18. Mai 2008

Interviewnachlese Klonovsky, Krause und die Konservativen

Ein Schriftsteller in einem bemerkenswerten Gespräch mit der „Jungen Freiheit“

Michael Klonovsky, Schriftsteller, Aphoristiker, ef-Kolumnist und „Focus“-Chef-vom-Dienst, hat der seit dem „Fall Krause“ endgültig unberührbaren Wochenzeitung aus Berlin ein Interview gegeben. Eine ganze Seite in der „Jungen Freiheit“ – aus gleich sieben Gründen bemerkenswert.

Erstens

Klonovsky setzt ein Zeichen unaffektierter Zivilcourage, in dem er als erster Gesprächspartner nach dem Fall Krause der „JF“ öffentlich die Hand reicht. Der außergewöhnlich sprachmächtige und begabte CDU-Politiker, der nichts verbrochen hatte als eben für jene „JF“ vor zehn Jahren für ein paar Monate gearbeitet zu haben, musste nach einer grotesken Pressehetzjagd aufgeben. Die Botschaft ist bis hin zum „Bild“-Leser verständlich – wer die „JF“ berührt, „hat fertig“. Und ein solcher „freundschaftlicher“ Wink wird durchaus verstanden. Etwa wenn ein semiprominenter Autor einen für eigentümlich frei bereits fest zugesagten Artikel mit Verweis auf den Fall Krause plötzlich zurückzieht. Schließlich würden hin und wieder auch in ef Unberührbare schreiben und die eigene Karriere könne man nicht leichtfertig riskieren. Natürlich nicht.

Dass opportunistische Feigheit totalitäre Entwicklungen immer erst möglich macht, wissen wir nicht erst seit Étienne de La Boétie. Klonovsky bringt es in der „JF“ auf den zeitgeistigen Punkt, wenn er hinzufügt: „Nun würden die Aufgeklärten natürlich behaupten, sie hätten die Lehren aus der Geschichte gezogen. Ich finde dagegen, eine der wichtigsten Lehren aus den NS-Jahren ist, dass man an konformistischen Veranstaltungen wie etwa dem sogenannten Aufstand der Anständigen eben nicht teilnimmt.“

Klonovsky ist – Ironie des Interviews – in diesem selten-guten Sinne antifaschistischer als Krause, der sich durch eigene Distanzierungen von der „JF“, mit der er schließlich „lange schon keinen Kontakt mehr pflege“, zu retten versuchte – und durch Kriecherei vor der Meute den Kampf um das Ministeramt schon verloren hatte, als dieser von dem Moment an selbstbewusst gar nicht mehr erst aufgenommen werden konnte. 

Zweitens

Wer nun eine Kampagne gegen Klonovsky und dessen Brötchengeber „Focus“ aufgrund des Interviews mit der „JF“ erwartet, versteht nicht, nach welchen Kriterien die Opfer ausgewählt werden. Es geht hierbei weniger darum, dass Krause ein Politiker und Klonovsky ein Journalist und Schriftsteller ist. Dies spielt nur indirekt eine Rolle, da Politiker von Parteifreunden in der Regel verraten und fallengelassen werden – und damit per se gerne ausgesucht werden. Andererseits zeigen die „JF“ selbst und zuletzt der „Fall Eva Herman“, dass durchaus auch die schreibende Zunft angegangen werden kann. Allerdings überlebte Eva Herman die Medienkampagne weitgehend unbeschadet und die fehlenden „Parteifreunde“ sind nur der eine Grund dafür. Hinzu kommt: Sie ruderte kaum zurück, entschuldigte sich nicht und blieb stur dabei, nichts falsches gesagt oder getan zu haben.

Die Macher solcher Kampagnen sind nicht dumm. Sie ahnen, dass Klonovsky sich bei „Focus“-Chef Markwort vor dem Interview des unbedingten Rückhalts versichert haben muss. Und sie befürchten, dass bei einer Kampagne weder Klonovsky noch sein Chef den politikertypischen Bückling machen, sondern aufrecht zu ihrem Tun stehen würden, ja sie würden womöglich ganz ernst- und mannhaft die „JF“ verteidigen – und das wäre quasi der Supergau für die Selbstläufer-Kampagne gegen die „Zeitung des Bösen“.

Also wird man zu Klonovsky schweigen und lieber auf den nächsten Politiker mit berufsbedingt antrainierter Rückgratlosigkeit warten, der sich anschließend reflexartig tausendfach für „Missverständnisse“ entschuldigt und geradezu beinahe aufrichtig beteuert, doch nicht geahnt zu haben, für wen und was er da geschrieben oder wem er ein Interview gegeben hat.

