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![]() Robert Grözinger, Jahrgang 1965, Diplom-Ökonom, ist freier Journalist und Übersetzer. ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Ron Paul Revolution: Wunder oder Traum?von Robert Grözinger Im Internet formiert sich eine Gegenmacht zu den etablierten Medien Letzte Woche hat Fabio Bossi in diesem Blog beschrieben, welche massiven Schwierigkeiten die deutschen Medien bei der Einordnung des US-Kongressabgeordneten Ron Paul, Mitglied der Republikaner und Präsidentschaftskandidat, Libertärer und Konservativer, Kriegs- und Abtreibungsgegner, haben. Aber nicht nur sie, auch die Mainstream-Medien in den USA selbst haben diese Probleme. Dieses Verhalten hat mit der Tatsache zu tun, dass sämtliche dieser Medien den Irak-Krieg hundertprozentig unterstützt haben und nun wissen, dass sie hundertprozentig getäuscht wurden, dies aber aus Gesichtswahrungs- und anderen Gründen nicht zugeben. Die Stimmung im amerikanischen Volk ist jedoch längst deutlich gegen den Krieg eingestellt, und diese Einstellung wird die Wahl massiv beeinflussen. So weit wie möglich versuchen diese Medien deshalb, Paul zu ignorieren. Reuters zum Beispiel titelte nach der ersten Debatte aller republikanischen Kandidaten im Fernsehen: „Die Präsidentschaftskandidaten von 2008 unterstützen den Krieg“ – kein Wort davon, auch nicht im Haupttext, dass Ron Paul als einziger Kandidat den Irak-Krieg ablehnte, dies schon vor dem Krieg tat, und dies auch in der Debatte erwähnte. In CNN ließ sich Arianna Huffington, eine bekannte Kolumnistin, kurz nach der Debatte zu der Falschaussage hinreißen, daß alle 10 Kandidaten den Krieg unterstützten, ohne in der Talkrunde Widerspruch zu ernten. Wenn die Medien Paul erwähnen, dann nur en passant oder in herablassender Manier. Oder sie bezweifeln, wie der Sender ABC, die Echtheit der Unterstützung Pauls im Internet. Erst hatte dieser Sender ihn gar nicht auf seiner Online-Umfrageliste. Doch dann gab es eine „Eruption im Netz“, und er wurde gelistet – und gewann die Umfrage nach der Fernsehdebatte locker – ebenso wie bei MSNBC, wo dann aber rätselhafterweise verkündet wurde, ein anderer Kandidat (Mitt Romney) habe die Debatte gewonnen. Einige Tage später hatten dort 11.000 für Paul gestimmt, der nächstbeste, Rudy Giuliani (den Lew Rockwell in seinem Blog gelegentlich auch „Benito Giuliani“ nennt) kam bis dahin nur auf 150 Stimmen. Nachdem aufgrund der einseitigen, gegen Paul gerichteten Berichterstattung eine Diskussion auf der ABC-Website entbrannte, wurden die diesbezüglichen Kommentare – mehrere hundert – kurzerhand komplett gelöscht. Doch die Unterstützung der Netzgemeinde für Paul ist echt – das wundert auch nicht, ist er einer der wenigen US-Politiker, die gegen staatliche Schnüffelei im Internet und kompromisslos für die freie Rede eintreten – also für Dinge, die Internetnutzer bewegt. Und deshalb auch ein offenes Ohr für seine anderen ur-libertären Positionen haben. Dass er sich damit auch gefährliche Feinde macht, ist sicher. Denn Paul ist nicht nur erklärter Gegner des Krieges und des Wohlfahrtsstaats, sondern auch der Bundes-Einkommenssteuer und der Zentralbank (er will eine Rückkehr zum Goldstandard). So bekommt er aus dem Establishment natürlich kein Geld, sein Wahlkampfbudget