16. September 2009

Kampfschrift Gegen die Federal Reserve

Das neue Buch des Ausnahmepolitikers Ron Paul

Wir hören derzeit viel über ein mögliches Ende der Rezession, über einen neuen Aufschwung. Einer, der sich von derartigen angeblichen Experteneinschätzungen nicht beeindrucken lässt, ist Ron Paul. Dem US-Kongressabgeordneten und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten zufolge erleben wir derzeit das endgültige Scheitern eines Geldsystems, das von der Existenz von Zentralbanken abhängig ist und meint, gänzlich ohne Realwertbindung auskommen zu können. „Wir haben, von einigen kurzen Unterbrechungen abgesehen, seit 1971 einen langen Aufschwung erlebt. Dieser ist im Jahr 2000 zu Ende gegangen“, schreibt Paul in seinem jetzt neu erschienen Buch „End the Fed“, das in diesen Tagen die Bestsellerlisten im Sturm erobert. Die von der US-Zentralbank Federal Reserve seit 2001 erzeugte Immobilienblase sei ihr „letztes Aufgebot“ gewesen; wörtlich: „the last hurrah“.

Scharfsinnige Ökonomen und Denker hatten schon vor vielen Jahrzehnten das endgültige Scheitern einer Geldpolitik vorhergesagt, die meint, mit dem Drucken von Geldscheinen und anderen Formen der Erzeugung von Geld aus dem Nichts echten Wohlstand schaffen zu können. Es war nur eine Frage der Zeit. Dieser Zeitpunkt sei nun gekommen, ist Paul überzeugt, und daher sei es auch endlich an der Zeit, die Ursache der heftigen Konjunkturschwankungen, der ständigen Inflation, der Handelsbilanzdefizite, der endlosen Kriege und des explosiven Wachstums der Regierung abzuschaffen: Die US-Zentralbank Federal Reserve.

Seit Paul vor mehr als 3 Jahrzehnten in die Politik ging, war dies sein oberstes Ziel gewesen. Der Anlass war, dass Präsident Nixon am 15. August 1971 die letzte Verbindung des Dollar mit Gold kappte. Immer wieder stellte er im Kongress und in den Ausschüssen unbequeme Anfragen und Anträge und wurde nie müde, vor den unvermeidlichen, katastrophalen Konsequenzen einer Politik des leichten Geldes, des Keynesianismus, des Interventionismus und der Umverteilung zu warnen.. Doch kaum einer hörte ihm zu, schon gar nicht seine Kollegen im Parlament. Das änderte sich schlagartig, als der gelernte Frauenarzt Anfang 2007 seine Präsidentschaftskandidatur ankündigte. Mit spontanen Aktionen, insbesondere mit Hilfe des Internets, befeuerten seine Unterstützer seine Kampagne und trieben sie zu ungeahntem Erfolg: Obwohl er von den Mainstream-Medien weitgehend ausgeblendet wurde, konnte er mehr als 35 Millionen Dollar an Spenden sammeln. Mehr als eine Millionen Wähler stimmten in den Vorwahlen für ihn. In den USA, aber auch weltweit, verfolgten unzählige Unterstützer die Kampagne fieberhaft in Foren, Nachrichtenportalen und nicht zuletzt über YouTube. Das unerwartetste Ergebnis jedoch war die Entstehung der vielversprechendsten Freiheitsbewegung seit dem Fall der Berliner Mauer: Die „Ron Paul Revolution“.

Mitten im Wahlkampf ertönte während einer seiner Reden aus dem Publikum heraus jener Slogan, der Paul heute als Buchtitel dient: „End the Fed“. Es ist durchaus möglich, dass dieser Spruch eines Tages der Schlachtruf, das „Wir sind das Volk“, einer neuen amerikanischen Revolution wird. Mit seinem neuesten Buch versucht er nicht nur, an den Erfolg seines Bestsellers „Revolution, A Manifesto“ vor einem guten Jahr anzuknüpfen, sondern auch, seinen neuesten Antrag im Repräsentantenhaus publizistisch zu unterstützen. Bei diesem Antrag, der jetzt schon von der Mehrheit des Parlaments unterstützt wird, geht es zwar „nur“ um eine umfassende Bilanzprüfung der Zentralbank, doch die Realisierung allein dieses Antrags würde schon einen erheblichen Machtverlust der Geheimniskrämer in der „Fed“ bedeuten und, so das offene Kalkül Pauls, das Ende dieser Institution einläuten. (ef-online berichtete.)

