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Welt-Aids-Tag: Der roten Schleife die Rote Karte!von Kaspar Rosenbaum Über die Propaganda der Untoten „Eislauf ist im Winter, Aids ist immer.“ Meint Anni Friesinger, die Eisläuferin. „Kino ist Fiktion. Aids ist real.“ Meint die Schauspielerin Christiane Paul. „Fußball ist Spiel. Aids ist ernst.“ Meint Philipp Lahm, der Fußballer. Und: „Musik ist Gefühl. Aids ist Fakt.“ Meint der Musiker Samy Deluxe. Sie meinen es gut. Der Schwachsinn lächelt derzeit auf zigtausenden Plakaten von jeder Bushaltestelle. Auf 20 Millionen Euro schätzen Fachleute den Wert der Verdummungskampagne zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember – weil Medien und Prominente „für die gute Sache kostenlos“ mitmachen, liegen die realen Kosten niedriger. Auftraggeber sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Aids-Hilfe sowie die Deutsche Aids-Stiftung – allesamt millionenschwer steuergepäppelte Propagandaapparate, die mit Vorliebe bereits Kleinkinder in Grundschulen indoktrinieren. So wie ihre jüngeren Katastrophenbrüder und Filmemacher von der Klimarettungsfront. Dabei ist Aids für die meisten Menschen so wenig „Fakt“ und „immer“ wie das Klima „katastrophal“. Es ist tatsächlich eher ein weitverbreitetes „Gefühl“. Nur hat es die Aidspolitik und -industrie bereits lange vor den Wetterfreunden geschafft, die vielen wissenschaftlichen Gegenstimmen mausemundtot zu machen. Ausnahmen bestätigen die Medienregel, etwa wenn David Signer jüngst in der Schweizer „Weltwoche“ schreibt: „Aids ist im Westen eine Homosexuellenseuche, das Ansteckungsrisiko weit geringer, als Behörden wider besseres Wissen behaupten.“ Das sagt auch Professor James Chin, Epidemiologe an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Aids sei abgesehen von Schwarzafrika nie zu einer Epidemie der allgemeinen Bevölkerung geworden, sondern bleibe alleine auf die Risikogruppen der Homosexuellen und Drogenjunkies beschränkt. Die Gefahr, dass ein heterosexueller Drogenabstinenzler wie Philipp Lahm an Aids erkrankt, liegt im statistisch nicht mehr erfassbaren Bereich sehr nahe bei Null. Eher hat er sechs Richtige im Lotto. Der „ideologische Charakter der Aidskampagnen“ der Marke „Aids geht alle an“ wurzelt, so die liberale „Weltwoche“, im Eigeninteresse staatsfinanzierter Homosexuellenlobbys: „Muss man so weit gehen und die Aids-Hilfe primär als Schwulenlobby betrachten, die mit ihrer Entdifferenzierung der Risiken von der eigenen Verdächtigung ablenkt“, meint die „Weltwoche“. Aids sei im Westen nichts als ein lobbyfinanzierter Mythos. Lediglich in Afrika liege die Sache anders. Das Schweizer Magazin meint hierzu: „Das Präservativ hätte auch mit dem Segen der Kirche Mühe gehabt, in Afrika beliebt zu werden. ‚Man duscht schließlich auch nicht im Regenmantel’, sagte jemand in der Elfenbeinküste, und ein anderer: ‚Man isst die Banane auch nicht mit der Schale.’“ Andere würde sagen: „Die Afrikaner schnackseln eben gerne.“ Doch erstens rufen solche Unterstellungen in Deutschland den antifaschistischen Blockwart auf den Plan. Und zweitens könnte der deutliche Unterschied bei den Risikogruppen im Westen und in Afrika auch naheliegendere Gründe haben. Denn wesentlich weiter noch als Professor Chin stellt sein Kollege in Berkeley, der Molekularbiologe Professor Peter Duesberg, das regierende Aids-Dogma in Frage. HIV, so Duesberg, sei ein unschädliches Virus und verursache keine ernsthaften Krankheiten. Die Ursachen für Aids seien vielfältig: In den europäischen und amerikanischen Risikogruppen der Homosexuellen und Drogenabhängigen sei Aids eine chemische Krankheit, die auf permanenten Drogenkonsum zurückzuführen ist. Kaum bekannt ist etwa, dass es eine weit verbreitete