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![]() Robert Grözinger, Jahrgang 1965, Diplom-Ökonom, ist freier Journalist und Übersetzer. ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Mondlandung vor 40 Jahren: Ein großes Feuerwerk zu Ehren der Staatsmachtvon Robert Grözinger Ein Bürokrat auf dem Mond ist kein großer Schritt für die Menschheit Heute vor 40 Jahren gelang es einer Behörde, einen Zeitplan einzuhalten. Und das, obwohl ihr dieses Programm, nämlich innerhalb von 8 Jahren einen Mann zum Mond und wohlbehalten zurückzubringen, von höchster Stelle und ohne ihre Konsultation auferlegt wurde. Das ist das eigentliche Wunder der Mondlandung vom 20. Juli 1969. Ein teures Wunder. Das gesamte Apollo-Programm kostete nach heutigen, inflationierten Maßstäben insgesamt 170 Milliarden Dollar. Nicht gezählt, weil nicht registrierbar, sind die vielen Projekte, die vielen Produkte, die das Leben erleichtert hätten, die aber nicht realisiert wurden, weil den potentiellen Unternehmern das dazu nötige Geld weggesteuert wurde oder die dafür nötigen Wissenschaftler und Ingenieure damit beschäftigt waren, ein spektakuläres Feuerwerk zu organisieren. Auch die von Umweltschützern bejubelte Nebenwirkung, die Erde erstmals als empfindliches „Raumschiff“ wahrgenommen zu haben, ist nicht problemlos. Der Begriff „Raumschiff“ impliziert Steuerbarkeit. Er impliziert die Notwendigkeit eines Kapitäns. Ein Planet ist aber kein Raumschiff und somit nicht in dem Sinne steuerbar. Trotzdem sieht sich so mancher Politiker heutzutage gerne als ein zukünftiger Captain Kirk des Raumschiffs Erde. Für die Verwirklichung dieses Alptraums benötigen sie Leute wie Neil Armstrong. Keiner wird die Nervenstärke und das technische Können Armstrongs anzweifeln. Wie er die Landefähre manuell steuerte, als sich der ursprünglich anvisierte Landeplatz als Geröllfeld entpuppte, und das Fahrzeug mit nur noch 30 Sekunden Restbrennzeit sicher auf den Erdtrabanten absetzte. Wie er seinen berühmten kleinen Schritt machte ohne zu wissen, ob er im nächsten Augenblick im Staub versinken würde. Doch hätte er sich bei den wichtigsten Worten seines Lebens nicht verhaspelt – er sagte „That's one small step for man“ statt „That's one small step for a man“ - könnte man meinen, die NASA hätte einen als Mensch verkleideten Roboter zum Mond geschickt. Ein Roboter war er nicht, aber Neil Armstrong war der mustergültigste Bürokrat, der je die Mondoberfläche betrat. Oriana Fallaci, die 2006 verstorbene italienische Journalistin, die kurz vor ihrem Tod mit dem Buch „Der Wut und der Stolz“ dem Westen ein viel zu nachsichtiges Verhalten gegenüber dem Islamismus vorwarf, führte im Jahr 1964 mehrere Interviews mit einigen NASA-Astronauten des angelaufenen Mondprogramms. Einer ihrer Interviewpartner war Neil Armstrong, von dem damals noch keiner, auch er nicht, wissen konnte, dass er der erste Mann auf dem Mond sein würde. Hier ein Auszug aus dem Gespräch, das Fallaci in ihrem Buch „Wenn die Sonne stirbt“ dokumentierte: Fallaci: „Es muss
[...] eine große Freude für Sie gewesen sein, Astronaut zu
werden.“ Das Kontrastprogramm zu diesem Langweiler war ein anderer Astronaut in spe. Fallaci war an ihm etwas ungewöhnliches aufgefallen: Er fuhr Rad, eine Ausnahmeerscheinung in den sechziger Jahren, vor allem für jemanden, der in einem so hochtechnischen Beruf wie den eines Testpiloten tätig war. Diesem NASA-Angestellte brauchte nicht viel gefragt zu werden, Fallaci scheint eher Mühe gehabt zu haben, seinen Wortschwall zu bremsen. Doch was er sagte, hat das Potential, den Leser zu verzaubern. Er erzählte, dass sein Vater ihm als Kind einmal einen Flug bezahlte und er da gemerkt habe, dass seine Heimat Delaware, die er bis dahin als hässlich empfand, von oben gesehen viel schöner aussah. Er habe darüber nachgedacht, dass er wohl deshalb so gerne fliegt, weil die Welt von oben viel schöner aussieht, und weil sie schöne Dinge wie zum Beispiel Rembrandts „Nachtwache“ enthält – die aus einer Entfernung betrachtet ebenfalls viel schöner aussehe als von Nahem. Er meinte, dass auch die anderen Astronauten aus diesem Grund gerne fliegen, nur hätten sie nie darüber nachgedacht. Kritikern, die behaupteten, der Mond sei nicht schön, weil da nichts Lebendiges sei, entgegnete er, der Mond sei nicht wirklich tot, denn, was immer man anschaue „es braucht doch nur ein lebendiger Mensch hinzusehen und dann ist es nicht mehr tot, es wird selbst lebendig, nicht wahr?“ Fallaci berichtet, der Mann habe „ohne Punkt und Komma“ gesprochen, „ich setze hier ein paar, aber die waren bei ihm gar nicht da“. So fuhr er fort: „Schönheit will gesucht sein wenn man sie richtig sucht findet man die Schönheit überall, vielleicht erscheint dir ein Mann oder eine Frau hässlich aber wenn du sie genauer anschaust merkst du dass sie sehr schön sind, und mit dem Mond ist es dasselbe. Aber der Mond ist doch traurig weil dort nur die Einsamkeit wohnt sagen sie, und da behaupte ich Einsamkeit ist schön die Stille ist schön, Traurigkeit gibt es oft in Gesellschaft und im Lärm.