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![]() Jg. 1968, Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "eigentümlich frei", Verleger (ef und Lichtschlag Buchverlag). ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Eva Herman: Das Tabu hinter dem TabuEine vorläufige historische Nachlese Vielleicht nie zuvor wurde derartig deutlich, wie unterschiedlich die politische Klasse der Republik und die von ihr ausgebeuteten Menschen denken. Dort die Politiker und Journalisten der Mainstreammedien, welche auch nach dem peinlichen Fernseh-Tribunal noch unverdrossen die Nazi-Keule gegen das Opfer Eva Herman schwingen und nun noch überlegen hinzufügen, dass die Blondine nur abgrundtief dumm sein könne. Und hier der Fernsehkonsument und Nettosteuerzahler, der eine intelligente Frau sich in schwerster Lage geschickt verteidigen sah und der von den Medien nur noch angewidert ist. Der sich in vielen Tausenden Leserbriefen und Onlinekommentaren Luft verschafft. Sichtbar wird dabei nur die Spitze des Eisbergs, denn nachweislich wurde etwa bei den unzähligen Leserkommentaren auf welt.de oder spiegel.de massiv zensiert – und dennoch sind beinahe ausschließlich von der Politik und Medien angeekelte, zutiefst betroffene Pro-Herman-Kommentare zu finden. Kein einziger Mensch in meinem vorwiegend völlig unpolitischen Bekanntenkreis sagt, Herman sei dümmlich aufgetreten. Keiner bestreitet, dass sie nicht auf abartige Weise unfair behandelt wurde. Kein einziger hegt den Verdacht, dass sie auch nur entfernt etwas gesagt habe, was nur minimal mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden könnte. Jeder, mit dem ich gesprochen habe, fühlt sich vielmehr bei der gnadenlosen Medien-Hatz auf Herman an dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert. Einer Geschichte, aus der die politisch korrekten Medien- und Polit-Systemgünstlinge natürlich nichts gelernt haben. Es gibt eine Sorte von Menschen, die schwimmt immer oben. Es ist das Faszinosum des Bösen: Man möchte zu gern einmal Mäuschen spielen und bei einer Redaktionssitzung der „Bild“-Zeitung dabei sein. Wie kommt eine fette Überschrift der Marke „Ist Eva Herman braun oder nur doof?“ eigentlich zustande? Geilen sich die Redakteure gegenseitig daran auf, wenn Sie danach trachten, Menschen mit völlig abstrusen Anschuldigungen zu vernichten? Wollen wir mehr erfahren über den Menschen Eva Herman und ihre Stellung in den Medien, so hilft uns eigentümlich frei-Autor Ramon Schack weiter. Er schrieb in sein Online-Tagebuch folgende, hier leicht gekürzt wiedergegebene, Geschichte über sein „Jahr mit Eva Herman“: „Es war wohl im September 1995, als ich Eva Herman zum ersten Mal begegnet bin. ‚Hallo, ich bin der neue Student!’, sagte ich schüchtern. ‚Hallo neuer Student!’ antwortete Miss Tagesschau Eva Herman, mich dabei interessiert musternd, während ich vor ihrem Schreibtisch stand. Ich kannte sie natürlich vom Bildschirm, die Tagesschausprecherin, eine der blonden Damen. Durch Beziehungen hatte ich einen dieser begehrten Studentenjobs beim NDR ergattert. In der Redaktion ‚Aktuelles und Zeitgeschehen’, der Fernsehsendung ‚DAS’. Die Sendung lief damals, wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, von 18:30 bis 19:15 Uhr. Ein rotes Sofa war mitten im Studio aufgebaut. Ich war als Redaktionsassistent eingestellt. Gelegentlich betreute ich auch die prominenten Gäste, wenn die charmante studentische Kollegin Vera Altrock verhindet war, nahm diese in Empfang und begleitete sie in die Maske und betreute sie bis Sendebeginn. Eva Herman fungierte schon damals als Paradiesvogel unter ihren Kollegen und Kolleginnen und brachte ein Hauch von Glamour in die grauen Redaktionsräume. In Hamburg war sie ein Objekt der Lokalpaparrazis, ihre Skandale, ihre häufig wechselnden Liebhaber und Ehemänner sorgten für Gesprächsstoff und Artikel in der Boulevardpresse. Diverse Redakteure der ‚Bild’-Zeitung riefen regelmäßig an und ließen sich mit Eva Herman verbinden. Ihr aufwendiger Kleidungsstil, die teuersten Modelle der Edeldesigner, taten ein Übriges. Viele der weiblichen Redakteure aus dem akademischen Milieu der 68iger, Anhängerinnen des Eurokommunismus’, von denen es im NDR nur so wimmelte, zerissen sich regelmäßig das Maul, sobald Eva Hermann ihnen den Rücken gekehrt hatte. ‚Sieht aus wie eine Tussi!’ ware dabei noch einer der harmloseren Kommentare. Eva Herman war souverän. Ich fand sie cool, auf betörende Art und Weise raffiniert. Wie sie sich in den Urlaub nach Südafrika verabschiedet hatte und wenig später die Meldung eintraf, sie habe sich dort mit dem jungen Redakteur Tom Ockers vermählt, dem Vater ihres Sohnes. Eines Abends, es dürfte der 2. Oktober 1995 gewesen sein, war Gregor Gysi als Gast auf dem roten Sofa vorgesehen. Gysi befand sich an diesem Tag in Athen und sollte rechtzeitig zur Live-Sendung im Studio Hamburg eintreffen. Eine Stunde vor Sendebeginn wurde die Redaktion von Panik erfasst. Vom Flughafen Fuhlsbüttel kam die Nachricht, Gysi sei dort nicht anzutreffen. Verzweifelt machte man sich auf die Suche nach einem Ersatzgast. Schließlich kam man auf Lea Rosh, heute als Initiatorin des Holocaust-Mahnmals in Berlin bekannt, damals Redakteurin beim NDR. ‚Mach bloß die Tür zu!’, so hieß es damals, wenn Lea Rosh an unserem Büro vorbeilief. Mir wurde die Aufgabe zugetragen, Lea Rosh ins Studio zu begleiten. Dort angekommen wurde Eva Hermann über ihren Ersatzgast informiert. ‚Oh nein, die Alte kann ich nicht ausstehen!’, sagte Herman laut und entrüstet. Lea Rosh entglitten die Gesichtszüge. In diesem Moment sprang die Tür zum Studio auf. Gregor Gysi kam herein, dränge die noch immer geschockte Lea Rosh beiseite und drückte mir seinen Mantel in die Hand. ‚Herr Gysi, Sie schickt der Himmel’, seufzte Herman. Lea Rosh zog verbittert davon. Ich verfolgte die erste Hälfte der Sendung im Studio und begab mich später zurück an meinem Arbeitsplatz im dritten Stock, um die per Telefon und Fax, Emails waren damals noch ein nahezu unbekanntes Kommunikationsinstrument, eintreffenden Zuschauerredaktionen abzufangen, abzuwehren und auszuwerten. Kurz vor Sendeschluss traf ein Fax ein. Ein Zuschauer empörte sich über Gregor Gysi als Gast in der Sendung, ausgerechnet am Vorabend des Jahrestages. Er titulierte Gysi als ‚Chef der Mauermörder-Partei PDS’ und schrieb, wenn ich mich recht erinnere: So etwas könne ‚auch nur einer dämlichen Blondine wie Eva Herman einfallen!’, wobei er das Wort Blondine mit ie geschrieben hatte. Wie üblich traf Eva Herman nach Sendeschluss in der Redaktion ein. Sie fragte mich nach der heutigen Quote und den Zuschauerreaktionen. Ich zeigte ihr das Fax. Eva Herman began zu grinsen, schnappte sich einen Stuhl, zückte ihren knallroten Lippenstift und schrieb irgendetwas auf das Fax. ‚Los Knipsos!’, so nannte sie mich damals aus bestimmten Gründen, ‚Los Knipsos, schicke dieses Fax bitte wieder an den Absender zurück!’ Sie überreichte mir das Fax, wünschte lächelnd einen schönen Abend und verschwand. Ich schaute auf das Fax. Eva Herman hatte die zahlreichen Rechtschreibfehler mit ihrem Lippenstift markiert und am Ende folgenden Satz hinzugefügt: ‚Zwölf Fehler in acht Zeilen. Von einer Blondine korrigiert. Mit freundlichen Grüßen. Eva Herman!’” Es gibt Menschen, die sind entsetzt, wenn Eva Herman sagt, dass das massenhafte Einweisen von Kindern in bürokratische Verwahranstalten unmenschlich ist. Wenn sie darauf hinweist, dass ideologisch hinter der Politik von Ursula von der Leyen die eigentlich längst regierenden Feministen um Alice Schwarzer stehen. Wenn Herman – was sie auch bei Kerner tat, bevor sie wieder unterbrochen wurde – beklagt, dass Jungen und Männer als Opfer der feministischen Gender-Programme inzwischen in der Staatsschule massiv benachteiligt werden. All das ist jenen linken Ideologen unerträglich, die mit oder ohne Staat die ideologische Gehirnwäsche noch weitertreiben wollen. Natürlich wird kaum jemand Eva Herman in allen Punkten zustimmen. Der Autor dieser Zeilen ist in einigen Belangen ganz anderer Meinung und hat darüber auch schon geschrieben. Viele Fragen drängen sich auf. Etwa: Zerstört Eva Herman mit ihrer Forderung nach einem Müttergehalt auf Steuerzahlerkosten nicht erstens durch neue aberwitzige Belastungen den letzten Rest an Moral und Marktwirtschaft in diesem Lande? Und zerstört sie durch Alimentierung und Infantilisierung am Ende nicht sogar das, was sie beschützen und fördern will, nämlich die wirtschaftlich autonome, selbstbestimmte Familie? Eva Herman liegt gegen die modernen Ideologen richtig, wenn sie gegen „kostenlose“ Massenkinderverwahranstalten, genannt Krippen, kämpft. Sie liegt nicht ganz falsch, wenn sie sagt, dass man dann im Zweifel doch lieber den Betroffenen selbst das Geld geben soll, damit sie wirklich selbst entscheiden können. Am besten aber würde sie konsequent dafür eintreten, dass Familien wie eh und je autonom leben – ohne staatliche Umverteilung und Subventionierung, bei wesentlich geringerer Steuerbelastung. Manche würden dann auf eigene Kosten immer noch privat finanzierte, in Konkurrenz stehende, sich am Markt durchsetzende und deshalb engagierte, gute Krippen