Schwulendroge gibt, Poppers, die enthemmt und den Anal-Schließmuskel geschmeidig macht. Die aber auch hochgradig toxisch ist und das Immunsystem zerstört. In Afrika dagegen werde eine Immunschwäche hervorgerufen durch mangelnde Hygiene und Mangelernährung. Ohnehin sei Aids schon per Definition einfach eine Sammelbezeichnung für verschiedene bekannte Krankheiten. Die auffälligste und spezifischste davon ist das Kaposi Sarkom, ein Tumor, der fast nur bei Homosexuellen vorkommt. Erinnern wir uns an die Angst-Kampagnen früherer Zeiten: Als erstes sollten Ärzte und Krankenschwestern wegsterben. Gegenüber eigentümlich frei bestätigt aber Professor Duesberg: „Es hat in Amerika Millionen Aids-Patienten gegeben. Alle sind von Ärzten oder Krankenpflegern behandelt worden. Und dabei existiert nicht ein einziger Fall von einem Arzt in der enormen Aids-Literatur, der von seinem Patienten Aids bekommen hat.“ Geht es also gar nicht um einen Virus? 2005 geisterte das neue „Super-Aids“ durch die Medien. Der New Yorker Mann, dessen Erkrankung zum großen Auftritt der Gesundheitsbeamten führte, war ein begeisterter Besucher von „Barebackparties“ – homosexuellen Sexorgien mit meist anonymen, wechselnden Partnern. Der Patient hatte einen dreimonatigen Crystalrausch hinter sich, 90 Tage in Folge, während der er nach eigener Aussage hunderte Male Analsex hatte. Als er zum Doktor ging, war er nur noch ein Schatten seiner selbst. „Crystal” ist eine Szene-Bezeichnung für Metamphetamin, einen Stoff, mit dem man tagelang „durchmachen“ kann. Poppers nahm der Mann zusätzlich. In großen Mengen. ef-Autor und Aids-Experte Dr. Claus Köhnlein meint, auch „Super-Aids“ weise „einmal mehr auf den Zusammenhang zwischen Drogenmissbrauch und Aids hin.“ Die Virushypothese stehe nun seit mehr als etwa 20 Jahren unbewiesen im Raum. Es gehe um viele Milliarden Dollar und Euro für staatsnahe Unternehmen. Und um einen Freifahrtsschein für die Politik. Erinnern wir uns: 1983 verkündete der umstrittene US-amerikanische Forscher Robert Gallo der Welt die Virus-Aids-Geschichte. Durch diese Vermutung, die seither durch keine einzige wissenschaftliche Arbeit wirklich gedeckt wurde, entwickelte sich ein milliardenschweres Geschäft mit unzähligen Profiteuren. In Deutschland folgte eine bis dahin beispiellose Medienhysterie, angeführt vom „Spiegel“, der seinerzeit voraussagte, dass 1993 der letzte Deutsche an Aids erkranken werde und dass 1995 der letzte Deutsche an Aids sterben werde. Die Gesichter der heutigen Kampagne müssten als deutsche Fußballer und Eisläuferinnen bereits mindestens zwölf Jahre tot sein, hätten ihre Panikahnen recht gehabt. Die Aids-Dissidenten – darunter viele namhafte Fachwissenschaftler – hatten in den 80er Jahren noch ohne das Alternativmedium Internet keine wirkliche Chance gegen die professionellen Medienhysteriker und Milliardenprofiteure. Ihre jüngeren Brüder, die Klimaskeptiker, können optimistischer sein. Wieder einmal wird der Weltuntergang vorausgesagt – Eislauf ist im Winter, Weltuntergang ist immer, real, ernst und Fakt. Die „Bild“ hat kürzlich klimakorrekt errechnet: „Wir haben nur noch 13 Jahre!“ Doch heute gibt es auch öffentlich wahrnehmbare Gegenstimmen. Mögen Chin hin oder Duesberg her am Ende recht behalten, mögen jene richtig liegen, welche die Maßnahmen gegen den Klimawandel für ineffektiv und viel zu teuer halten oder jene oft auch renommierten Wissenschaftler, die einen menschengemachten Klimawandel überhaupt nicht erkennen. Selbst wer der fundamentalen Kritik an Aids oder Klimawandel nicht zustimmt, darf sie zur Kenntnis nehmen. Und die graduelle Kritik, dass die Hysteriker mit ihren Katastrophenszenarien regelmäßig peinlich danebenliegen, sollten sogar Mainstreammedien diesseits