“ Dieser sensible Visionär hieß Theodore Freeman. Heute kennt ihn kaum einer mehr, denn er starb fünf Monate nach dem Interview mit Fallaci, am 31. Oktober 1964. Sein Düsenflugzeug kollidierte mit einer Gans und stürzte ab. Auf seinen Fahrradexkursionen hatte Freeman ironischerweise besonders gerne Gänse beobachtet. Der Zufall wollte es, dass Neil Armstrong der erste Mann auf dem Mond wurde. Sein Team war gerade „dran“, als die NASA grünen Licht für den ersten Landeversuch gab. Doch wie merkwürdig passend, dass sein gälischer Vorname übersetzt „Kämpfer“ im Sinne von „Landsknecht“ bedeutet, wohingegen der griechische Name Theodore „Gottesgeschenk“ heißt. Somit wurde einem wortkargen, phantasielosen, unromantischen Bürokraten mit dem Namen „Armstarker Landsknecht“ die Ehre zuteil, im Auftrag der stärksten Regierung der Welt und finanziert mit Zwangsabgaben als erster Mensch den Mond zu betreten, während der Philosoph mit dem Namen „freies Gottesgeschenk“ vorzeitig aus dem Verkehr gezogen wurde. Der Zufall, so sagen manche, ist lediglich die Anonymisierung Gottes. Heute denken Staatsangestellte über neue Mondlandungen und bemannte Marsmissionen nach. Es ist derzeit jedoch nicht zu erkennen, dass sie jemals genug Geld für diese Projekte zusammensammeln werden und dass sie, selbst wenn sie realisiert würden, etwas anderes als gigantische Geldverschwendungen sein werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung ist deswegen so gering, weil der einmalige historische Kontext von 1969 fehlt. Es fehlt ein Supermacht-Duopol mit gewaltigen Ambitionen und dem Drang, aufgrund von Atomwaffen den Krieg miteinander nicht etwa zu vermeiden, sondern zu sublimieren. Diese Konstellation kehrt so schnell nicht wieder. Nur ein drohender gewaltiger Meteoriteneinschlag oder gar eine Invasion von Aliens und ähnliche Drohkulissen oder Träume der Machtbesessenen könnte eine solche gewaltige Kräftebündelung in der Raumfahrt nochmals möglich machen. Aus einem ähnlichen Grund übrigens erleben wir die gegenwärtige Klimahysterie. Die heutige gewaltige Finanzkrise wird solche Höhenflüge, wie auch die grünen Fieberträume von Solarkraftwerken in der Sahara, vorerst gänzlich verhindern. Ernsthafte bemannte Weltraumfahrt jenseits der Erdumlaufbahn wird es erst wieder geben, wenn der Staat schrumpft und freie Unternehmer ohne Steuerlast auch im Weltraum ihr Glück suchen können. Dies wird erst geschehen, wenn Unternehmer merken, dass es für solche Projekte private Geldgeber gibt. Und das wiederum wird vermutlich erst dann geschehen, wenn zunächst andere Unternehmer viele andere Bedürfnisse zur allgemeinen Zufriedenheit gedeckt haben. Wenn, mit anderen Worten, die Möchtegern-Captain Kirks die Armstrongs nicht mehr für ihre dunklen Triebe missbrauchen und den Freemans nicht mehr zur Last fallen. Internet: Gary North: Why I missed Armstrong's Walk on the Moon Wikipedia-Eintrag zu Oriana Fallaci 20. Juli 2009 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentarevonclausewitz, am 20. Juli 2009 um 21:59 ( Link ) Im Vergleich mit anderen Investitionsruinen weiser Technologie- und Gesellschaftsplaner war das Apollo-Programm geradezu ein Schnäppchen. Und nicht ganz vergeblich. Ich persönlich sehe meine geraubte Kaufkraft dann doch lieber im CERN oder ITER als in ökologischen Phantastereinen, welche jenseits der verursachten Schäden nichts zurücklassen. Neutrino, am 20. Juli 2009 um 23:48 ( Link ) Ihr Beitrag gefällt mir leider überhaupt nicht, Herr Grözinger. Zunächst mal ist es völlig verfehlt, Neil Armstrong als altbackenen Bürokraten (quasi wie ein Sachbearbeiter vom örtlichen Finanzamt) hinzustellen. Zuvorderst war Armstrong Air Force Pilot. Als Astronaut wurde auch schon damals nur eingestellt, wer sein hervorragendes Können als Pilot (mindestens 2000 Flugstunden im Kampfjet) und makellose körperliche Fitness unter Beweis gestellt hatte. Zudem waren damals wie heute Lernfähigkeit und glänzende naturwissenschaftliche Fähigkeiten unabdingbare Vorraussetzungen für den Astronautenberuf. Armstrong wurde nicht als Commander der Mission ausgewählt weil er „an der Reihe“ war, sondern weil er seine Nerven wie Drahtseile schon ausreichend unter Beweis gestellt hatte. Eine Marsmission ist ebenfalls eine Mission, bei der die Menschheit an neue Grenzen vorstoßen wird. Ihr direkter wissenschaftlicher Wert wird groß sein und ihre langfristige Wirkung lässt sich gar nicht abschätzen. Es ist in etwa so, als hätte man Columbus ein Jahr nach seiner Amerika Entdeckung gefragt, ob sich der Aufwand gelohnt hätte. Heute wissen wir, dass die Entdeckung die ganze Welt nachhaltig verändert hat. EmilS, am 21. Juli 2009 um 0:15 ( Link ) Naja, ich denke schon, daß auch Armstrong damals ahnte worauf er sich einließ. Nämlich mit einem Haufen unausgereiften Schrott auf den Erdtrabanten zu fliegen und (hoffentlich wohlbehütet) zurückkehren zu können, was keineswegs dem Maß an Sicherheit und der Perspektive entspricht, die ein gewöhnlicher Bürokrat für sich beansprucht - ein (todes)mutiger Schritt, nicht nur für einen Bürokraten. Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 8:17 ( Link ) ich habe neulich meinem 3.5 jährigen Sohn die Verhältnisse so erklärt ( er fragte, wie weit ist denn der Mond): wenn sein 12cm kleiner Gummiball die Erde wäre, dann wäre der Mond ein Tischtennisball-groß und ca. 40cm entfernt. Die ISS würde übrigens etwa 3mm über dem 12cm großen Ball kreisen (die haben wir schon mal mit unserem Teleskop erspät). Kaengo, am 21. Juli 2009 um 9:45 ( Link ) Tja, Herr Grözinger, Horst E. Böttcher, am 21. Juli 2009 um 9:57 ( Link ) @Neutrino Eine grossartige Antwort auf einen doch recht ideologisch geschriebenen Artikel mit sinnlosem Geschwafel über Namensdeutung. Neil Armstrong als Bürokraten hinzustellen ist ziemlich abwegig, wenn er etwas beamtenmässiges zeigte, dann war es die Rettung der Mission als er mit einem Filzstift die Rückflugrakete auf dem Mond zündete. Ob man den Staat mag oder nicht, grosse Unternehmungen wurden stets von dieser Seite angestossen. Kolumbus Reise wurde von der Spanischen Krone bezahlt, die Erfindung des (europäischen) Porzellans von August dem Starken finanziert und in den Niederlanden die grossen Deichbauten wue Afsluitdyk und Delta-Plan ebenfalls. Private Unternehmer hätten einfach einen neuen Standort gesucht und das Land den Fluten überlassen. Wenn man bedenkt, wieviel Geld im Finanzmarkt von privaten Unternehmen verzockt wurde, sind die Millarden für die Raumfahrt gut angelegt. Kreuzweis, am 21. Juli 2009 um 10:07 ( Link ) Eines irritiert mich enorm: Da stimmt etwas nicht, das paßt nicht! Zwar sind die Argumente der Mondlandungsleugner (warum laufen solche noch frei herum?) oft grottig schlecht, doch nach all den sonstigen Mega-Fakes der USA traute ich es denen zu, es inszeniert zu haben ... Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 10:30 ( Link ) Der zweite Mann auf dem Mond (der zweite kommt gleich nach dem ersten) Buzz Aldrin wollte es auch nicht beschwören, daß er tatsächlich auf dem Mond war. Neutrino, am 21. Juli 2009 um 10:38 ( Link ) @ Stefan Miller @ Horst E. Böttcher @ Kreuzweis FritzLiberal, am 21. Juli 2009 um 10:47 ( Link ) @Horst E. Böttcher: Wenn man bedenkt, wieviel Geld im Finanzmarkt von privaten Unternehmen verzockt wurde, sind die Millarden für die Raumfahrt gut angelegt. Sie lassen wirklich keine Gelegenheit aus, diesen Blödsinn zu verbreiten. Johann Hartmann, am 21. Juli 2009 um 11:05 ( Link ) Habe selten einen solch schlechten, ja gehässigen Artikel gelesen. Der Autor kann sich mit jenen Grünen (und Linken) die Hand reichen, die laut Spiegel die Einstellung aller bemannten Weltraumexperimente fordern. Wenn es nach dem Willen dieser rückwärtsgewandten Leute geht, würden wir noch an die Erde als Scheibe glauben, um die die Sonne kreist. Unsere Kinder würden noch an Diphtherie sterben oder als Polio-Krüppel durchs Leben gehen. Solche Ignoranten haben nicht den in der menschlichen Evolution auch heute noch innewohnenden Drang (und Zwang!!) zur immer besseren Anpassung an unsere sich ändernde Umwelt erkannt. Wir können uns sicher sein, sollte unser Planet - aus welchen Gründen auch immer - eines Tages abgewirtschaftet haben, und es gäbe einen Alternativplaneten, dann würden Leute wie dieser Autor und seine Gesinnungsgenossen die ersten sein, die sich in die Raumschiffe drängen, um fortzukommen. Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 11:06 ( Link ) @Neutrino Horst E. Böttcher, am 21. Juli 2009 um 11:07 ( Link ) @FritzLiberal Ich suche keinesfalls nach Möglichkeiten auf die Minarchist, am 21. Juli 2009 um 12:06 ( Link ) @Horst E. Böttcher: Doch, natürlich. Denn die Privatwirtschaft investiert ihr Geld nur in aussichtsreiche Projekte/Angebote/Dienstleistungen, die eine Marktchance haben, somit also aktiv von den Menschen auf freiwilliger Basis nachgefragt werden. Sie erfüllt menschliche Bedürfnisse, die damit per se "sinnvoll" sind. Die Tatsache, daß Sie, Herr Böttcher, subjektiv der Meinung sein mögen, daß einige dieser privatwirtschaftlichen Investitionen "nicht sinnvoll" eingesetzt worden sind, heißt nicht, daß dies in realiter auch so ist, denn ob eine Investition sinnvoll war oder nicht, entscheiden immer noch die beteiligten Marktteilnehmer und nicht etwa irgendwelche Sozialdemokraten oder Gesellschaftsklempner. Bitte versuchen Sie Ihre Allmachtsphantasien ("Anmaßung von Wissen", Hayek), zentral zu entscheiden, was richtig und falsch und was sinnvoll und was nicht sinnvoll ist, zu zügeln. Diese Entscheidung können immer nur diejenigen Parteien treffen, die es angeht: nämlich die Marktteilnehmer untereinander. Neutrino, am 21. Juli 2009 um 12:12 ( Link ) @ Stefan Miller Nun ja, so ganz einfach dürfte das Andockmanöver an die ISS nicht sein, denn erstens muss man auf die exakt gleiche Geschwindigkeit im richtigen Moment kommen und zum anderen rotiert die ISS nicht nur um die Erde, sondern auch um die eigene Achse, d.h. die Rotationsachse des Shuttles muss auch angepasst werden und dann müssen die Luken zentimetergenau zusammengeschoben werden. Dass da auch ein ausgebildeter Astronaut mal 6 Versuche benötigt, kann ich gut verstehen. :) Wieso alle Originalaufnahmen verschwunden sind, weiß keiner. Vermutlich wurden sie einfach (vielleicht versehentlich) überspielt, denn das Filmmaterial war sehr teuer. Dass diese Aufnahmen heute Millionenbeträge wert wären ist sicher richtig. Da ist der Nachwelt in der Tat ein wertvolles Stück Geschichte unwiederbringlich abhanden gekommen. @ Johann Hartmann Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 12:30 ( Link ) @Neutrino Die Probleme, die die Raumfähre hat, um die Orbitgeschwindigkeit zu erreichen und anzudocken hatte Apollo 11 auch. Und das mehrmals. Dazu kommt noch die 1000 mal längere Strecke, die es zu überwinden gab. Und die Komputer von damals waren mehr Regelsysteme als Taschenrechner. Warum konnte Aldrin nicht beschwören, daß er auf dem Mond war? Neutrino, am 21. Juli 2009 um 12:51 ( Link ) @ Stefan Miller Wie gesagt, ich weiß auch nicht, was mit den Aufnahmen passiert ist. Das kann wohl nur derjenige beantworten, der es verbockt hat. Wer weiß, vielleicht hat es auch irgendwann mal einer mit nach Hause genommen….Keine Ahnung! Es könnte eine Sicherheitslücke gewesen sein. Jedenfalls ist es ausgemachter Schwachsinn, deshalb zu glauben die Nasa hat was zu verbergen. Ob mit oder ohne Originalaufnahmen, es gibt ausreichend Beweise, dass die Mondlandung echt war. Ich dachte, ich hätte dargelegt, dass die Strecke die Armstrong überwinden musste nicht „tausendmal länger“ ist als jene zur ISS. Am besten sie lassen sich die Zahlen einfach noch mal auf der Zunge zergehen. Aldrin hat es doch gesagt. Nicht einmal, sondern immer und immer wieder. Stellen sie sich vor, ihnen wird 40 Jahre immer und immer wieder die gleiche blödsinnige Frage gestellt. Da ist es doch klar, dass man irgendwann die Nase voll hat! Jochen Trebmann, am 21. Juli 2009 um 12:56 ( Link ) Allein Deutschland verteilt jährlich 750 Milliarden Euro, also ca. 1/3 des BIP, "sozial gerecht" um. In den letzten 10 Jahren waren es dann, entsprechenden Anstieg eingerechnet, ca. 5 Billionen Euro. Das US-Mondprogramm kostete 3% dieses Betrags. Das US-Weltraumprogramm der 60er Jahre brachte dafür viele heute bedeutenden Technologien hervor, die den Wohlstand insgesamt vermehrten. Da frage ich mich natürlich, wo Steuergelder besser angelegt sind? Der Etat der ESA (European Space Agency) beträgt heute ca. die Hälfte der Summe dessen, was deutsche Fernsehzuschauer an GEZ-Gebühren aufbringen. Dafür werden Kommunikationssatelliten gebaut, Erderforschung aus dem Weltraum betrieben, Wettersatelliten finanziert, Ariane-Raketen gebaut und Grundlagenforschung betrieben. Allein die Abwrackprämie für voll funktionsfähige Autos der Deutschen kostete mehr als der deutsche Beitrag zur Weltraumforschung. Aber wir haben's ja! Ich frage mich, wo Geld besser angelegt ist? Und ich frage mich auch, was sich an der allgemeinen Haushaltslage der öffentlichen Finanzen bessern sollte, wenn man die ingesamt fast lächerlichen Ausgaben für Weltraumforschung nun einstellt? Minarchist, am 21. Juli 2009 um 13:08 ( Link ) @ Jochen Trebmann: "Da frage ich mich natürlich, wo Steuergelder besser angelegt sind?" Ganz einfach: Prinzipiell und immer bei ihrem Eigentümer, also dem "Steuerpflichtigen", dem sie unter Druck, Zwang und Sanktionsandrohung gestohlen wurden. Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 13:12 ( Link ) @Neutrino Sie biegen ja den Raum noch schlimmer als Einstein. Die ISS ist aber nach wie vor 300km von der Erde entfernt, der Mond aber satte 400000km. Daran kann kein Glaube etwas ändern. Neutrino, am 21. Juli 2009 um 13:30 ( Link ) @ Stefan Miller Die Mondlandung ist Faktum und keine Glaubenssache. Glaubenssache ist es wenn sie zum Zahnarzt gehen und hoffen, dass er nur die Zähne zieht, die nicht mehr zu retten sind. http://www.youtube.com/watch?v=q5cdNpRQ6ZM&feature=PlayList&p=0723813FA304891B&playnext=1&playnext_from=PL&index=48 und http://www.youtube.com/watch?v=1ok5SC-JUt0&feature=PlayList&p=0723813FA304891B&playnext=1&playnext_from=PL&index=49 Ja und wenn er auf die Bibel schwört, was dann? Dann werden die Kritiker sagen, er hätte es ja unter Druck gemacht, um in Ruhe gelassen zu werden oder er hätte noch einen extra Bonus dafür gekriegt. Nochmal zum Mitschreiben: Das Shuttle fliegt aber nicht direkt zur ISS, sondern geht in eine Umlaufbahn. Da legt es genauso eine Strecke zurück wie eine Kapsel auf dem Weg zum Mond. Das hat absolut nichts mit Raumkrümmung zu tun. Jochen Trebmann, am 21. Juli 2009 um 14:10 ( Link ) Minarchist, am 21. Juli 2009 um 13:08 ( Link ) --------------------- Da haben sie schon recht. Wenn aber schon Steuern erpresst werden und diese bezahlt werden müssen, was ja nicht zu ändern sein wird, dann darf man ja wohl eine einigermaßen "vernünftige" Verwendung fordern. Utopische, radikallibertäre Forderungen helfen ja überhaupt nicht weiter. Die Welt ist halt anders, da muß man realistisch bleiben. Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 14:53 ( Link ) @Neutrino Sie verwechseln Glauben mit Hoffnung und Behauptung mit Fakt. Wenn Aldrin auf die Bibel falsch geschworen hätte, dann hätte er eine schwere Sünde begangen. Durch einen falschen Schwur auf die Bibel wird der christliche Glaube geleugnet. Das ist für einen Gläubigen sehr unangenehm. Man kommt in die Hölle. Also wäre es ein leichtes, jetzt nachträglich, nachdem diese Geschichte publik geworden ist, die Leugner zu widerlegen und öffentlich zu schwören, wie z.B. Obama? Pardon, der hat nicht öffentlich geschworen. Andernseits macht es ihm nichts aus, die selbe Geschichte immer und immer wieder zu erzählen: er wäre der zweite Mann auf dem Mond. ("der zweite kommt gleich nach dem ersten." - Aldrin bei Simpsons). Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 15:11 ( Link ) ... und wieso braucht man heute ganze 5 Tage, um einen Satelliten auf die Mondlaufbahn zu bringen, wo man doch bei Gegenständen keine Rücksicht bezüglich Beschleunigung nehmen muß, etc. Walter Plade, am 21. Juli 2009 um 17:47 ( Link ) @Stefan Miller: Vermutlich aus demselben Grund, wie der, dass mein aktueller noch relativ neuer Fernseher ca. zwei Sekunden für einen Programmumschaltvorgang benötigt, wohingegen ein ca. 40 Jahre alter Fernseher, den ich letztens ausprobierte, dieselbe Programmumschaltung verzögerungslos vornimmt. Gruß Horst E. Böttcher, am 21. Juli 2009 um 21:03 ( Link ) @Minarchist Ich habe in meinem ersten Beitrag gesagt: "wieviel Geld im Finanzmarkt von privaten Unternehmen verzockt wurde" Da habe ich sehr grosse Zweifel an dem Sinn privater Finanzinvestitionen. Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 22:05 ( Link ) @Walter Plade Aber Apollo 11 hat es angeblich in nur drei Tagen geschafft. Sonst wären die Unterhaltskosten für die in Wirklichkeit um die Erde kreiselnden Astronauten wohl zu groß gewesen. Mehr war vermutlich aus kostengründen nicht drin. Neutrino, am 21. Juli 2009 um 22:11 ( Link ) Wenn sie sich aus Fakten nichts machen und lieber an ihrem Glauben festhalten wollen, es habe die Mondlandung nicht gegeben dann ist das ihre Sache. Ihre Antipathie gegenüber Aldrin kann ich nicht nachvollziehen. Stefan Miller, am 21. Juli 2009 um 22:35 ( Link ) @Neutrino Minarchist, am 21. Juli 2009 um 23:06 ( Link ) @ Horst E. Böttcher Ihr grundsätzlicher Denkfehler scheint mir zu sein, daß Sie nach wie vor dem Gedanken anhängen, man könne bzw. dürfe die privaten Entscheidungen eines Eigentümers, was er mit seinem Geld mache, extern bewerten nach Kriterien wie "sinnvoll" und "nicht sinnvoll". Damit bewegen Sie sich bereits auf sozialistischem Glatteis und zeigen, daß Ihnen Begriffe wie Privatautonomie und Eigentum fremd sind. Zudem scheinen auch Sie zu glauben, Unternehmerentscheidungen seien "richtig" planbar, wenn Sie typische jüngst von interessierter Seite lancierte Begriffe wie "verzockt" verwenden. Wer gibt Ihnen das Recht, darüber zu urteilen? Was geht Sie überhaupt an, was Eigentümer mit ihrem Vermögen machen, wofür sie es verwenden, wohin sie es investieren, welche Spekulationen sie damit vornehmen? Vermutlich werden Sie mir als wackerer Sozialdemokrat jetzt mit jenem unsäglichen Sozialistenfreibrief "Eigentum verpflichtet" kommen, nicht wahr? Nun, wenn dem so ist ... was halten Sie davon, Ihr eigenes Eigentum zu verpflichten? Also ich hätte dann gerne ein paar Tausender