nutzen. Was für ein Unterschied zu den scheinkostenlosen realsozialistischen Amtskrippen, die nun massenhaft gebaut werden, weil sie, wie ja auch Expertin Senta Berger bei Kerner bestätigte, „unbedingt“ bereitgestellt werden „müssen“. Wollen wir tiefer verstehen, was in den letzten Tagen passiert ist,. müssen wir uns an das Tabu hinter dem Tabu heranwagen. Schließlich hat sich auch Eva Herman „distanziert“ und beteuert, dass sie stramm „gegen rechts“ sei. Es hilft ihr als zum Abschuss Freigegebene nur nichts mehr. Kerner wird – etwa in der „Bild“ – dafür kritisiert, dass er Eva Herman überhaupt eingeladen hat. Das Tabu hinter dem Tabu betrifft Menschen und Positionen, die wirklich gar nicht erst eingeladen werden. Warum eigentlich nicht? Warum sind sich alle einig darin, dass man öffentlich mit niemanden auch nur diskutieren darf, der etwa sagt: „Aber der Bau der Autobahnen damals war gut.“ Oder: „Die Olympischen Spiele von 1936 waren ein Erfolg.“ Das größte Tabu ist der Satz, dem insgeheim 95 Prozent der Menschen zustimmen, den aber nun wirklich keiner offen sagen darf: „Das meiste war schlimm, aber es war nicht alles schlecht!“ Natürlich war nicht alles schlecht. Das Leben ist nicht schwarz-weiß. Aber das Dritte Reich ist für die herrschenden Klasse eben kein Gegenstand der Diskussion, sondern eine religiöse Erscheinung. In vielen Religionen gibt es den Dämon, das unaussprechbar und unhinterfragbar Böse. Dieser Dämon dient den Hohepriestern und Herrschenden zu ihrem Machterhalt. Seid ihr nicht artig, dann kommt ihr in die Hölle. Stellst du die herrschende Politik in Frage, dann kommst du in die Nazi-Ecke. Selbst wenn du eigentlich Interessantes zu sagen hättest, Dinge, welche den Mächtigen unangenehm werden könnten. Aber du hast keine Chance. Denn über die Hölle sprechen oder diese gar gegenüber heutigen Missständen relativieren, das geht nun wirklich gar nicht, Schreinemakers sei mit uns. Diskussion beendet. Wer glaubt, dass es der politischen Kaste beim Vergleichsverbot wirklich um Geschichte und den vorgeschobenen „Antifaschismus“ geht, und nicht vielmehr um die heutige Herrschaftslegitimation, der hätte vor 70 Jahren wohl auch daran geglaubt, dass es Hitler und seiner Verbrecherbande mit dessen Geschichtsmythen um das Wohlergehen des Volkes ging. So einfältig aber waren auch damals schon nur die Systemgünstlinge und verquere Ideologen. Deutschland schreitet mit großen und schnellen Schritten voran auf dem Weg in einen totalitären Staat, der ideologisch mit Ökowahn, Radikalfeminismus und „Antifaschismus“ luftdicht abgesichert wird. Früher nannte man das Nationalismus und Sozialismus. Henryk M. Broder könnte recht behalten, auf die Kerner-Sendung und das Mediengebaren danach wird man eines Tages zurückschauen, „wenn man seinen Kindern und Enkeln erklären möchte, wie weit im Jahre 2007 die Hemmschwelle nicht nur bei deutschen Moderatoren, sondern auch deutschen Professoren sinken konnte.“ Einer der unzähligen Leser in einem der unzähligen Online-Kommentare zeigt die Perspektive auf: „Und da hat Broder recht: Das werden wir gewiss nicht vergessen. Es wird eines Tages ein Lehrbeispiel sein, an dem wir unseren Nachkommen erläutern können, wie es dazu kommen konnte, was kommen wird, anno 2035. Oder noch eher.“ 12. Oktober 2007 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareLePenseur , am 12. Oktober 2007 um 11:49 ( Link ) Passen Sie auf, Herr Lichtschlag, sonst sind Sie auch gleich ein pöser N... ! Also: Vorsicht! Obwohl: von diesem linken Medien-Gesocks als N... diffamiert zu werden, ist ja so circa der kumulativen Verleihung des Pour le Mérit und des Maria-Theresien-Ordens gleichzuhalten. TammeKock , am 12. Oktober 2007 um 11:54 ( Link ) Nur Durch Zufall stieß ich erst heute auf den Text der Focus-Redakteurin Carin Pawlak den diese in den Blog des Focus am Abend des 9.10. gestellt hatte. Darin schreibt sie: Frau Eva Hermann hat etwas getan, das in Deutschland schon immer sofort bestraft wird: Sie verstößt gegen den so genannten Mainstream der herrschenden politischen Klasse und der diese tragenden Medienbeflissenen und ist zudem nicht bereit öffentlich abzuschwören. JKG , am 12. Oktober 2007 um 12:57 ( Link ) Obwohl man sich hier schon an dem Thema abgearbeitet hat, empfehle ich noch sich mit dem lieben Herrn Professor Wippermann auseinanderzusetzen. Aus dem Wikipedia-Artikel: "So vertritt der Wissenschaftler die These, unter Lenins Herrschaft seien in der Sowjetunion die Opfer "nach streng wissenschaftlichen Kriterien" ausgewählt worden, was ihm den Vorwurf der angeblich mangelnden