von „Bild“ und „Spiegel“ teilen können, wenn sie einen Funken Glaubwürdigkeit behalten wollen. Literatur: Claus Diem und Peter Duesberg: „Aids: erworbenes Immunschwächesyndrom, in ef Nr. 11 (2000). Internet: Propagandaseite: www.welt-aids-tag.de 26. November 2007 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareLePenseur, am 26. November 2007 um 16:49 ( Link ) Die Welt steht nimmer lang! Jetzt wird nicht bloß bezweifelt, daß demnächst die Polkappen abschmelzen, wenn wir nicht bald den Strom abschalten, oder daß es nichts besseres für die Gesellschaft gibt, als wenn Frauen in Deutschland sich an der Rewe-Kassa selbstverwirklichen und dafür andere Frauen mit anatolischem Migrationshintergrund jene Kinder zur Welt (und zu Lasten der Sozialversicherung) bringen, die erstere Frauengruppe dank Bayer®Leverkusen nicht bekommt bzw. abtreiben läßt. Und jetzt noch die Aids-Gefahr für jde Art nicht-gummierten Verkehrs anzweifeln! Tut man das? Also wirklich ... Christian Klein, am 27. November 2007 um 9:19 ( Link ) Die HIV-These kann man ja von mir aus in Frage stellen als Wissenschaftler, aber solange sie nicht eindeutig widerlegt wurde, halte ich mich lieber an die bekannten Präventionen. Im übrigen warte ich schon lange auf Beweise Duesbergs, die die Virustheorie falsifizieren, die scheint er bisher schuldig zu bleiben. Es hat m.E. übrigens einen faden Beigeschmack, AIDS als "Schwulenproblem" zu bezeichnen. AIDS betrifft zwar vor allem sog. "Risikogruppen", aber durchaus auch "Standardheteros", wenngleich das Ansteckungsrisiko dort geringer sein mag. HIV überträgt sich nämlich am besten bei Analverkehr. Der wird zwar durchaus auch von Heteros praktiziert, gehört aber nicht unbedingt wie bei den Homos, zum sexuellen Standardrepertoire (was die unterschiedlichen Statistiken eben erklären mag). Dass Poppers so gefährlich sein soll, höre ich übrigens auch zum ersten Mal. *wunder* Wer garantiert mir, dass es hier nicht bloss darum geht, gegen Homosexuelle und Drogensüchtige zu polemisieren ? Also bei so Artikeln wie oben bin ich sehr "vorsichtig". Christian Klein, am 27. November 2007 um 9:19 ( Link ) Die HIV-These kann man ja von mir aus in Frage stellen als Wissenschaftler, aber solange sie nicht eindeutig widerlegt wurde, halte ich mich lieber an die bekannten Präventionen. Im übrigen warte ich schon lange auf Beweise Duesbergs, die die Virustheorie falsifizieren, die scheint er bisher schuldig zu bleiben. Es hat m.E. übrigens einen faden Beigeschmack, AIDS als "Schwulenproblem" zu bezeichnen. AIDS betrifft zwar vor allem sog. "Risikogruppen", aber durchaus auch "Standardheteros", wenngleich das Ansteckungsrisiko dort geringer sein mag. HIV überträgt sich nämlich am besten bei Analverkehr. Der wird zwar durchaus auch von Heteros praktiziert, gehört aber nicht unbedingt wie bei den Homos, zum sexuellen Standardrepertoire (was die unterschiedlichen Statistiken eben erklären mag). Christian Klein, am 27. November 2007 um 11:05 ( Link ) Werden hier jetzt Verschwörungstheorien gesponnen ? *wunder* LePenseur, am 27. November 2007 um 11:20 ( Link ) @Christian Klein: drchaos, am 27. November 2007 um 15:29 ( Link ) Mit dem Ansteckungsrisiko ist das ein wenig so wie mit dem Impfen: Nur weil aktuell das Risiko (wohlgemerkt: für den Mann!) statistisch betrachtet relativ gering ist, heisst das noch lange nicht dass das auch so bleibt, wenn über einen längeren Zeitraum alle auf den Schutz verzichten. Denn dann trifft die (gleichbleibende) Ansteckungswahrscheinlichkeit auf eine (ggf. stark) erhöhte Chance, es mit einer infizierten Partnerin zu tun zu haben, was nach den Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung zwangsläufig ein grösseres Gesamtrisiko zur Folge hat. Verstärkend