Drittens

Unmittelbar nach dem „Fall Krause“ starteten die Wochenzeitungskollegen der „Zeit“ ein neues Internetportal. Dabei kooperiert das „angesehene“ Blatt mit dem ZDF, dem Deutschen Fußballbund, dem Deutschen Feuerwehr-Verband und dem Studi-VZ. Das „Zeit“-Portal Netz-gegen-Nazis.de greift auf eine Autorenschaft zurück, die bereits aus einschlägigen Zeitschriften bekannt ist, die vom Verfassungsschutz als offen linksextremistisch eingeschätzt werden. Auf diesem Portal wird die von den Karlsruher Schlapphüten als nicht extremistisch eingestufte konservative „Junge Freiheit“ als „Lieblingszeitung der Nazi-Scene“ diffamiert.

Das ist natürlich absurd und ähnlich peinlich für die „Zeit“ wie einst die vermeintlichen Tagebücher des größten Auflagenpuschers aller Zeiten für den „Stern“. Klonovsky erklärt das so: „Ihre Zeitung zu bekämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl, denn Sie sind böse. Man weiß ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat, die Globalisierung ist zu anonym, George Bush zu weit weg, Hitler letztlich nun doch irgendwie tot, der FC Bayern München spielt meistens woanders, die Klimakatastrophe ist unzuverlässig, und die Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot – da kommen Sie mit Ihrem Blatt gerade recht. Nichts gegen die Mülltrennung übrigens.“

Klonovsky erklärt auch, warum die „JF“ und nicht andere am Pranger stehen: „Die tatsächlichen Rechtsextremen sind ja intellektuell viel zu unterbelichtet und auch nicht wirklich greifbar, aus einer Distanzierung von denen lässt sich sowenig Kapital schlagen wie aus der Verspottung Paris Hiltons.“ Klonovsky fügt als Insider hinzu: „Je inniger deutsche Journalisten vor einer Gefahr warnen, desto sicherer kann man sein, dass ihnen dadurch keine droht.“ Und: „Indem man sich gegen Ihre Zeitung engagiert, kann man auf der Tugendskala nach oben klettern, ohne das Geringste zu riskieren. Es wäre nicht menschlich, ein solches Angebot auszuschlagen.“

Der Herausgeber der „Jungen Freiheit“, Dieter Stein, bemüht sich seit Jahren intensiv darum, die ungewollte Rolle abzugeben. Seine Leser bittet er nun, „Protestbriefe“ an die „Zeit“ und an das ZDF zu senden. Klonovsky macht ihm wenig Hoffnung: „Einer muss der Teufel sein. Diese Gesellschaft wird von nahezu nichts mehr zusammengehalten, sie braucht einen kleinsten gemeinsamen Nenner des zu Verabscheuenden, zu Bekämpfenden. Dafür steht der Kampf gegen Rechts.“ Und dafür stehe letztlich auch der Kampf gegen die „Junge Freiheit“: „Wer sich mit Ihnen einlässt, landet auf dem medialen Scheiterhaufen. Das ist der Sinn der Bann-Rituale. Solange keine größeren Feinde Sie ablösen, werden Sie aus dieser Rolle nicht herauskommen.“

Statt zu Jammern könnte Dieter Stein den Rat von Klonovsky befolgen: „Sehen Sie es positiv: Ihre Rolle ist wichtig. Der Feind stabilisiert die Gemeinschaft.“

Viertens

Das ist gegenüber einer nationalkonservativen Zeitung ein bisschen böse. Und Klonovsky wird noch deutlicher: „Bei Ihnen in der Redaktion ist man doch so für Carl Schmitt! Indem sie den Feind verkörpert, leistet Ihre kleine Klitsche womöglich mehr für den Zusammenhalt der Republik als der Verfassungsschutz oder das thüringische Kultusministerium. Ohne Sie kein Ganzes.“

Wenn dieses Interview ein kleines Kapitel Mediengeschichte schreibt, dann eben auch deshalb, weil hier auf den Seiten der „JF“ die vermutlich treffendste je erschienene Kritik an der vielgeschmähten, doch mit Klonovskys Worten ganz harmosen, nämlich „geradezu exzessiv verfassungstreuen“ Zeitung veröffentlicht wird: „Man hat offenbar auch in Krauses bei Ihnen veröffentlichten Artikeln keinen denunzierbaren Satz gefunden. Insofern tun Sie mir fast ein bisschen leid.“

Skuril und damit „im Liliputanermaßstab dieser Republik“ wahrscheinlich ist es, dass die „JF“ erst wieder durch das Interview mit Klonovsky im Bundesdenunziationsbericht Erwähnung finden könnte, etwa weil der Interviewparftner schwarz auf weiß, aktenkundig und prozesskräftig beleg- und anlastbar sagt: „In seinem tiefsten Innern ist niemand Demokrat.“