Empathie gegenüber den Opfern des Sowjetkommunismus einbrachte. Darüber hinaus übt Wippermann scharfe Kritik am Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Er urteilt über bestimmte dort arbeitende Totalitarismusforscher: "Zuletzt sind sie weiterhin mit tatsächlichen oder nachträglichen Ex-Bürgerrechtlern, die zur Neuen Rechten geworden sind, und vor allen Dingen vernetzt, geradezu angebunden, mit ihrem über alles geliebten und verehrten Schwiegervater Pfarrer Gauck und seiner in der Verfassung nicht vorgesehenen Behörde; jedenfalls nicht in meiner Verfassung, man muß sich zwar mittlerweile dauernd eine neue kaufen, weil immer ein Grundrecht nach dem anderen beseitigt wird." Gruseliger Zeitgenosse. scipio , am 12. Oktober 2007 um 15:33 ( Link ) Lieber Herr Lichtschlag, Ihrer Meinung über die Mainstreammedien und die darin tätigen Journalisten kann ich mich nur bedingt anschließen. Wer sind denn diese Leute, von denen sie sprechen?. Ein JB.Kerner, der sich spätestens seit seiner Erfurter Schulmassaker-Show ins journalistische Prekariat verabschiedet hat, ein A.Posener, der auch sonst regelmäßig Unsinn von sich gibt und eben die üblichen Verdächtigen, die außer Opportunismus in jeder Situation nichts zu bieten haben? Gelesen habe ich aber durchaus Kommentare in der SZ in der FAZ und eben von Broder, die Eva Hermann nur das eine vorwerfen: Unprofessionalität. Stefan Sedlaczek , am 12. Oktober 2007 um 16:03 ( Link ) Gerüchteweise soll der Führer Adolf Hitler Spinat gegessen haben. Von Verona Pooth, ehemals Feldbusch, war leider keine Distanzierung für ihre vergangenen einschlägigen Werbetätigkeiten zu erhalten. Also, eßt besser keinen Spinat, bzw. lassen Sie sich dabei nicht erwischen. Wahr-Sager , am 12. Oktober 2007 um 21:48 ( Link ) Zum Begriff "gleichgeschaltet": Man echauffiert sich darüber, dass Frau Herman den Begriff "gleichgeschaltet" in Zusammenhang mit der Presse verwendete, weil dieser Begriff auch im 3. Reich verwendet wurde. Hier nur ein kleiner Auszug von Websites, in denen der Begriff "gleichgeschaltet" verwendet wurde, womit bewiesen ist, wie heuchlerisch die ganze Angelegenheit ist: 21. Mai 2004 (""Holt Monika Lewinsky zurück"): "Sticker, Bücher, Bastelpuppen: Das Bush-Bashing wird in den USA immer beliebter. Die US-Öffentlichkeit ist weniger gleichgeschaltet, als in Europa suggeriert wird. Wie ganz normale Amerikaner auf schlechte Nachrichten reagieren oder sie ignorieren." 16. Februar 2007 ("Wundertüte und Heimweh-Killer"): "Deutschlands große Sender - privat oder ARD - scheinen weitgehend gleichgeschaltet. Wer Noxon hört, landet automatisch da, wo es ihm besser gefällt." Auf Wikipedia ist zu lesen: "Der ursprünglich aus der Elektrotechnik stammende Begriff bezeichnet seitdem manchmal auch in Bezug auf Faschismus und Stalinismus eine teils erzwungene, teils diesem Zwang vorauseilende freiwillige totalitäre Vereinheitlichung aller Gesellschaftsbereiche." Hitler und Ferdinand Porsche legten den Grundstein für Volkswagenwerk. Hm, vielleicht sollte man auch Begriffe wie "heute", "gestern", "Brot" und "Butter" aus dem Sprachschatz streichen, schließlich wurden diese auch von den Nazis missbraucht! Zum Begriff der "Gleichschaltung der Medien" gibt es auch einen guten Gastbeitrag auf http://www.politicallyincorrect.de/2007/10/zum-begriff-der-gleichschaltung-der-medien/#more-4512 Ein Protokoll der Kerner-Sendung mit Eva Herman gibt es auf: Eva Hermans Auftritt bei Kerner im Wortlaut: http://www.welt.de/fernsehen/article1252525/Eva_Hermans_Auftritt_bei_Kerner_im_Wortlaut_1.html "RTL exclusiv" hetzte vor kurzem über Eva Herman und warf ihr vor, dass sie sich um Kopf und Kragen geredet hätte. Naja, dumpfer Boulevard-Journalismus eines unwichtigen oberflächlichen Privatsenders. Klaus Wowereit: "Das ist zu verurteilen." Dieter Hildebrandt: "Irgendjemand muss ihr eine Gehirnwäsche verpasst haben... So dumm kann sie nicht sein." Gestern schaute ich mir ein YouTube-Video über das "Mutterkreuz" an. In diesem heißt es: "Zu den populärsten Einrichtungen des 3. Reiches zählte das sogenannte Winterhilfswerk. Die mit großer Propaganda begleitete Maßnahme, die zur Entlastung der staatlichen Arbeitslosenfürsorge und zur Stärkung des Gemeinschaftssinnes beitragen sollte, bestand aus einem System von Sammlungen, Spenden, Lohnverzicht und freiwilligen Dienstleistungen. Stärkung des Gemeinschaftssinnes, Sammlungen, Spenden, Lohnverzicht, freiwillige Dienstleistungen - DAS WAR SCHON UNTER NAZIS GANG UND GÄBE. HIIIIIIIIIIIIIIILFE - ICH BIN VON NAZIS UMZINGELT! Wahr-Sager , am 12. Oktober 2007 um 23:29 ( Link ) Habe ich was falsches geschrieben, oder wieso wurde mein Posting abgelehnt? Erkenner , am 13. Oktober 2007 um 9:39 ( Link ) Auch ein Herr Lichtshlag läßt nur gelten was ihm nicht mißfällt. admin , am 13. Oktober 2007 um 10:12 ( Link ) #8 Sorry für die verzögerte Freischaltung. Wenn zwei Links und mehr vorhanden sind, geht der Kommentar automatisch in die Warteschleife und muss manuell freigeschaltet werden. Wahr-Sager , am 13. Oktober 2007 um 10:38 ( Link ) @admin: Alles klar. Wahr-Sager , am 13. Oktober 2007 um 10:50 ( Link ) In Sachen Kerner habe ich in einem Blog der WELT folgenden Leserbrief von "Marloway" gefunden, der die Empfindungen vieler Zuschauer ganz gut ausdrückt: *********** Mein lieber Herr Kerner, normalerweise schaue ich Ihre Sendungen ja schon lange nicht mehr, was Ihnen bei Ihrem derzeitig erreichten gesellschaftlichen Status vermutlich egal sein dürfte (jedenfalls schätze ich Sie - jetzt noch mehr - so ein). Aber am Dienstag habe ich natürlich wegen Eva Herman dann doch mal reingeschaut, weil ich nicht wissen wollte, "was sie denkt" (das kann man in ihren Büchern lesen), sondern v. a., wie sie sich verhalten wird und wie man sich ihr gegenüber verhält. Als ich die übrigen Gäste erblickte, wußte ich, daß sie einen äußerst schweren Stand haben würde. Was ich da mehr und mehr sah, war ein inszeniertes Schauspiel, um einen Menschen öffentlich vorzuführen. Und ich muß Ihnen sagen: So geht man nicht mit Menschen um! Meine Mutter, die Sie regelmäßig sieht, rief mich sogar nach der Sendung an, sie war sehr erbost und aufgelöst. Frau Herman ist gekommen, um mit Ihnen und nicht mit den anderen Gästen zu sprechen oder sich von diesen stören und angreifen zu lassen. Sie hat Ihnen somit als alte "Kollegin" vertraut. Ein Moderator hat dafür zu sorgen, daß dies gewährleistet ist. Sie hatten Sie mit Ihrem fast "inquisitorischen Fragenkatalog" in die Ecke und eine Rechtfertigungshaltung gedrängt, obwohl Sie wußten, daß Ihnen dies nicht zusteht und Frau Herman über gewisse Dinge während eines schwebenden Verfahrens Stillschweigen zu bewahren hat. Es war kein "Gespräch unter Gleichwertigen", wie man das von einer Talkrunde erwartet, sondern durch Gesprächsführung, Ablauf und Kostellation ein massives Achtungsgefälle eingebaut. Sie können nicht erwarten, daß ein Mensch, der von der Presse mehrere Wochen lang derat diffamiert wird ("Eva Braun", taz, "Dumme Kuh", BILD), sich vor Ihnen und den selbsterklärten "Rivalinnen" in den Staub wirft. Ordinäre Vulgaritäten wie die Bemerkungen des Herrn Barth, oder die plumpen Versuche des Herrn Wippermann, Frau Herman zu pathologisieren, hätten Sie sich entschieden verbeten sollen. Daß Sie dies nicht taten, entlarvt die Anmaßung darin. Frau Herman werden Vergleiche zum NS-Staat unterstellt - und paradoxerweise genau von jenen, die Sie als "Eva Braun" beschimpfen. Kein Wort darüber, daß Sie dies nicht gutheißen, war zu hören. Ich möchte nicht verhehlen, daß ich Sie für Ihr Verhalten verachte. Sie haben in meinen Augen ganz und gar keine Größe gezeigt, sondern sich damit ein Armutszeugnis ausgestellt. Auf der Internetseite des Politikblog.net unter der Überschrift "Nazikeule auf der Autobahn" ist eine - wie ich finde - sehr treffende Beschreibung der Vorgänge wiedergegeben. Nicht nur gilt der von Ihnen vorgeladene "Experte" Wippermann bei vielen Kritikern als "Neostalinist", sondern ist auch seit einer Zusammenarbeit mit Senta Berger mit dieser persönlich bekannt. Ich weiß nicht, wie es Ihnen nun damit geht, ob Sie vielleicht eine Art "dehnbares Gummigewissen" besitzen. Ich denke aber, daß Sie die heftigen Reaktionen des Publikums selbst provoziert haben. Was in Ihrer Sendung - nicht zum ersten Mal, wie Frau Herman richtig bemerkte - ablief, war nicht nur eine "Geschmacksfrage", sondern beleidigt das Rechtsbewußtsein vieler Menschen vor den Fernsehern, das Sie vermutlich genauso unterschätzen wie Frau Herman selber. Mit nicht (mehr) sehr freundlichem Gruß ********************** Gert Friedrich , am 13. Oktober 2007 um 14:10 ( Link ) Es wäre für Harald Schmidt doch eine gute Idee , wenn er Eva Herman und Frau Pauli in seine Sendung einladen würde und Pocher als Co-Moderator.Der absolute Quotenhit! Christian Klein , am 13. Oktober 2007 um 14:49 ( Link ) Hilfe für Eva Herman von Pro7-TVTotal und Stefan Raab ? Seht euch das mal an, Leute: Wenn ich das richtig interpretiere, wird hier massiv Kerner kritisiert und lächerlich gemacht. Die Medien sind also doch nicht alle gleichgeschaltet, wie Eva befürchtet hat. In der linksliberalen SZ wurde ja sogar eher