kommt noch hinzu (sofern man sich auf einvernehmlichen Sex beschränkt), dass unter den Damen diejenigen, die bereit sind bei einer neuen Bekanntschaft/ONS aufs Gummi zu verzichten, ebenfalls mit grösserer Wahrscheinlichkeit infiziert sind als ihre auf "safe sex" bestehenden Geschlechtsgenossinnen (das gilt nicht nur, aber ganz besonders im professionellen Bereich). Natürlich ist jeder seines Glückes Schmied und muss selbst wissen, was er tut, aber aus dem Artikel zu folgern, man könne jetzt mit dem Segen der Statistik das (zugegebenermassen) lästige Gummi endgültig auf den Müll werfen, ist m.E. etwas voreilig. Eine ausführliche Kritik an den Duesberg-Thesen (die übrigens gern von fundamentalistischen Kreisen missbraucht werden, denen es weniger um wissenschaftliche Erkenntnis als viel mehr um Propaganda gegen bestimmte Lebensstile geht) findet man übrigens unter http://www.niaid.nih.gov/publications/hivaids/hivaids.htm, die Drogenthese wird unter http://www.niaid.nih.gov/publications/hivaids/19.htm behandelt, dort finden sich Verweise auf einige Studien, die auf das Fehlen eines Zusammenhangs zwischen Aidserkrankung, HIV-Infektion und Drogenkonsum hindeuten. opponent - mit strom gegen den strom, am 27. November 2007 um 19:07 ( Link ) Wi(e)der die AIDS-Propaganda... In einem fundierten Beitrag bei ef-online.de werden Ziele und Methoden der AIDS-Lobby unter die Lupe genommen .... LePenseur, am 28. November 2007 um 19:16 ( Link ) @Dr. Ohnemoos: Wer die elementarsten Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung beherrscht und logisch nachzudenken nicht verlernt hat, dem werden ein paar Dinge aufstoßen, die offenbar gegen die herrschende Aids-Theorie sprechen. 1.) Statistisch nachweisbares Faktum ist, daß HIV in Westeuropa und Nordamerika zum weitaus überwiegenden Teil in den klassischen Risikogruppen (männliche Homosexuelle, Drogenfixer, Migranten aus Hochrisikoländern) auftritt. Eine nennenswerte Durchseuchung der Durchschnittsbevölkerung ist nicht eingetreten, wie aus den seit Jahren konstant niedrigen Neuinfektionen ebenso eindeutig nachweisbar ist. 2.) Sämtliche Statistiken zeigen, daß Frauen in Europa/Nordamerika bei den Neuinfektionen die eindeutige Minderheit darstellen. 3.) Sämtliche Studien zeigen umgekehrt jedoch, daß die Infektion einer Frau durch ungeschützten rezeptiven Vaginalverkehr um ein Vielfaches (!) höher ist als die Gefahr einer Infektion eines Mannes durch ungeschützten insertiven Vaginalverkehr. Daraus kann nach den Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung und in logischer Schlußfolgerung wohl nur geschlossen werden, daß der Übertragungsweg durch rezeptiven Vaginalverkehr epidemologisch gesehen nicht sehr bedeutsam ist, da sonst die sub 2.) angeführte deutlich geringere Zahl von Frauen unter den Neuinfektionen nicht erklärlich wäre. 4.) Ebenso ist bei einer Minderheit von infizierten Frauen eine Mehrheit von infizierten Männern erklärlich, wenn deren Risiko bei insertivem Verkehr deutlich geringer ist, als das der rezeptiven Frauen. Die Virenhypothese läßt außerdem noch die Frage offen, warum ein Virus sich in Europa und Nordamerika eklatant anders verhält, als in Afrika und der Karibik, denn nur dort kommen nennenswerte Infektionen in der weiblichen Bevölkerung vor. Diese Fragen aus der Bemühen heraus, die Homosexuellen von der "Last" einer sie offenkundig in besonderer Weise betreffenden tödlichen Erkrankung zu "befreien", durch gezielte Desinformationskampagnen zu "beantworten", in welchen man sämtlichen Nicht-Homosexuellen suggeriert, sie wären (fast) gleichermaßen von dieser Gefahr bedroht, halte ich schlichtweg für eine Form unverantwortlichen Psychoterrors — insbesondere, wenn dieser nicht gegenüber mündigen