Ihrer Barschaft, brauchen Sie meine Kontoverbindung oder bekomm ich eine Barzahlung von Ihnen? Ich könnts grad gebrauchen, und Sie wissen ja: Eigentum verpflichtet, ja, ja ... TrebMelsa @ Minarchist Lieber Minarchist, Sie werden einen Vertreter des Samtpfotensozialismus der SPD nie überzeugen können. Diese Leute verstehen unter persönlicher Freiheit nun einmal die Spielwiese, welche die weise Regierung dem kindischen Volk überlässt. Alles andere wird von der weisen Regierung mittels umfassender Betreuung, mit dem Ziel Totalbetreuung, geregelt. Stefan Miller, am 22. Juli 2009 um 8:13 ( Link ) Bestätigung aus prominenten Munde: Molot, am 22. Juli 2009 um 8:38 ( Link ) @Stefan Miller Stefan Miller, am 22. Juli 2009 um 9:48 ( Link ) @Molot Minarchist, am 22. Juli 2009 um 10:04 ( Link ) @ TrebMelsa: Vielen Dank für Ihren guten Beitrag! Sie werden wohl leider Recht haben; es ist sinnlos. Mir ging es auch nicht darum, ihn zu überzeugen, sondern eher darum, daß seine Aussagen nicht unwidersprochen und unkommentiert hier stehenbleiben. Er hat einfach - wie jeder Sozialdemokrat und Sozialist (was so ziemlich dasselbe ist) - ein vollkommen gestörtes Verhältnis zu Eigentum und Privatautonomie. Molot, am 22. Juli 2009 um 10:55 ( Link ) @Stefan Miller Klimaleugnen wird auch nicht bestrafft. Ist aber in Vorbereitung. Dauert nicht mehr lange. Link B.Ullmann Horst E. Böttcher, am 22. Juli 2009 um 11:00 ( Link ) @Minarchist Ich habe lediglich an mehreren Beispielen demonstriert, dass die Privatwirtschaft Kapital keinesfalls immer sinnvoll investiert, so wie es der Autor und Sie behauptet haben. Die Frage der Eigentümerrechte habe ich überhaupt nicht tangiert. In dem Artikel ging es gerade um diese Frage, staatliche Weltraumfahrt gegen sinnvolle Investitionen der Privatwirtschaft. Dazu habe ich Stellung genommen, nicht mehr. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Eigentümer Handlungen vornehmen dürfen, die der Volkswirtschaft insgesamt Schaden zufügt. Weiter haben die Akteure im Finanzwesen vielfach nicht mit eigenem Kapital, sondern mit dem anderer gearbeitet. Die Banken haben sehr viel Manpower mit ökonomischen Wissen und sollten daher in der Lage sein, Blasenbildung rechtzeitig zu erkennen. Was den Grundsatz "Eigentum verpflichtet" anbetrifft, so sollte Ihnen bekannt sein, dass dieser nicht auf bilateraler Basis funktioniert. Stefan Miller, am 22. Juli 2009 um 11:34 ( Link ) @H.E.Böttcher Horst E. Böttcher, am 22. Juli 2009 um 13:52 ( Link ) @StefanMiller "wenn Eigentümer beschliessen ihr Eigentum zu vernichten, dann schadet es möglicherweise der Volkswirtschaft, muß aber dennoch ein Recht der Eigentümer bleiben." Das sehe ich anders, aber das war garnicht der Punkt der Diskussion. Es ging um die Behauptung, private Eigentümer täten immer etwas sinnvolles mit ihrem Kapital im Gegensatz zum Staat. Das habe ich widerlegt um mehr ging es garnicht, alle Fragen zum Eigentum usw. liegen auf einer anderen Ebene. Stefan Miller, am 22. Juli 2009 um 14:15 ( Link ) auch das ist nicht anders. Wenn private Unternehmen sich verzocken, dann enden Schickedanz und co. als arme Leute und haben damit ihr Eigentum vernichtet. Das ist ihr gutes Recht. Außerdem niemand macht es mit Absicht. Schickedanz hat Fehler gemacht, zu wenig aufgepasst, sich zu sehr auf Aufsichtsräte verlassen und jetzt hat sie den Schlamasel. Bill Gates hat hingegen immer aufgepasst und ein Imperium aufgebaut. TrebMelsa @ Stefan Miller Die Fehler des Kavallerieobristen Steinbrück wiegen viel schwerer als die Fehler von Frau Schickedanz. Stefan Miller, am 22. Juli 2009 um 15:17 ( Link ) die BaFin schreibt vor, daß Risiko-Papiere täglich neu bewertet werden müssen. HRE und co haben teilweise nur vierteljährlich bewertet und dafür wurde bis heute kein einziger Manager bestrafft. Ich glaube ebenfalls nicht, daß Politker an der Spitze versagen. Sie haben einfach keinen Spielraum mehr. Ich wollte Böttcher aber lediglich auf das Prinzip hinweisen: es sind immer Menschen die (Fehl)entscheidungen treffen und niemand ist davor gefeilt. Dann aber ist es moralisch und ethisch besser, wenn der Eigentümer seinen eigenen Werteverlust zu verantworten hat, als wenn es ein fremder Politiker macht, der nie zur Verantwortung gezogen wird. Minarchist, am 22. Juli 2009 um 15:54 ( Link ) @ Horst E. Böttcher. Zunächst einmal, Sie haben überhaupt nichts "widerlegt". U.a. schreiben Sie: "Ich habe lediglich an mehreren Beispielen demonstriert, dass die Privatwirtschaft Kapital keinesfalls immer sinnvoll investiert," Mehrere Leute haben doch versucht, Ihnen zu erklären, daß es Ihnen nicht ansteht, darüber zu urteilen, was eine "sinnvolle" Investition ist oder nicht, zumal dafür eigenes Geld der Investoren, also Eigentum, verwendet wird. "Sinnvoll" bringt eine wertende Komponente ins Spiel, die bei einer Markttransaktion nichts verloren hat. Diese kommt zustande, wenn sich die Marktteilnehmer darüber einig sind, weil sie sich etwas davon erhoffen - was auch von einer unsicheren zukünftigen Entwicklung abhängt. Zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung war diese aus der subjektiven Sicht der mitteleinsetzenden Partei "sinnvoll" - und Sie haben damit nichts zu schaffen! "Die Frage der Eigentümerrechte habe ich überhaupt nicht tangiert." Indirekt aber doch, indem Sie Kriterien wie "sinnvolle Investition" ins Spiel bringen. Damit greifen Sie in die Privatautonomie und Rechte über freie Entscheidung der Verwendung von Eigentum ein. Was hat es mich zum Beispiel anzugehen, wo Sie ihr Geld womöglich anlegen? Es ist Ihre Entscheidung, ein Dritter darf sich nicht anmaßen, Ihre Entscheidung als "nicht sinnvoll" anzusehen. "Es stellt sich allerdings die Frage, ob Eigentümer Handlungen vornehmen dürfen, die der Volkswirtschaft insgesamt Schaden zufügt." Natürlich dürfen sie das. "Volkswirtschaft" - übrigens wieder so ein nebulöser