proHerman geschrieben. Insofern kann man sich doch wieder Hoffnung machen, was die Meinungsfreiheit angeht. Stefan Raab ist vielleicht ein Libertärer ! Wer weiss ... :-) Gert Friedrich , am 13. Oktober 2007 um 15:20 ( Link ) Vielleicht ist der Klamauk und Nonsens die beste Methode , der politischen Korrektheit Kontra zu geben. Verschwörung: Illuminaten & WTC , am 14. Oktober 2007 um 10:00 ( Link ) Gefahr für die innere Sicherheit... "Vielleicht nie zuvor wurde derartig deutlich, wie unterschiedlich die politische Klasse der Republik und die von ihr ausgebeuteten Menschen denken." Mit diesen Worten beginnt in ef-online.de ein Kommentar zum Feldzug gegen die ehemalige Miss... Peter Gerricke , am 14. Oktober 2007 um 15:36 ( Link ) Was spielt sich hier ab: Am dritten Tage nach dem Eva-Herman-Fall « Sendungsbewusstsein , am 14. Oktober 2007 um 19:38 ( Link ) [...] Noch einen Schritt weiter. Da sind wir schon bei den ganz schlimmen Beispielen. Normalerweise ignoriere ich diese “konservative” Ecke. Bei dem Thema sind sie aber so stark im augenblicklichen Aufwind, dass es unvermeidlich ist, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Der im vorigen Posting von mir schon erwähnte André F. Lichtschlag schwingt mit seiner Tastatur und - o-ho-ho - dabei kommt viel Euphorie raus (Link): Warum sind sich alle einig darin, dass man öffentlich mit niemanden auch nur diskutieren darf, der etwa sagt: „Aber der Bau der Autobahnen damals war gut.“ Oder: „Die Olympischen Spiele von 1936 waren ein Erfolg.“ Das größte Tabu ist der Satz, dem insgeheim 95 Prozent der Menschen zustimmen, den aber nun wirklich keiner offen sagen darf: „Das meiste war schlimm, aber es war nicht alles schlecht!“ [...] mauerfall , am 15. Oktober 2007 um 15:36 ( Link ) tja herr lichtenschlag, ist ihnen klar, dass die autobahn einzig und allein für schnelle truppenbewegungen gebaut wurde und das dies von gefangenen unter unsäglichen bedingungen geschah?! damals gab es solche massen an fahrzeugen, dass sie autobahn für fahrräder freigeben wurde, aber war schon gut, dass sie gebaut wurde, da kann man auch mal vernachlässigen, dass sie quasi teil der rüstungsindustrie war. desweiteren finde ich es bemerkenswert, wie generalisierend sie sind. die presse, die politiker, die linken. hauptsache man hat alle feindbilder mal in einem satz untergebracht...übrigens haben die bösen linken von der taz und der süddeutschen kerner für diese sinnlose showeinlage kritisiert. verkraftet das ihr weltbild? "Ihnen geht es um die eigentlichen Aussagen von Eva Herman. Auch diese können sie nicht tolerieren." ebenso falsch ist ihre annahme, der grund für die benachteiligung von jungen liege darin begründet, dass sich mutti lieber selber verwirklich, statt sich ums kind zu kümmern. vielmehr ist es so, dass zu wenige männer die zu hause bleiben bzw. als grundschullehrer arbeiten. Als junge sieht man bis zur 5. klasse so gut wie keinen mann. In den kitas und den grundschulen arbeiten fast nur frauen und wenn mutti zu hause bleibt, der mann also das gehalt ranschafft, dann sieht das kinder wieder den ganzen tag nur ne frau. In kitas erlernt es immerhin soziale kompetenz im umgang mit dritten und gemeinschaftssinn, der jede gesellschaft zusammenhält. der spannungsbogen vom umweltbewusstsein und femminismus zu den totalitären systemen ist auch großartig. in der ddr bestand keine freie berufswahl, wie sie vielleicht wissen. gerüchten zufolge ist die freie berufswahl aber wesentl. bestandteil des feminismus. ihr korelation zw. beiden dingen ist also völlig widersinnig und für umweltschutz war die ddr ja auch weltweit bekannt... diese "Mir egal wenn die welt untergeht, hauptsache meine lebensqualität ist auf dem gewünschten level"-einstelllung ist einfach ätzend.wenn herr lichtschlag und seines gleichen die welt dann zugrunde gerichtet haben mit ihrem egoismus, dann muss sich wenigstens keiner mehr über bevormundung gedanken machen... Peter Gerricke , am 15. Oktober 2007 um 16:04 ( Link ) Tja, die Autobahnen. Dazu habe ich schon gehört, dass sie im Krieg kaum genutzt wurden und stattdessen die Bahn für den Transport der Panzer nach wie vor das einschlägige Transportmittel war. "Und wir fahren heute drauf" (Eva Herman) LePenseur , am 15. Oktober 2007 um 17:51 ( Link ) @Mauerfall: vielmehr ist es so, dass zu wenige männer die zu hause bleiben bzw. als grundschullehrer arbeiten. wenn herr lichtschlag und seines gleichen die welt dann zugrunde gerichtet haben mit ihrem egoismus, dann muss sich wenigstens keiner mehr über bevormundung gedanken machen… ist ihnen klar, dass