beträgt derzeit einige Hunderttausend Dollar; andere Kandidaten führen mit solchen Beträgen vielleicht die Portokasse. Eine Gruppe von Menschen in Arizona hat sich daher entschlossen, diesen Mangel an finanzieller Unterstützung durch Arbeitskraft, Einfallsreichtum und (wiederum) Internet-Präsenz auszugleichen. Ergebnis ist die „Ron Paul Revolution“. Das Logo dieser Bewegung, die nicht dem offiziellen Wahlkampf-Team Pauls angehört, ist schlicht genial (siehe den Link unten). Laut ihrer Website taucht ihr Schild inzwischen „überall im Land auf“. Dennoch ist es derzeit sehr zweifelhaft, ob Paul das Ziel, offizieller Kandidat der Republikaner zu werden, erreicht. Obwohl er eine Online-Umfrage nach der anderen gewinnt, gehört er in den „echten“ Umfragen immer noch zur „ferner liefen“-Gruppe. Nach der erwähnten Fernseh-Debatte konnte er seine Zustimmungswerte zwar verdoppeln – jedoch lediglich von 1 auf 2 Prozent. Und selbst wenn er, wie durch ein Wunder, Kanditat oder gar Präsident würde, ist überhaupt nicht abzusehen, wie er den etatistischen Dschungel, der das politische Amerika inzwischen geworden ist, ernsthaft lichten kann. Entweder werden wir also Zeuge eines Wunders, das das deutsche Wirtschaftswunder um ein Vielfaches übertrifft, oder wir nehmen den letzten Seufzer des amerikanischen Traums wahr. Internet: Ron Paul Revolution Website 14. Mai 2007 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareDDH , am 17. Mai 2007 um 23:06 ( Link ) Wie verhält sich eigentlich die Libertarian Party (LP) bei der Präsidentenwahl? Und eine "Boston Tea Party" gibt's ja auch schon als Fundi-Abspaltung... Isostar 71 , am 18. Mai 2007 um 0:15 ( Link ) WICHTIG WICHTIG WICHTIG Mein-Parteibuch.com » US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul: Freiheit ist eine mächtige Botschaft , am 18. Mai 2007 um 20:57 ( Link ) [...] Die Kampagne von Ron Paul setzt auf das Internet wie keine Kampagne zuvor und betreibt seinen Wahlkampf im wesentlichen über die zu Google gehörende Videoplattform Youtube. Und mit seiner Freiheitsliebe ist Ron Paul der Kandidat des Internets, denn Ron Paul steht für die Meinungsfreiheit im Internet wie kein anderer. Die gewonnenen Umfragen zeigen, dass Ron Paul in den neuen Medien viel Unterstützung hat. In den unabhängigen Medien des Internet hat ein gigantischer Informationskampf gegen die zum herrschenden Establishment gehörenden Medienzaren der alten Massenmedien, also TV, Radio und Zeitungen, begonnen, die versuchen, durch einseitig parteiische und verlogene korrupte Berichterstattung die Welt in ihrem Sinne zu steuern. [...] Mein-Parteibuch.com » US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul: Freiheit ist eine mächtige Botschaft , am 18. Mai 2007 um 20:57 ( Link ) [...] Die Kampagne von Ron Paul setzt auf das Internet wie keine Kampagne zuvor und betreibt seinen Wahlkampf im wesentlichen über die zu Google gehörende Videoplattform Youtube. Und mit seiner Freiheitsliebe ist Ron Paul der Kandidat des Internets, denn Ron Paul steht für die Meinungsfreiheit im Internet wie kein anderer. Die gewonnenen Umfragen zeigen, dass Ron Paul in den neuen Medien viel Unterstützung hat. In den unabhängigen Medien des Internet hat ein gigantischer Informationskampf gegen die zum herrschenden Establishment gehörenden Medienzaren