzeitige Kündigungen ebenso ausgeschlossen sind wie die bei den klassischen Kapitalpolicen überwiegend in Anspruch genommene Auszahlung der kompletten Versicherungssumme zum Laufzeitende; kurz, wo die „ewige Rente“ lockt. Und die Bundesregierung? Sie profitiert trotz Subventionierung früher oder später in jedem Fall vom Altersvorsorgeboom: In aus Sicht der Versicherten guten Zeiten können die gesetzlichen Renten mit dem Hinweis auf die Höhe der privaten Absicherung allgemein oder im Einzelfall nach sozialen Selektionskriterien widerstandsarm gekürzt werden, in schlechten Zeiten stünde immer noch die lukrative Option der aktuellen Entschuldungstechnik Argentiniens offen, nämlich schlichtweg den Kapitalstock der Altersvorsorge prophylaktisch zu verstaatlichen. Ähnlich der argentinischen Regierung könnte diese Maßnahme ausdrücklich mit dem Schutz der Rentner und den dann je nach Szenario konstruierten oder tatsächlichen Gefahren für das Altersvorsorgekapital begründet werden. Wer dies für reichlich abstrakt hält sollte bedenken, dass die scheidende Bundesgesundheitsministerin über zwei Legislaturperioden nach nichts anderem als einer Sozialisierung der kundenspezifischen Kapitalrücklagen privater Krankenversicherungen getrachtet hat.  440 Milliarden Euro repräsentieren einen hohen und überaus verlockenden politischen Beutewert. Einen Beutewert allerdings, von dem allein 55 Milliarden Euro in nicht besicherten Anleihen der Hypo Real Estate angelegt sind, wie generell 64 Prozent des von Versicherungen verwalteten Kundenkapitals im Bankensektor investiert wurden. Ein Schelm, der Böses bei den Bankenrettungen denkt.

Wer Geld entbehren kann, sollte statt am kollektiven Aufbauprogramm der Versicherungswirtschaft teilzunehmen eher über ein mittelfristiges Engagement in Titel der deutschen Assekuranzen nachdenken, hält sich das betriebliche Risiko trotz gleichzeitig prosperierenden Aussichten in sehr engen Grenzen. Doch was haben die kleinen, ahnungslosen oder undisziplinierten Arbeitnehmer und Selbständigen, der große Rest also, für realistische Optionen? Im Zweifel einfach die leicht zu vollziehende Hingabe an den großen Konkurrenten des Steuerspartriebes und die Investition in biologisch handfeste Anlagen. Gespeist mit der einkommensunabhängigen Kraft der Liebe und Zuwendung wachsen hieraus unverfallbare Früchte heran, die selbst der schwersten Finanzkrise zu trotzen in der Lage sind. Mehr Dividende geht nicht. Ein höherer Steuerspareffekt übrigens auch nicht. Sagt Franz Konz, Autor von „1000 ganz legale Steuertricks“, für den Kinder und insbesondere die Eheschließung steuerlich nicht zu toppen sind.

Haftungsausschluss:

Die obigen Ausführungen dienen ausschließlich der Information und stellen ausdrücklich weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung dar, die hier dargestellten Wertpapiere und Anlagen zu kaufen, zu verkaufen oder in sonstiger Art und Weise zu handeln. Zu rechtlichen und/oder finanziellen Fragen und Anlagen fragen Sie den Rechtsanwalt, Steuerberater, Banker oder Versicherungsagent Ihres Vertrauens. Zumindest die beiden letzteren werden mit Sicherheit ein kontrastreiches Gegenprogramm aufzubieten wissen.

Weitere Informationen:

  • Wirtschaftswoche Nr. 36 vom 31.08.2009: Trügerische Sicherheit
  • Wirtschaftswoche Online vom 25.07.2009: Riester-Rente lohnt sich meist erst ab 90

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