planwirtschaftlicher Begriff aus der Instrumentenkiste von Sozialisten und Makro-Ökonomen mit der unsinnige Additionen von Märkten und Marktteilnehmern vorgenommen werden, die nichts miteinander zu tun haben. "Weiter haben die Akteure im Finanzwesen vielfach nicht mit eigenem Kapital, sondern mit dem anderer gearbeitet." Aber auch hier ist es das Eigentum jener Dritter, das diese freiwillig den Banken zum Spekulieren unter Wahrnehmung eines Risikos anvertraut haben. "Die Banken haben sehr viel Manpower mit ökonomischen Wissen und sollten daher in der Lage sein, Blasenbildung rechtzeitig zu erkennen." Aber wenn sich die Banken doch darauf verlassen können, daß der Staat / die Politik dafür sorgt, daß die Blase möglichst lang wachsen kann? "Was den Grundsatz "Eigentum verpflichtet" anbetrifft, so sollte Ihnen bekannt sein, dass dieser nicht auf bilateraler Basis funktioniert." Ich lehne diesen "Grundsatz" sowieso ab. Wenn man das überhaupt regelt, dann sollt es heißen: "Eigentum verpflichtet ... andere, es zu respektieren". Man könnte auch fixieren: "Eigentum ist unantastbar." oder "Eigentum genießt den besonderen Schutz des Staates". DAS wäre eine sinnvolle Regelung eines Eigentumsgrundsatzes, nicht dieser aktuelle irrwitzige Freibrief für Sozialisten aller Coleur. Horst E. Böttcher, am 22. Juli 2009 um 16:29 ( Link ) @Minarchist "Indirekt aber doch, indem Sie Kriterien wie "sinnvolle Investition" ins Spiel bringen. Damit greifen Sie in die Privatautonomie und Rechte über freie Entscheidung der Verwendung von Eigentum ein. Was hat es mich zum Beispiel anzugehen, wo Sie ihr Geld womöglich anlegen? Es ist Ihre Entscheidung, ein Dritter darf sich nicht anmaßen, Ihre Entscheidung als "nicht sinnvoll" anzusehen." Wenn Wertungen über Unternehmensentscheidungen das Eigentum tangieren, " TrebMelsa @ Stefan Miller Lieber Herr Miller, ich wollte Sie eigentlich in Ihren Ausführungen unterstützen und nur zeigen das Politikerfehler sehr viel höhere Verluste bringen können als im Umfeld des Eigentums-Unternehmers oder Hauptaktionärs. Neutrino, am 22. Juli 2009 um 21:10 ( Link ) @ Stefan Miller Wenn ich das richtig sehe, ist ihr einziges Argument dass die Kapsel binnen 3 Tagen die 380000 km zum Mond nicht zurücklegen konnte. Das habe ich bereits wiederlegt, s.o.! Und dass spätere unbemannte Sonden möglicherweise länger brauchten, sagt gar nichts, denn die wurden auch nicht mit der Saturn V ins All geschossen. Kleinere Satelliten brauchen kleinere Raketen, die wiederum auch durch geringeren Schub geringere Geschwindigkeiten erzeugen wodurch sich die Reisezeit verlängert. Die Saturn V wurde nämlich wegen ihrer Kosten nach dem Apollo Programm nicht mehr gebaut! Übrigens frage ich mich, wie sie sich erklären, dass in der Prawda am Tag nach der Landung auf Seite 1 stand, dass die Amerikaner auf dem Mond sind?! Die Sowjets hatten sowohl die Mittel als auch das Interesse den Schwindel aufzudecken, wenn es einen gegeben hätte! Shuca, am 22. Juli 2009 um 23:06 ( Link ) Ja,die original Aufnahmen sind ja nun verschwunden.Wenn sie es getürkt haben müssen die Russen einverstanden gewesen sind.Und dann stellt sich die Frage wer die Macht im Kreml hatte und hat.Jedenfalls müssen sie damals eine Technik gehabt haben,die der heutigen weit überlegen ist. Michael Schlenger, am 23. Juli 2009 um 0:42 ( Link ) Liebe Verschwörungstheoretiker, Nur weil Boeing und Airbus heute nach jahrelanger Entwicklung immer noch Schwierigkeiten haben, ihre albernen Plastikflugzeuge in die Luft zu bekommen, ist das noch kein Gegenbeweis der Tatsache, dass man in den 30er bis 60er Jahren innerhalb von 12 bis 18 Monaten zuverlässige Flugzeuge konstruieren konnte. Die DC-3, die Ju-52 und die Boeing Stearman dürften heute wohl kaum mehr herumfliegen, wenn sie evident unsicher wären, selbst nach 70 Jahren überzeugen diese Konstruktionen noch. Die Tatsache, dass heutige Formel-1-Piloten wie Lewis Hamilton oder Ralf Schumacher schweißgebadet aus den Silberpfeilen von Mercedes-Benz und Auto-Union der 30er und 40er Jahre aussteigen und bekennen, dass sie nicht den Mut haben, damit Rennen zu fahren, die für unsere Großväter selbstverständlich waren, beweist noch nicht, dass diese Wagen unfahrbar und bloße Erfindungen des Propagandaministeriums waren. Die Tatsache, dass heute jede Autobahnbrücke der 70er Jahre ein Sanierungsfall und sogenannte Restaurationen aus jener Zeit an jahrhundertalten Baudenkmälern diesen unfassbare Schäden zugefügt haben, beweist noch nicht, dass die Römer unfähig waren, Brücken zu bauen, die auch nach 2000 Jahren noch LKW-tauglich sind (abgesehen von den unzähligen, die die Wehrmacht in Italien in den 40er Jahren gesprengt hat, um die Amis ein wenig aufzuhalten) oder dass die Baumeister im Hochmittelalter nicht in der Lage waren, ohne Mathematik und Computersimulationen Kathedralen zu bauen, die nach 700 Jahren immer noch stehen. Was Verschwörungstheoretiker einfach nicht kapieren wollen, ist dies: Wir sind heute weit hinter die praktischen Fähigkeiten unserer Vorväter zurückgefallen, daher kommt uns so vieles aus der Vergangenheit unglaublich vor. Im Mittelalter sprach man die Relikte der Römerzeit mythischen Wesen zu, weil man selbst nichts Vergleichbares zu leisten vermochte. Und genauso bezweifeln Zeitgenossen, die noch nie selbst einen Reifen gewechselt oder etwas anderes als Fertigfraß zubereitet haben, dass die Amis der 60er Jahre, die ja noch keine Segnungen wie Microsoft-Programme und DELL-Computer kannten, überhaupt nur eine Saturn V Rakete bauen, geschweige denn zum Startplatz bringen konnten. Leute, was glaubt Ihr eigentlich, wie man ohne Satellitennavigation vor 500 Jahren über den Atlantik gekommen ist? Oder wie man vor 2000 Jahren ägyptische Obeliske mit 500-800 Tonnen Gewicht bruchfrei nach Rom gebracht und dort auch noch aufgestellt hat? Das fragt mal einen Fastfood-geschädigten FH-Studenten, der