der alten Massenmedien, also TV, Radio und Zeitungen, begonnen, die versuchen, durch einseitig parteiische und verlogene korrupte Berichterstattung die Welt in ihrem Sinne zu steuern. [...] transwarp , am 06. Juni 2007 um 11:37 ( Link ) Die Hoffnung stirbt zuletzt! David , am 16. Juni 2007 um 23:46 ( Link ) Die deutschen Medien erwähnen ihn nicht, weil er für keine Unterstützung Israels ist, und die deutschen aus historischen Gründen nicht sagen dürfen, wie viel Mist da unten gebaut wird. Ron Paul wäre ein TOLLES Vorbild für alle, würde er bekannt werden. Wahlsieg oder nicht, völlig egal. Würden die Leute in den Mainstreammedien gezeigt kriegen wer er ist, könnte wirklich was passieren auf der Welt, und keiner wäre mehr mit unseren Murx-politiker zufrieden die sich auch jeden tag ihre eigene Realität unobjektiv zusammenmogeln. Ali , am 21. Juni 2007 um 16:29 ( Link ) Es ist schon äußerst erstaunlich, das es noch solche furchtlosen Persönlichkeiten wie Ron Paul gibt. Es gab in der Geschichte der USA schon andere Politiker, die sich dem militärisch-industriellen Komplex (u.a.Halliburton, Carlyle Group) widersetzt haben. Diese Politker sind jedoch ganz schnell in der Kiste gelandet (siehe u.a. Kennedy Brüder). Ich befürchte daher, das auch Ron Paul früher oder später in irgendeiner Weise zumindest diskreditiert wird. Lange werden die wirklich Mächtigen in den USA einen so unbequemen Mann wie Ron Paul nicht reden lassen. LEIDER ! Bea , am 30. Juli 2007 um 13:10 ( Link ) Mich macht es traurig zu wissen, dass die Wahrheit wohl niemals siegen wird. Dieser Mann ist so großartig. Als ich bei Focus-online drei Kommentare zu Ron Paul gepostet habe, weil die schrieben Hillary Clinton würde alle Umfragen gewinnen, wurde nicht ein einziger Kommentar veröffentlich. Da frag ich mich schon warum, denn der Inhalt war weder anstößlich noch bedenklich. Doch die Macht der Massenmedien scheint den weltpolitischen Ton anzugeben. Ich hoffe, dass die Amerikaner klüger sind als vor 4 Jahren und ein weiterer Wahlbetrug aufgedeckt wird. www.ronpaul2008.com Channing , am 11. August 2007 um 0:34 ( Link ) Keine Sorge liebe Deutsche, wir werden schon dafür sorgen, dass Ron Paul gewinnt! Wenn nämlich in uns Amerikaner einmal das Feuer entfacht ist, dann können wir Berge versetzen! Die Bewegung wächst immer schneller, nur merkt man es hier nicht in Deutschland, weil die Massenmedien hier im kompromittierender Weise schweigen. Tobias , am 05. September 2007 um 15:54 ( Link ) Bezüglich der Bedenken, Ron Paul könnte bald in „Schwierigkeiten“ geraten, da er sich mit sämtlichen Machthabern anlegt, sind m. E. berechtigt. Trotzdem sagte R. Paul in einer Rede (zu seinem Geburtstag, s. YouTube) etwas Wichtiges und Richtiges: Kriton , am 05. September 2007 um 16:49 ( Link ) Die Unterstützung des Google-Konzerns für Ron Paul nährt die Hoffnung, dass die Weltherrschaft (des Internets) momentan nicht in den schlechtesten Händen liegt. Sind L. Page und S. Brin letzlich Libertäre? google ron paul , am 07. September 2007 um 21:03 ( Link ) http://www.ronpaul.eu/ Thomas Tinkhauser , am 29. September 2007 um 22:06 ( Link ) SCHEISS AUF DIE MASSENMEDIEN! DIESE REPEATER HABEN UNS BELOGEN UND BETROGEN, VERRATEN UND FÜR DUMM VERKAUFT! SPENDET FÜR IHN, ER IST NICHT NUR DIE HOFFNUNG FÜR AMERIKA, SONDERN