Fünftens

Die freundschaftliche, kollegiale Kritik Klonovskys greift über die „Junge Freiheit“ hinaus und zielt auf die deutschen (National)-Konservativen als solche. Sie seien erstens harmlos und beinahe zu verfassungstreu und zweitens spielten sie gemäß der eigenen – wenn man sie böse auslegt – kollektivistischen Lehre Carl Schmitts eine positive identitätsstiftende Rolle als Feinde der Gesellschaft. Nun gibt es inzwischen zwei nennenswerte nationalkonservative Projekte, die „JF“ hier und das Institut für Staatspolitik (mit der Zeitschrift „Sezession“ und dem Buchverlag Antaios) dort. Diese unterscheiden sich just in den beiden neckischen Kritikpunkten Klonovskys. Von Götz Kubitschek, neben Karlheinz Weißmann einem der beiden Macher des IfS, stammt der zum Scenebonmot gereifte Satz „Lasst uns, wenn wir uns treffen, niemals harmlos über das Harmlose reden“ – seinem Buch „Provokation“ vorangestellt. Kubitschek würde sich vom ganzen Wesen her auch kaum bittend an die Kollegen der „Zeit“ wenden.

Der zweite Kritikpunkt macht den Unterschied noch deutlicher. Klonovsky erinnert die „JF“-Redaktion an ihr Vorbild Carl Schmitt und ihre „wichtige“ Rolle im von diesem erläuterten Freund-Feind-Wesen der Politik. Hier trifft er die falschen, denn die „JF“ will längst – und das ist durchaus ein nobles Anliegen – „im Diskurs der BRD mitdiskutieren dürfen“. Nur ist das eher Habermassenware und in Anbetracht des hohen Ideals vom rechten Politsoldaten allenfalls ein Schmittchen-Schleicher. Klonovskys „JF“-Pointe trifft vielmehr die Kollegen des IfS, die sich der Lage als identitätsstiftender Feind sehr wohl bewusst sind und die gerade nicht nur „mit dabei sein wollen“, sondern die Machtfrage stellen, um möglichst selbst eines fernen Tages die Rolle an den Schalthebeln und Fallbeilen zu übernehmen. Auf die dazu passende Frage der „JF“ – „Repressive Meinungsmacht und öffentliche Tabus sind offenbar Realitäten in einer jeden Gesellschaft. Ist die Vorstellung einer Meinungsfreiheit vielleicht naiv?“ – antwortet Klonovsky kurz, weise und carlschmittig: „Ja.“

Die feinen und dabei gar nicht so kleinen Unterschiede der beiden nationalkonservativen Projekte sind noch aus einen anderen Grunde spannender als das dümmliche Geschwätz der „Antifaschisten“ über sie. Im Gegensatz zu den amerikanischen Verwandten stehen die meisten deutschen Konservativen nämlich in einer auch wirtschaftlich sehr staatsfixierten, etatistischen Geistestradition.

Nun hat die Analyse der Folgen von jeweils 40 Jahren alt- und neosozialistischen deutsch-deutschen Zeiterscheinungen auch die Konservativen hierzulande klüger gemacht und sie durchaus an ungewohnte Staatsskepsis und einst verpönte Marktoffenheit herangeführt – nicht zuletzt auch ein Grund, warum sie von den neosozialistischen Meinungsführern so sehr bekämpft werden. Die „JF“ greift immer wieder auf die schmale Tradition katholischer Freiheitsfreunde von Erik von Kuehnelt-Leddihn bis Roland Baader zurück und leistet sich als „Wochenzeitung für Politik und Kultur“ doch immerhin eine Wirtschaftsseite. Im IfS dagegen interessiert man sich grundsätzlich eher nicht für vermeintlich profane ökonomische Fragen. Dennoch ist auch hier eine Marktöffnung unübersehbar, die durch die stets auf „das Politische“ setzende Ideologie des Instituts auch erklärbar wird. Wenn der linke übermächtige Gegner staatswirtschaftlich und interventionistisch tickt und damit ganz offensichtlich das Land zugrunderichtet, dann, „lasst uns, wenn wir uns treffen, markant und instinktiv das Gegenteil fordern, dabei zeitweise Verbündete finden und das Land produktiv aufbauen.“

Inwieweit beide konservative Entwicklungslinien auch dann weiterführen, wenn die „JF“ irgendwann mitdiskutieren darf oder das IfS gar reale Machtpositionen erobert hat, bleibt eine spannende Zukunftsfrage – auf die wir in Siebtens schon einmal zurückkommen.