bricht weinend zusammen... Tja, liebe Fortschrittsfreunde, willkommen im Mittelalter, willkommen in der Spätantike, das ist die einfache Antwort auf alle Verschwörungskomplexe. Stefan Miller, am 23. Juli 2009 um 8:53 ( Link ) @Michael Schlenger Wie konnte Apollo 11, mit Menschen on board, die nur eine relativ kleine Beschleunigung vertragen, schneller zum Mond fliegen, als die vielen Satelliten, die wesentlich leichter waren und nur Geräte on board hatten, die praktisch die maximal realisierbare Beschleunigung problemlos überstehen? Kreuzweis, am 23. Juli 2009 um 10:20 ( Link ) So - und nun mal festhalten, bitteschön! "Russischer Top-Kosmonaut: Teile der Mondlandung in Hollywood gedreht" Mehr findet der geneigte Leser hier: Neutrino, am 23. Juli 2009 um 13:40 ( Link ) @ Stefan Miller Dass die Geschwindigkeit einer Raktete mit ihrer Masse per se zunehme habe ich nie behauptet und das stimmt so auch nicht. Na ja, wo Wissen fehlt, da muss Glaube wohl reichen! Bin gespannt, ob bald noch ein von Däniken Fan hier auftaucht und behauptet, Armstrong wäre von Ausserirdischen auf den Mond gebracht worden. :) Horst E. Böttcher, am 23. Juli 2009 um 13:46 ( Link ) Um es vorweg zu sagen, ich glaube nicht an die "Verschwörungs-These2 Wie erklären aber die Anhänger der Fälschungsthese, was zwischen Start Stefan Miller, am 23. Juli 2009 um 14:21 ( Link ) @Neutrino Wenn aber ein 300 kg schweres Satellit (+ Rakette) nach wie vor 5 Tage bis zum Mond braucht,wie können dann mehrere Tonnen von Menschen und Geräten das in nur drei Tagen schaffen? Stefan Miller, am 23. Juli 2009 um 14:42 ( Link ) @Horst E. Böttcher Wie sollen das Leute in den 60-ern beobachten können, wenn sie: Ich glaube, die Amis haben einfach ein paar Tage auf dem Orbit verbracht und sind dann wieder zurück. Hier hat man Kompromisse treffen müssen, denn ein längerer Aufhenthalt wäre damals bestimmt nicht realisierbar gewesen. Tobias , am 23. Juli 2009 um 15:42 ( Link ) Wie bei allem, dass sich nicht in meiner eigenen Realität abspielt kann ich glauben und vertrauen oder eben nicht. Beides ist gleich logisch. Ich habe mich (zum Glück mit einigem Fachwissen) mit Apollo beschäftigt, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass ich einfach Agnostiker bleibe. Ich weiß eben nicht, ob Sie oben waren! Zum Glück werde ich im Laufe meines Lebens mit großer Wahrscheinlichkeit hochfliegen und nachschauen können ob im Meer der Ruhe die Rampe steht. Bin gespannt was in diesen 30 oder 40 Jahre aus den heutigen Staaten und dem Rentensystem geworden ist. Sich hier jeweils Unwissenheit und Borniertheit vorzuwerfen ist letztlich der Grund, warum viele Libertäre radikal und/oder kindlich-naiv wirken und daher weniger erstgenommen werden als es mir lieb wäre. Horst E. Böttcher, am 23. Juli 2009 um 17:04 ( Link ) @Stefan Miller Wenn ich mich richtig erinnere, hat Apollo 8 (Weihnachten 68) eine Neutrino, am 23. Juli 2009 um 17:23 ( Link ) @ Stefan Miller Was ich meinte ist folgendes: Sie haben bei ihren Überlegungen die Nutzlast und Brenndauer vergessen. Das mit dem Mars liegt übrigens nur daran, dass man für eine Marsmission viel mehr Ausrüstung mitnehmen muss, schließlich dauert die Reise auch mindestens 2 Jahre. Zu 1. : Warum konnten die Menschen dann nicht die Mondkapsel als Satellit im Erdorbit beobachten? Kurt_G Niemand war auf dem Mond. Zumindest kein Erdenmensch! Stefan Miller, am 23. Juli 2009 um 22:07 ( Link ) Kurt_G hat recht. Gamma, am 24. Juli 2009 um 3:34 ( Link ) @ Minarchist Steht es Ihnen alleine an darüber zu Urteilen was "Eigentum" überhaupt ist? Vergessen Sie nicht dass Sie Eigentum nicht unilateral festlegen können - was nützt es Ihnen wenn sie ein Grundstück Ihr "Eigentum" nennen, aber Ihre Nachbarn diesen Anspruch nicht anerkennen? @ Stefan Miller Sie sollten Eigentum nicht unbedingt mit Unternehmertum gleichsetzen. "Das ist Unsinn. Die Geschwindigkeit wird durch die Ausströmgeschwindigkeit bestimmt, und die hängt vor allem vom verwendeten Brennstoff ab." Mit konventionellem Antrieb den Mars zu erreichen dürfte in der Tat kein leichtes Unterfangen sein, da die Nutzlast zwangsläufig hoch sein muss. Mit Fissions- bzw. Fusionsantrieb ist es aber theoretisch machbar. FritzLiberal, am 24. Juli 2009 um 10:52 ( Link ) @Gamma: Steht es Ihnen alleine an darüber zu Urteilen was "Eigentum" überhaupt ist? Vergessen Sie nicht dass Sie Eigentum nicht unilateral festlegen können - was nützt es Ihnen wenn sie ein Grundstück Ihr "Eigentum" nennen, aber Ihre Nachbarn diesen Anspruch nicht anerkennen? Meine Erfahrung sagt mir, dass meine Nachbarn die letzten sind, die ich bezüglich meines Eigentums zu fürchten hätte. Jedenfalls hat noch keiner von ihnen jemals die absurde Idee geäußert, ich müsse etwa aus "Gerechtigkeitsgründen" und weil "Eigentum verpflichte" oder wegen ähnlichem Unsinn die Hälfte meines Einkommens an ihn abtreten. Stefan Miller, am 24. Juli 2009 um 10:57 ( Link ) @Gamma Was Raketenantrieb angeht, versuchte ich zu erklären, daß der Brennstoff heute prinzipiell der gleiche ist, wie vor 40 Jahren und da kann man höchstens noch an Destillationsverfahren oder Düsenform was drehen. Also werden heute in der Raumfahrt im Wesentlichen die gleichen Geschwindigkeiten erreicht, wie vor 40 Jahren. "Mit Fissions- bzw. Fusionsantrieb ist es aber theoretisch machbar." Gamma, am 24. Juli 2009 um 12:18 ( Link ) @ FritzLiberal Wenn Ihre Nachbarn den aktuellen, kodifizierten Konsens bezüglich Eigentums mittragen, dann werden sie ja auch Ihr Eigentum respektieren. Nur ist die geltende Rechtslage in Deutschland eben "Eigentum verpflichtet", und nicht "Eigentum ist unbeschränkt". @ Stefan Miller Tatsächlich ist es eben so dass der Bürger die nötigen Ausschließungskosten für unbeschränktes Eigentum gar nicht aufbringen kann. Darum haben wir in der Realität beschränktes Eigentum. Zum Raketenantrieb: Der Brennstoff ist derselbe, das