Beachtenswert ist in den autobiographischen Abschnitten die Selbstverständlichkeit, mit der Paul Eindrücke aus der Kindheit und Jugend auf gleicher Stufe mit Vertretern der österreichischen Schule der Ökonomie, seinem intellektuellen Einfluss späterer Jahre, stellt. Die Weltwirtschaftskrise sowie die Rationierungen und der Kauf von Kriegsanleihen während des Zweiten Weltkrieges lösten beim jungen Ron Fragen aus. Warum so kompliziert? Warum drucken die nicht einfach das Geld, das sie brauchen? „Dann wäre es nichts mehr wert“, so die vereinfachte, aber im wesentlichen zutreffende Antwort seines großen Bruders.

Geld stand also schon immer im Mittelpunkt des Interesses Pauls. Sein Vater hatte im Laufe der Zeit knapp eintausend Penny-Münzen in einem Glas gesammelt. Ron war von den Pennys fasziniert. Irgendwann in den 40er Jahren kaufte er seinem Vater die ganze Sammlung für 20 Dollar ab. „Für mich war das eine große Transaktion, aber nur ich wusste, dass sich tief im Glas verborgen eine gut erhaltene 1909-S befand, weshalb sich der Kauf schon damals lohnte“. Diese Silbermünze ist, je nach Zustand, heute zwischen mehreren hundert und mehreren tausend Dollar wert.

Deutsche Leser werden mit besonderem Interesse den Absatz über Pauls Großeltern väterlicherseits lesen. Diese reisten im Jahr 1926 zu ihren Verwandten in ihrer alten Heimat Deutschland. „Ich bin sicher, dass sie viele Geschichten über die deutsche Inflation in den 1920er Jahren zu hören bekamen, und dass dies ihr Denken beeinflusste“, schreibt Paul, der sich erinnert, wie seine Großmutter kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, als die USA selbst eine Inflation durchmachte, dazu riet, ein Stück Land nicht zu verkaufen, „falls Geld schlecht wird“. Die Einfügung dieser Erinnerung ist vielleicht auch ein freundlicher Wink Pauls an die sehr aktiven deutschen Unterstützer der nach ihm benannten Bewegung.

Rührend auch sein Bericht über seine einzige Begegnung mit Ludwig von Mises im Jahr 1972, als der große österreichische Denker, damals über 90 Jahre alt, in Houston, Texas einen seiner letzten Vorträge hielt. „Die Vorlesung wurde in einem mittelgroßen Klassenzimmer gehalten, aber der Raum war übervoll. Die Popularisierung der österreichischen Schule der Ökonomie stand zu der Zeit noch ganz am Anfang, aber es war schon damals klar, dass die Leute nach ökonomischer Wahrheit hungerten.“

Doch statt breiter Aufklärung behielten der Keynesianismus, der Interventionismus und der Glaube, dass einige wenige weise Menschen an den Schalthebeln einer Zentralbank die Wirtschaft für immer in ruhigen Fahrwasser lenken können, in den akademischen und somit den politischen Zirkeln die Oberhand. Folglich ist ein Großteil des neuen Buches von Paul der Geschichte und dem Wirken der Federal Reseve gewidmet, seinem jahrzehntelangen Kampf dagegen sowie den Gründen für ihre Abschaffung. Paul bedient sich dabei einer leicht zugänglichen Sprache. Er hat offensichtlich ein Wort von Mises beherzigt, das er zitiert: „Das Aufblühen der menschlichen Gesellschaft hängt von zwei Faktoren ab; von der intellektuellen Fähigkeit hervorragender Menschen, solide soziale und wirtschaftliche Theorien zu entwickeln und von der Fähigkeit dieser und anderer Menschen, diese Ideologien der Mehrheit schmackhaft zu machen.“ So zum Beispiel, wie Paul die enge Beziehung zwischen der Tätigkeit einer Zentralbank und der Fähigkeit eines Landes, aggressiven Krieg zu führen, veranschaulicht. „Stellen Sie sich einen verantwortungslosen Jugendlichen mit unbegrenztem Kredit vor“, fordert er seine Leser auf. „Jetzt stellen Sie sich vor, dieser Jugendliche ist bis an die Zähne bewaffnet und ist nicht der Herrschaft des Rechts unterworfen. Das ist es, was wir mit einer von einer Zentralbank gestützten Regierung haben.“