die autobahn einzig und allein für schnelle truppenbewegungen gebaut wurde Nein, ist es mir nicht (sorry, ich bin auch nicht Herr Lichtschlag, aber dem schätze ich wird es ebensowenig klar sein), denn es ist einfach nicht so. Lesen sie z.B. in einer nicht eben NS-verdächtigen Kasseler Uni-Studie nach: mauerfall , am 15. Oktober 2007 um 19:17 ( Link ) kommt da auch noch mehr als "ist nicht ihr ernst?" da weiß man ja gar nicht, worauf man zuerst reagieren soll. um das mal klar zu sagen: mir ist es egal ob eine frau daheim bleibt und ihr kind betreut oder ob sie es in eine betreuungseinrichtung gibt. entscheidend ist einzig, dass sich die eltern in der zeit, die sie mit ihrem kind verbringen, sich auch vernünftig, sprich intensiv, mit diesem beschäftigen. es ist doch weltfremdes und erzkonservatives denken, wenn man sagt: die mutter muss daheim bleiben. zum einen verkennt es die wirtschaftliche lage vieler familien und zum anderen gibt es unmengen an kindern, bei denen die mutter oder gar beide daheim waren, und das kind durch falsche oder ungenügende erziehung/betreuung bei der einschulung derart viele defizite aufweist, dass der weg aufs gymnasium im grunde schon vor der einschulung verbaut ist. meines erachtens sollte man mit den kindern, die zu hause bleiben tests machen und sie ggf. ein jahr vor der einschulung in kitas bringen müssen, sofern defizite vorhanden sind. dass kinder mit extrem unterschiedlichem niveau eingeschult werden ist nämlich auch eines der großen probleme... was grundschullehrer angeht: zum einen haben männer offensichtlich nicht den drang mit kleinen kindern zu arbeiten, immerhin könnten sie sich an den unis ja für die studienrichtung einschreiben und zum anderen weiß ich aus meinem eigenen bekanntenkreis, indem einige auf lehramt studieren/studiert haben, dass den männern die entlohnung zu gering ist und sie lieber gymnasiallehrer werden. Frauen scheint der deutlich geringere lohn, im vgl. zum gymnasiallehrer ja nicht zu schrecken… ist die frage, was man unter zugrunde gerichtet versteht ;) wenn leute die etwas besitzen nur noch hinter mauern leben können und ständig sicherheitsdienste durch ihre viertel patrouillieren, weil sie angst haben müssen jenseits der mauern ausgeraubt oder ermordet zu werden, dann ist der staat meines erachtens verrottet. Natürlich finden die wenigen die kapital haben weiterhin irgendwie einen weg es zu verteidigen. dass denen da draußen, die nichts zu verlieren haben, aber alles egal ist, auch dinge wie der umweltschutz für sie keine rolle spielen und sie keine grenzen mehr akzeptieren, hat massive auswirkungen auf das leben aller. Die schweiz ein land der egoisten? Reden wir von der gleichen nation? Die leben ebenso wie die skandinavier von ihrer homogenität und der bereitschaft sich gegenseitig zu unstützen. Allerdings funktionieren diese systeme nur reibungslos, so lange es allen gut geht. In der schweiz gibt es ja seit einiger zeit hitzige diskussionen um die zuwanderung ins sozialsystem. Kassel und göring: die tatsache, dass die masse mit der bahn transportiert wurde, ist kein widerspruch zur intention, mit der sie gebaut wurde! Im gegenteil, göring rede unterstreicht diesen fakt ja, dass sie truppenbewegungen dienen sollte. An anderer stelle wird auf ihre bedeutung bei der schnellen mobilmachung hingewiesen. Die nazis hatten schlicht völlig unterschätzt, wie schnell sie vorankommen würden und wie weit sich die front ausdehnen würde im osten. Von den nachschubproblemen, die es aufgrund der distanzen gab, haben sie ja vielleicht schon mal gehört? Was nutzt eine autobahn in deutschland, wenn die front 2000km östlich vom letzten teilstück ist. Als transportieren sie gleich alles mit der bahn „Die Militärpolitik kommt nicht ohne Grund erst an letzter Stelle. Ich darf Sie daher beruhigen“ Stefan Sedlaczek , am 15. Oktober 2007 um 22:07 ( Link ) Zu Autobahnen und anderen Straßen, die der Steuerzahler bezahlt und bezahlte und sein Nachbar aufs Auge gedrückt bekam und bekommt, läßt sich Hans Hermann Hoppe - meines bescheidenen Erachtens - bereits weitgehend, jedenfalls diesbezüglich ausreichend - aus: nachzulesen in seinem Werk "Demokratie. Der Gott, der keiner ist." Wahr-Sager , am 16. Oktober 2007 um 3:33 ( Link ) @mauerfall: "tja herr lichtenschlag, ist ihnen klar, dass die autobahn einzig und allein für schnelle truppenbewegungen gebaut wurde und das dies von gefangenen unter unsäglichen bedingungen geschah?! damals gab es solche massen an fahrzeugen, dass sie autobahn für fahrräder freigeben wurde, aber war schon gut, dass sie gebaut wurde, da