Sechstens

Nähern wir uns, in dem wir uns zunächst den Ist-Zustand der real existierenden BRD anschauen. Krause, wie er selbst ein gelernter DDR-Insasse, wisse, so der im Erzgebirge geborene Wahlmünchner Klonovsky, „ein bisschen mehr über die unangenehmen Seiten der Conditio humana, und so wird er sich über das Verhalten der meisten demokratischen Öffentlichkeitsarbeiter unter dem Druck verschärfter politischer Korrektheit wohl nur in Maßen gewundert haben.“ Der Fall Krause selbst sei „halb kurios, halb ekelhaft. Kurios, weil es in diesem Land ehemalige Terroristen-Sympathisanten und Fans linker Massenmörder bis in die Regierung schaffen und Stasi-Zuträger in den Parlamenten sitzen. Ekelhaft kann man den Fall finden, wenn man ein pathetisches Verhältnis zu Freiheit, Demokratie, Pluralismus und dergleichen Dingen hat. Ich habe aber letztlich nur ein pathetisches Verhältnis zu Bach, Puccini oder Velasquez, und mir ist es ziemlich wurst, wer in Thüringen Kultusminister wird.“

Insofern ist die generelle Frage um das Land auch weiterführender als jene um Krause: „Wissen Sie, ein Land ohne eine Handvoll legitimer intelligenter Verfassungsfeinde ist entweder totalitär oder geistig verrottet. Wie ein Gottesstaat. Ich will als Staat doch mindestens ebensosehr von intellektuellen Nonkonformisten in Frage gestellt wie von Joschka Fischer vertreten werden.“ Und dieser fiesen Überlegung folgt der Befund: „Das wirklich Schlimme an dieser Political Correctness: Alles wird so furchtbar langweilig.“ Da kann sich Klonovsky sogar ein wenig echauffieren: „Diese tantenhafte Wortkontrolliererei bei deutschen Debatten geht mir fürchterlich auf den Keks. Da verstecken sich Begabungsmängel hinter politischem guten Willen. Ansonsten bin ich in jederlei Hinsicht Polytheist und imstande, mit Joachim Fests schönen Worten, den Glücksfall fremden Denkens zu empfinden. Dieser Glücksfall wird aber niemals eintreten, wenn das Denken korrekt sein soll.“

Siebtens

Nun, ist der jetzige traurige Zustand tatsächlich so außergewöhnlich? Oder sind es nicht nur die Farben, die politischen Moden, die gewechselt haben? Ist nicht der Kern, der gemeingefährliche Kollektivismus, das Freund-Feind-Denken des Politischen, ein jahrhundertealtes und womöglich im Wesen des Menschen angelegtes, für immer bleibendes Ärgernis?

Klonovsky zitiert hier Gómez Dávila, der „die Sache auf den Punkt gebracht“ habe: „Der veraltete Konformismus ist das Ärgernis des herrschenden Konformismus“. Klonovsky selbst sagt: „So läuft das seit Jahrtausenden in wechselnden Kostümen, wenngleich in verschiedenen Schärfegraden. Um dazuzugehören, wird ausgegrenzt.“ Und dabei müssen wir über jetzige gängige Formen der Ausgrenzung durchaus noch froh sein, denn das Wort „Gutmenschen“, so Klonovsky, beschreibe „nur den augenblicklichen Zustand. Der Opportunist kann jederzeit auch anders.“ Das hat Peter Krause näher erfahren dürfen. Er hat Wochen des Terrors hinter sich: anonyme Belästigungen, Drohungen – nicht nur gegen ihn, auch gegen Familienangehörige –, Zerstörungen an seinem Auto. „Und dafür interessiert sich kaum ein Medienorgan“, verzweifelt sich die „Junge Freiheit“. Klonovsky antwortet: „Das Schweigen der Medien ist das eine Phänomen. Viel interessanter finde ich das gute Gewissen derer, die ihn verfolgen.“

Wir dürfen sicher sein, dass das gute Gewissen mit dem Verfolgungsgrad weiter zunehmen wird. Oder in Michael Klonovskys Worten: „Ich komme aus der DDR, das könnte heißen: Ich komme aus der Zukunft.“

Über alledem steht der – für die Schubladen- und Adjektivfreunde: implizit irgendwie libertär-reaktionäre, im besten lagerfeldschen Sinne dandyhafte – Stil Klonovskys, die politischen Moden und Gebote mit einem feinen Lächeln im Gesicht zu ignorieren und sich lieber den wirklich wichtigen Fragen zuzuwenden, etwa weiblichen Schönheiten in Stöckelschuhen.

 
Literatur

Der Teufel, das sind Sie!, Michael Klonovsky in: „Junge Freiheit“ Nr. 21 (2008) vom 16.05.2008.

Soeben ist von Michael Klonovsky im Lichtschlag-Buchverlag erschienen: „Jede Seite ist die falsche. Aphorismen und Ähnliches“, Preis: 19,90 Euro.

Seit April schreibt Michael Klonovsky in eigentümlich frei seine monatliche Kolumne „Lebenswerte“, im aktuellen Heft über High-heels.


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