AUCH FÜR UNS - IN EUROPA WIRD ZEITVERZÖGERT DIE GLEICHE AGENDA DURCHGEFÜHRT! Verdammt, ich konnte gerade nicht spenden, da ich das nicht darf als nicht US-Bürger! CHANNING, can I send you 25$ via paypal, then you donate it to ron paul - with USA HAVING SO MUCH POWER AND NOW GOING TOWARDS TYRANNY AND RON PAUL AS THE LAST HOPE, WE GERMANS AND EUROPEANS SHOULD BE ABLE TO CONTRIBUTE OUR MEANS OF FINANCIAL FUNDING OF THE RON PAUL CAMPAIGN! maybe cou can creat a european ron paul account, talk to him if that is possible - time is RUNNING OUT!! myspace.com/tomyleemusic, contact me there! p.s. ICH HABE NOCH NIE SO VIEL IN BLOCKSCHRIFT GESCHRIE(BE)N!! ;) Ingo , am 30. September 2007 um 1:17 ( Link ) Ein toller Artikel. Hoffen wir also auf das Wunder. Denn die Wahlen werden Auswirkungen auf die Deutsche Sicherheitspolitik haben, Thomas Tinkhauser , am 30. September 2007 um 7:49 ( Link ) @Ingo, Endlich wachen die Menschen auf, ich hoffe es ist noch nicht zu spät. Bitte lasst euch nie einen RFID chip implantieren, nicht mal wenn in der Nachbarschaft Kinder verschwinden, um euch davon zu überzeugen, dass die Kinder mit dem Chip wieder gefunden worden wären. Der RFID-Chip, die Reduzierung der Weltbevölkerung auf weniger als eine Milliarde und die Errichtung einer Weltregierung gehören zur Agenda derjenigen Bankerfamilien, die unser Geld kontrollieren, es drucken und damit ihr Unwesen treiben. Es könnte realistischerweise einen globalen Bürgerkrieg gegen diese manipulative Schicht geben, wobei ich nicht weiß, welche Rolle China bei dem ganzen speilen wird - ist China jetzt Teil oder 'Knüppel zwischen den Beinen' der weltweiten New World Order Agenda? Der Kampf sieht fast aussichtslos aus - was ist das für ein Geldsystem, wenn sich eine Regierung Geld von einer Bank leihen muss, um dafür ordentlich Zinsen zu blechen, und der Wert nicht mal einen Gegenwert hat - wo ist das Gold Amerikas? Das wissen nur die Bankiers der FED, und die geben der Regierung und dem amerikanischen Bürger keine Garantie auf den Wert des Dollars in Gold, sondern gar nichts - friss oder stirb! Wenn das bei uns auch so ist, und es deutet vieles darauf hin, denn was bitte ist eine Institution "sui generis", was unsere europäische Zentralbank sein soll, wenn nicht auch ein verkapptes Privatunternehmen, mit dem Ziel unser Geld zu entwerten und uns dann zu einem Dumpingpreis aufzukaufen - das ist systematische Vorbereitung einer Sklaverei, und diese gerissenen Schweine wollen das Weltweit machen. Es ergibt alles sinn, wenn man sich informiert, Ingo, ja, die Medien lügen dich an, bald wird wohl auch das Internet mehr oder weniger gut gefiltert werden, wenn das passiert, heißt es sich ganz warm anzuziehen...ABER NOCH ist das nicht so, und noch haben wir freie Medien im Internet, wir haben Alex Jones, der Regierungsdossiers, Gesetztesbläter etc DURCHLEST, und in seiner SHOW den Amerikanern klip und klar auftischt - der ganze andere Medienbetrieb, sowie das Schulsystem dienen der systematischen Verblödung der Menschen, denn nur ein dummer, unmündiger Bürger ist leicht zu steuern, und die wollen steuern, die wollen was, das erst jetzt, durch die Technologie möglich wird, das aber immer schon der Traum eines jeden Mächtigen auf der Welt war, so platt es klingen mag, aber es ist die WELTHERRSCHAFT, die