Verhältnis von Start- zu Endmasse nicht. Eine größere Rakete kann bei gleichbleibender Nutzlast höhere Endgeschwindigkeiten erreichen, wie sie der Raketengrundgleichung entnehmen können. Saturn V war größer als alle heute gebauten Raketen. Dass Fission und Fusion große Mengen an Energie freisetzen können welche direkt oder indirekt zur Beschleunigung einer Rückstoßmasse eingesetzt werden kann ist immerhin theoretisch belegt. Beamen nicht (auch wenn ein ganz anderes Experiment damit verglichen wurde). Stefan Miller, am 24. Juli 2009 um 13:05 ( Link ) @Gamma Zum Eigentum: stimmt, wir haben derzeit eingeschränkte Eigentumsrechte und zwar durch die Politik. Allerdings hat das nichts mit FritzLiberal's Nachbarn zu tun. Er kann nämlich ein Grundsück seins nennen, wenn er einen entsprechenden Grundbucheintrag vorweisen kann und dann können seine Nachbarn ihn kreuzweise. Aber ich glaube, Sie haben es jetzt verstanden. Also war meine Erklärung durchaus von Wert für Sie. Neutrino, am 24. Juli 2009 um 13:47 ( Link ) @ Gamma Machen sie sich keine Mühe, echte Verschwöprungstheoretiker lassen sich von ihrer Meinung nicht abbringen! Ich hab's versucht (s.o.!) Na ja, Quantenteleportation ist schon so was ähnliches wie "beamen", auch wenn es auf anderem Wege geschieht als in einschlägiger Science Fiction beschrieben wird. Gamma, am 24. Juli 2009 um 13:50 ( Link ) @ Stefan Miller Und natürlich gibt es gute Gründe warum eine bemannte Mondkapsel 1969 schneller ankommen muss als ein Satellit 2009. Schließlich müssen sowohl die Menschen an Bord als auch die Elektrik/Elektronik versorgt werden, eine längere Reisedauer bedeutet somit zusätzliche Masse. Zum Eigentum: Der Grundbucheintrag und damit das Eigentum am Grundstück wird von den Nachbarn aus einem von zwei Gründen respektiert: Entweder sie sind ehrlich davon überzeugt dass der dadurch repräsentierte Eigentumsbegriff "richtig" ist, oder sie sind eigentlich nicht davon überzeugt, fürchten aber die Konsequenzen die ein Zuwiderhandeln hätte. Um einen bestimmten Eigentumsbegriff durchzusetzen brauchen sie also entweder viel Macht oder breite Zustimmung. Stefan Miller, am 24. Juli 2009 um 14:32 ( Link ) @Gamma, Eigentum habe ich detailliert definiert, die Definition erklärt und mit Beispielen belegt. Sie haben es nicht gelesen oder nicht verstanden. Neutrino, am 24. Juli 2009 um 14:53 ( Link ) @ Gamma tatsächlich haben Experimente gezeigt, dass ein Mensch bis zu 20 g (allerdings nur für kurze zeit) aushalten kann, bis man stirbt, weil die inneren Organe zerquetscht werden. Gamma, am 24. Juli 2009 um 15:23 ( Link ) @ Stefan Miller "schon mal was von der Fluchtgeschwindigkeit gehört? Für einen Flug zum Mond muß zwar nicht die ganze Fluchtgeschwindigkeit (11,2km/s) erreicht werden, aber dennoch deutlich mehr als Ihre kümmerlichen 2.3 km/s" Zum Eigentum war meine Beschreibung ziemlich genau das was sie auch schreiben, in anderen Worten: Stefan Miller, am 24. Juli 2009 um 15:54 ( Link ) @Gamma Gamma, am 24. Juli 2009 um 19:26 ( Link ) Sie wollen also darauf beharren dass man die Strecke zwar in 5 Tagen, aber nicht in 3 Tagen zurücklegen kann, weil man zu schnell wäre wenn man es in 3 Tagen versucht? Kreuzweis, am 24. Juli 2009 um 22:06 ( Link ) Herr Miller, Das Mosaik vervollständigt sich: Die filmischen Kronjuwelen der NASA sind verschwunden und ein russ. Kosmonaut versichert, daß nicht alle Mondszenen gefälscht sind. Na, das paßt ja wunderbar! Auch das Argument, die Mondbegeher hätten damals einen Spiegel auf dem Mond hinterlassen, damit heutige Laserkanonen ihn treffen könnten, ist anders erklärbar. (War damals die Fähigkeit, solche Laserkanonen zu bauen, im Schwange?) Möglicherweise gibt es auf dem Mond durch Meteoriteneinschläge erzeugte (z.B.) verglaste Stellen, die als Reflektor dienen oder man hat mittels eines unbemannten Satelitten dort später einen Reflektor herunterfallen lassen - das wären auch Erklärungsmodelle. Neutrino, am 24. Juli 2009 um 22:50 ( Link ) Genauso gut kann man behaupten, dass die unbemannte Mondmission gefaket wurde, die 5 Tage gebraucht hat, weil man bei so geringer Beschleunigung die Fluchtgeschwindigkeit gar nicht erreichen konnte! Laut offiziellem Missionsbericht hat die Kapsel eine maximale Kraft von 3,94 g erfahren. Das ist weder lebensbedrohend noch gesundheitsschädlich. Der Geschwindigkeitsunterschied erklärt sich daraus, dass die Kapsel noch 1,5 Erdumkreisungen machte und erst anschließend mit der letzten Raketenstufe auf Mondkurs gebracht wurde. Deshalb gibt's auch keinen Widerspruch zwischen den 30.000 km/h Spitzengeschwindigkeit und der 2,3 km/s Durchschnittsgeschwindigkeit! @ Kreuzweis Neutrino, am 24. Juli 2009 um 22:53 ( Link ) noch was: Wie erklären sie sich die 380 kg Mondgestein (die Nachweislich nicht von der Erde stammen können; allein schon wegen ihres Helium 3 Gehaltes)? Wieder eine automatische Sonde? Muss ja ne tolle Sonde gewesen sein, denn so viel Gestein kann man heute nicht mal mit modernen Sonden zur Erde zurücktransportieren. Stefan Miller, am 26. Juli 2009 um 8:00 ( Link ) @Neutrino & Kreuzweis Neutrino, am 28. Juli 2009 um 23:49 ( Link ) @ Stefan Miller Ich weiß auch dass es solche Spiegel gibt; sie entstehen aber nicht ohne menschliches Zutun. Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Sven Adam, am 20. Juli 2009 um 20:58 ( Link )
Finden Sie? Es wäre freilich nicht finanzierbar, aber mir fallen unzählig viele Bürokraten ein, die ich auch gerne auf dem Mond - und nur dort - sehen möchte. Das ist absolut der richtige Ort. Insbesondere die Seite des Mondes, die von Pink Floyd besungen wurde.
Und da sich diese Kaste noch nie um Vertretung geschert hat, bleiben deren Bürostühle sogar unbesetzt. Oder haben Sie schon einmal erlebt, daß ein Sie betreffender Verwaltungsakt erledigt wurde, obwohl der eigentlich zuständige Sack ... äh ... Sachbearbeiter im Urlaub war? Ich nicht.