Über seine Kollegen im Kongress weiß Paul nicht allzu viel Gutes zu sagen. Die meisten wüssten gar nichts über die Verbindungen zwischen Papiergeld und dem Wachstum des Staates. „Sie wollen es nicht einmal wissen.“ Erst wenn ein informiertes und erzürntes Volk darauf drängt, wird der Kongress das richtige tun – wie jetzt zum Beispiel aus gegebenen Anlass mit dem oben erwähnten Antrag auf Bilanzprüfung der Fed. Ferner geht Paul auch auf die gegenwärtige Wirtschaftskrise ein und erläutert, wie sie aus der viel zu lockeren Geldpolitik seit der Rezession von 2001 entstand. Der damalige Fed-Vorsitzende Alan Greenspan habe „schreckliche Fehler“ begangen. Er verdächtigt Greenspan, der einst schrieb, dass ein Goldstandard unverzichtbar für die Freiheit ist, gewusst zu haben, was er tat. Doch es sei falsch, daraus zu folgern, dass eine bessere Politik, schärfere Kontrollen oder bessere Fed-Manager die Lösung seien. Der Fehler stecke im System: „Wenn der Regierung und dem Bankenkartell Druckmaschinen zur Verfügung stehen, werden sie diese in Gang setzen“.

Mit Ben Bernanke, dem jetzigen Chef der Fed, geht Paul sogar noch härter ins Gericht. Die jetzigen Rettungsprogramme und staatlichen Hilfen für schwächelnde Branchen seien wie der Versuch, die Welt von der Schwerkraft zu befreien, indem man Dinge in die Luft wirft. Es wird an den Symptomen herumkuriert, nicht an den Ursachen. Ein falscher Schritt folge dem nächsten, wie jetzt die Quasiverstaatlichung von Großunternehmen wie General Motors. Paul versäumt es nicht, die wahren Gewinner dieser Art von Krisenbekämpfung zu nennen: Die großen Banken und Versicherungen mit besten Beziehungen zur Regierung und der Fed.

Der Texaner lässt keine Argumentationslinie aus, wenn es gegen die Fed geht: Historische Beispiele dafür, dass Geldentwertung immer dem Niedergang einer Zivilisation vorausgeht; der Hinweis darauf, dass eine starke Zentralbank ein wesentlicher Bestandteil des kommunistischen Manifests ist; die Tatsache, dass Geldentwertung zu „schrecklichen kulturellen Verzerrungen“ führt, wo „kurzfristiges Denken über langfristige Planung triumphiert“. Auf den Vorwurf, ein „Ideologe“ zu sein, antwortet er: „Es ist nicht eine Frage, ob man Ideologe ist; die Frage ist, welcher Ideologie man angehört. Es ist praktisch unmöglich, keine Ideologie zu unterstützen. Die Bezeichnung Ideologe wird verwendet, um moralisch prinzipientreue Ideologie streitsüchtig und gefühllos aussehen zu lassen. Aufgrund dessen erscheint dann die unmoralische Philosophie, die auf Regierungsgewalt basiert, als moralisch überlegen.“

Auf der Basis seiner prinzipientreuen Ideologie scheut Paul sich nicht, Dinge beim Namen zu nennen: „Die Vergesellschaftung der Wirtschaft unter nominaler Beibehaltung des Privateigentums ist lediglich eine andere Bezeichnung für Faschismus.“ In diesem Zusammenhang sagt er voraus, dass es bald einen Zwangsdienst für alle 18-jährigen Amerikaner geben wird.

Für jene, die die ökonomischen und philosophischen Argumente nicht verstehen, hat Paul noch ein weiteres Argument parat: Die Verfassung der USA, in deren zehntem Ergänzungsartikel klar und deutlich steht, dass den bundesstaatlichen Stellen nur das erlaubt ist, was ihnen die Verfassung ausdrücklich genehmigt. Und in diesem Dokument steht nichts über die Errichtung einer Zentralbank. Im Gegenteil: Es ist festgeschrieben, dass nur Gold und Silber legale Zahlungsmittel sind. Paul räumt ein, dass die Verfassung viele Schlupflöcher hat und dass das allgemeine Verlangen nach Sicherheit allmählich zu ihrem Bruch und zur Einschränkung von Freiheiten führte. Doch an diesem Punkt ist die Verfassung eindeutig und wurde schlicht missachtet. Das bedeutet, dass letztlich nur „die Moral des Volkes und der Charakter und die Weisheit unserer gewählten Amtsinhaber zählen“.