kann man auch mal vernachlässigen, dass sie quasi teil der rüstungsindustrie war." Na, dann fahren Sie hoffentlich nicht auf solch einer Autobahn... Jörg Friedrich , am 16. Oktober 2007 um 11:24 ( Link ) "Keiner bestreitet, dass sie nicht auf abartige Weise unfair behandelt wurde." Ich weiß nicht, aber entweder ich verstehe den ganzen Artikel nicht oder in diesem Satz ist das "nicht" zu viel. Jörg Friedrich , am 16. Oktober 2007 um 11:27 ( Link ) Dass jemand, der den Namen der Protagonistin mal mit einem N und mal mit zweien schreibt, "kann" dafür auch mal nur mit einem N, es für erwähnenswert hält, dass jemand das Wort Blonine mit "ie" schreibt - und all das in einem Absatz - spricht Bände. Jörg Friedrich , am 16. Oktober 2007 um 11:29 ( Link ) nicht "kann" sondern "begann" war's LePenseur , am 16. Oktober 2007 um 12:49 ( Link ) @Jörg Friedrich: Noli paritatem! Daß man sich bei einem Namen oder beim Wort "begann" vertippt, mag schon vorkommen. Wer noch nie einen Tippfehler machte, werfe den ersten Stein. "Blondiene" hingegen ist kein Tippfehler (so einer wäre z.B. "Bondine" oder "Blodnine") sondern legt den Verdacht auf Unkenntnis nahe. mauerfall , am 16. Oktober 2007 um 20:49 ( Link ) @ wahr-sager: argumentativ und korrelativ unglaublich beeindruckend. Jörg Friedrich , am 17. Oktober 2007 um 8:26 ( Link ) @28: Da kann man lange streiten, der Name Herman wurde in den letzten Tagen so oft falsch geschrieben und ich finde, dass man sich bei persönlichen Namen besonders anstrengen sollte. Blondiene und Hermann steht da für mich auf einer Stufe. INDAL - blog - Jörg Friedrich , am 17. Oktober 2007 um 8:27 ( Link ) [...] In den letzten Tagen kocht die Diskussion darüber hoch, ob es falsch ist, sich auf “traditionelle” oder “ursprüngliche” Werte und Strukturen zu besinnen. So wird z.B. die Rückkehr zu traditionellen Familienkonzepten als mögliche Lösung aktueller Probleme angeboten. Das ist der richtige Moment, sich zu fragen, was sich hinter “Tradition” und “Ursprünglichkeit” eigentlich verbirgt. [...] Jagdmops , am 17. Oktober 2007 um 14:21 ( Link ) auf mich wirkte die Entrüstung der 4 in der Sendung (kenne es nur von yt) sehr inszeniert. Meinungsfreiheit gilt für diese Leute offensichtlich nur für die eigene gesellschaftskonforme Ansicht. Toleranz gegenüber Andersdenkenden war nicht im geringsten zu spüren. Rechte verdammen, aber selber faschistische Methoden gegenüber Abweichlern von der herrschenden Lehre gnadenlos praktizieren. Verabscheuungswürdig, ein erbärmliches TV-Schaustück, das uns da geboten wurde. Jeder, der irgendeine linke Position zu Themen wie Zuwanderung, Resozialisierung, Entwaffnung, Gesamtschule, Partnerschaft in Frage stellt, wird flugs in die Nazi-Schublade gesteckt. Dabei ist die ständige Bevormundung des Bürgers vor allem durch die Linke, das Einmischen des Staates ins Private, die Kontrolle des Bürgers, der Vorschriftenwahn, die gesellschaftspolitische Gleichschaltung schon fast soweit fortgeschritten wie damals. Die schweigende Mehrheit der Bürger (die vom common sense) abweicht, wagt es schon nicht mehr, sich öffentlich zu artikulieren. Weil sie sofort mundtot gemacht wird - siehe Moscheebau. Peter Gerricke , am 18. Oktober 2007 um 18:11 ( Link ) Ist nicht überhaupt "Hausmensch" die - zudem libertäre - Lebensforum der Zukunft für die große Mehrheit der Bevölkerung? Ich habe Prognosen gelesen, wonach langfristig nur 20 Prozent des jetzigen Arbeitsplatzangebotes gehalten werden können. D.b. doch, dass sich das häusliche Dasein nicht auf Frauen beschränken wird. Brüllmücke , am 28. Oktober 2007 um 16:48 ( Link ) EVA in den Bundestag - Kerner in die Kammer. Dort sollte er sinnieren statt sich auf Kosten anderer - also vom Zwangs TV Bezahler - weiter bezahlen zu lassen. Ich will für mein Geld hören was ehrliche Menschen sagen wollen und nicht erleben, dass Menschen, die Kerner nicht in den Kram passen, einen Maulkorb bekommen. Hinterlogenes vom Parteistaat geschütztes Stunk & Propagandafernsehen. Lamentorale totale - Burkhard Grafenstein , am 29. Oktober 2007 um 13:13 ( Link ) Wer sich so verplappert wie Herman, ist eben als Nachrichtensprecherin untragbar geworden. So what? Jetzt ist sie Trendsetterin des Hausfrauendaseins. Cato Fong , am 05. Januar 2008 um 15:28 ( Link ) Salve Herr Kerner, bin ein Freund von Nuttela, trage ab und zu eine braunen Schal, ganz schön verdächtig, nicht wahr!? Ave Cato Fong Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Richard , am 12. Oktober 2007 um 11:30 ( Link )
Wieder einmal ein ausgezeichneter Beitrag von Ihnen, Herr Lichtschlag.