kontrolle über die ganze Welt aus einer Institution - wenn wir das zulassen, machen wir die ganze Welt zu einem Gefängnis, dann isses aus mit ner zweiten Meinung, dann ist echt Feierabend für Werte wie Freiheit, die wir heute noch hochhalten. t Thomas , am 30. September 2007 um 11:09 ( Link ) tja, keine Ahnung was die mit China wollen, aber etwas Recherche hat mich auf folgendes gebracht http://www.nicholasrockefeller.net/ klickt man auf Kontakt, kommt folgender Text zum Vorschein: "Mr. Rockefeller spends much of his time in Asia, overseeing Rockvest Investment properties and partnerships in the region." Bei dem Geld was der im Hintergrund hat, kann er sich China kaufen - oder für den anfang mal "nur" die Medien und das Finanzsystem (->bargeldloser Zahlungsverkehr) Wie geil... WeedQueen.de , am 17. November 2007 um 17:36 ( Link ) @ Thomas Tinkhauser: Und "unser" Schulsystem bringt doch auch immer mehr "Luftnummern" hervor. Wir sind mit unserer Europaeuphorie einigen Bankern volle Kanne auf den Leim gegangen. Europa hat jedoch mehrere Nachteile den USA gegenüber, u.a. eine gefühlte Apathie, die es schwierig machen dürfte, eine Ron Paul Revolution hierzulande zu starten. Sprachbarrieren sind nur 1 Punkt. Trotzdem bin ich voll und ganz vom Raun Paul Virus infiziert und hoffe, dass dieser Virus auch Europa erreichen wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Prophet R.B.Laser , am 26. November 2007 um 9:50 ( Link ) Wenn es gelingt die etablierte Regierungsmafia abzulösen und Leute wie Al Gore und Ron Paul als Visionäre eines neuen Amerika Gehör zu verschaffen, seh ich eine Chance für die USA und die Welt, andererseits werden wir in Kürze eine noch nie da gewesene globale Krise erleben. Leo , am 25. Dezember 2007 um 10:46 ( Link ) Ich hab erst heute von Ron Pal gelesen, bin aber jezt schon ein totaler fan. Endlich jemand der gegen die Israel-Lobby in den USA ist. Finde auch das eine Freschheit ist,dass ueber Ron Paul kaum berichtet wird. Habe z.B bei Spiegel.de KEIN einzigen Artikel ueber Ron Paul finden koennen.Leider ist der Spiegel zu einem propaganda zionisten blatt verkommen. MfG Paul G. Siegel , am 28. Dezember 2007 um 4:42 ( Link ) Paule überlegt mookid , am 31. Januar 2008 um 15:55 ( Link ) Es ist echt übel, mit welcher Selbstverständlichkeit die meisten deutschen Medien Ron Paul keines Wortes würdigen. Für die Zukunft weiß ich jedenfalls bescheid, welchem Sender/welcher Zeitung ich neben dem Internet meine Zeit widmen sollte. Massenmedien lügen , am 03. Mai 2008 um 18:32 ( Link ) Ich habe mehrere Beiträge im Focus Online über Ron Paul geschrieben, diese sind alle wegzensiert worden. Das ist also unsere "frei Presse". Diese ist so frei, die Wahrheit gezielt zu unterdrücken. Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Nico Metten , am 14. Mai 2007 um 13:26 ( Link )
Das Ron Paul bei den Amerikaner, die ihm mal zuhören so gut ankommt, macht schon Hoffnung. Er wird zwar nicht gewinnen. Und selbst wenn er gewinnt, wird er schnell die Eigendynamik von politischer Macht zu spüren bekommen. Aber es zeigt doch, dass viele Amerikaner im Kern nach wie vor libertär denken und einfach nur nicht wissen was in ihrem Land ab geht. Aber eine freiheitlich denkende Bevölkerung ist die wichtigste Voraussetzung gegen echten Totalitarismus.