Allen, die sich Sorgen über eine Welt ohne Zentralbanken machen, versichert Paul, dass in dem Fall alle Errungenschaften des modernen Wirtschaftslebens erhalten bleiben, nur ohne die von den Zentralbanken erzeugten Konjunkturzyklen, Blasen, Inflationen, Handelsbilanzdefiziten und Regierungsauswüchse. „Wildwuchs“ würde es im Bankenwesen genauso wenig geben wie beispielsweise in der Gastronomie oder in der Schuhindustrie. Märkte sind selbstregulierend und reagieren auf die Wünsche der Konsumenten, so der ökonomisch geschulte Arzt.

Paul stellt in der gegenwärtigen Krise eine weit verbreitete Weigerung fest, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Dies sei der Grund für so absurde Aussagen wie die des ehemaligen Präsidenten George W. Bush, der am 16. Dezember 2008 sagte: „Ich habe marktwirtschaftliche Prinzipien fallengelassen, um das marktwirtschaftliche System zu retten.“ Leider stimmen ihm viele Amerikaner zu. Sie sind weiterhin bereit, „auf Freiheiten zu verzichten, damit sie ihre Freiheit genießen können“. Oder sie sind, wie beispielsweise im Vietnamkrieg, bereit, ein Dorf zu vernichten um es zu retten. Und nun sind sie bereit, den Dollar zu zerstören, um ihn zu retten.

Paul ist sich bewusst, dass es jetzt Bestrebungen gibt, mit dem alten keynesianischen Traum einer Weltwährung das System noch einmal über die Runden zu bringen, doch er bezweifelt, dass es jemals dazu kommt. Nationalistischer Druck und die Rivalität verschiedener nationaler Eliten werden zu stark sein, ist er sich sicher. Selbst das europäische Experiment sei nicht gänzlich stabil. Eher befürchtet Paul eine „Lösung“ der Art, die damals das Ende der letzten Weltwirtschaftskrise einläutete: Einen neuen Großkrieg.

Dabei, so führt Paul weiter aus, ist die Zeit heute reifer denn je für ein System freier, konkurrierender Privatwährungen. Digitaler Handel und neue Kommunikationstechnologien machen es möglich, dass jeder Mensch ohne Mittelsmann mit jedem in der Welt Handel treiben kann. „Der Markt würde auf dem Gebiet des monetären Unternehmertums so viele Segnungen hervorbringen, wie er es bei allen anderen Gütern und Dienstleistungen tut.“

Ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Bankhauses Lehman Brothers wird deutlich, wie wichtig und aktuell das neue Buch Ron Pauls ist. Das Denken hat sich noch nicht geändert, die Banken machen im Grunde weiter wie bisher. Warum auch nicht? Es gibt ja weiterhin die Zentralbanken, die im Notfall mit frisch bedrucktem Papier jede Bank, jedes Unternehmen und jeden Politiker retten können, so lange sie ihnen genehm sind. Wenn sich hier nichts grundlegend ändert, sieht Paul Hyperinflation, Armut und Gewalt auf den Straßen auf Amerika zukommen. Protektionismus werde ebenfalls zunehmen und die Kriegsgefahr weiter anheizen.

Der Weg aus dieser Krise führe allein über Bildung. Erst müsse man sich selbst bilden – Paul liefert am Ende seines Buches eine Liste empfohlener Literatur – dann andere. Die meisten Unterstützer starker Regierungsgewalt seien nicht bösartig, sondern irregeführt. Paul zufolge lohnt sich das Unterfangen, eine friedliche Revolution anzustreben: „Es rumort im Herzen Amerikas, und Wut staut sich auf.“ Er wünscht sich, dass diese Wut nutzbar gemacht und in positive, konstruktive Energie umgewandelt wird. Mit seiner lebenslangen Prinzipientreue in schwieriger Umgebung hat Paul ein Vorbild dazu geliefert. Sein neues Buch ist ein weiterer Trittstein, der die Rückkehr aus der gefährlichen geldpolitischen Illusion in die Realität erleichtern wird.

Internet:

Ron Paul: End the Fed

Robert Grözinger: Wer ist Ron Paul? Der Kandidat aus dem Internet

Robert Grözinger: US-Federal Reserve: Gefürchtete Bilanzprüfung rückt näher (ef-online)

Auf deutsch erschienene Bücher der von Paul empfohlenen weiterführenden Literatur: 

Murray N. Rothbard: Das Schein-Geld-System

Jörg Guido Hülsmann: Die Ethik der Geldproduktion

Ludwig von Mises: Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel (PDF)


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