Erwachsenen, sondern in Form von Sexualerziehung gegenüber uninformierten und daher unkritisch beeinflußbaren Kindern und Jugendlichen ausgeübt wird! Diese Desinformation (die von allen Epidemologen hinter vorgehaltener Hand und — z.B. gut verborgen in den Zahlenfriedhöfen der HIV-Statistik des RKI — auch durchaus in Publikationen eindeutig zugegeben wird) ist meines Erachtens nicht weniger verwerflich, als die seinerzeitige Panikmache hinsichtlich der "Lustseuche Selbstbefriedigung", die Schulkindern vor 100 Jahren suggerierte, sie würden durch Selbstbefriedigung nervlich zerrüttet und an Rückenmarkserweichung zugrunde gehen. Ob Duesberg nun "recht" hat oder nicht, da möge die Scientific Community entscheiden, sobald die oben skizzierten offenen Fragen halbwegs schlüssig beantwortet sind. Fakt ist aber, daß HIV/Aids in der öffentlichen Wahrnehmung durch teure Kampagnen, die in Zeiten von Budgetkürzungen bei anderen, dringlicheren Gesundheitsproblemen zu unverantwortbaren Mittelkürzungen führen müssen, ganz überproportional als Gefahr herausgestellt wird und daran Folgerungen geknüpft werden, die sich aus den statischen Daten einfach nicht ableiten lassen, jedoch die Freiheit der Menschen auf sexuellem Gebiet druch informelle Mechanismen nachhaltig einschränken. Das alles mag zwar aus Sicht derer, die von HIV/Aids tatsächlich betroffen sind, noch irgendwie vertretbar sein, rechtfertigt jedoch nicht, zugunsten dieser vergleichsweise geringen Risikogruppen (die z.B. im Falle der Fixer an ihrem Risiko sogar selbst unmittelbar Schuld tragen!) andere Bereiche des Gesundheitswesens (Krebsforschung, Multiple Sklerose, Hepatitis) zu vernachlässigen, wenn dort weit mehr Menschen von Erkrankungen betroffen sind. Eckard Müller, am 29. November 2007 um 12:25 ( Link ) Scheint ein echtes Randgruppenproblem zu sein ... http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,520346,00.html Bob Brugger, am 29. November 2007 um 15:23 ( Link ) Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen - ungeschützten Verkehr gehabt , Person schlecht gekannt , dann ging die HIV-Paranoia los. Ich Scheiss HIV-Paranoia, scheiss Aidskampagnen. Ratio, am 29. November 2007 um 23:01 ( Link )
Es gibt vermutlich gar keine "Viren". Die Aussagen eines Dr. Stalanka zum Thema sind seit langem unwiderlegt. LePenseur, am 02. Dezember 2007 um 19:43 ( Link ) @admin: Der Beitrag von Dr. Ohnemoos, auf welchen ich mich kritisch bezog, ist leider verschwunden (keine ahnung warum), sodaß mein Beitrag jetzt etwas kryptisch im Raum steht. Auf meinem Blog "LePenseur" — http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2007/11/alle-jahre-wieder.html — hat Dr. Ohnemoos jedoch auf meinen gleichlautenden Beitrag Blog "OriensExAlto" eine lesenswerte Replik verfaßt, der ich mit Gegenargumenten erwidert habe. Nur zur Info, falls es wen interessiert ... (nur ein Link, sollte daher durch den Spamfilter durchkommen) Kreuzweis, am 06. Dezember 2007 um 16:53 ( Link ) Hervoragender und im Wesentlichen richtiger Beitrag! bitter_twisted, am 09. Dezember 2007 um 1:02 ( Link ) >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Welt Aids Tag Crossmedial : reichelS.ORG, am 14. Dezember 2007 um 21:18 ( Link ) [...] In Berlin wurden neuralgische Punkte, wie U-Bahnstationen mit Plakaten besetzt. Die Presse greift das Thema traditionell in dieser Zeit wieder auf. Durch den Longtail rauscht es ebenfalls. [...] Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Eckard Müller, am 26. November 2007 um 16:44 ( Link )
Na ja, bei Veranstaltungen wie "Bild" und "Spiegel" geht es nicht um Glaubwürdigkeit, sondern um Käufer. Man muß quasi erahnen, was der potentielle Käufer gern glauben möchte - daraus werden dann Fakten, Fakten, Fakten ...